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Ein neuer "Apple-Jünger"? | Umsteiger von Android auf iOS

  • Ersteller Ersteller Gelöschter User 257083
  • Erstellt am Erstellt am
ch habe Jahre meiner Lebenszeit mit dem "Basteln" von PCs verbracht. Ich hatte halt dazu keine Lust mehr. Das kann man anders sehen. Für mich ist es ok so.
Da war auch für mich der Grund auf Apple umzusteigen. Der Spieltrieb, die Windows Probleme zurechtzubasteln,war einfach erloschen. Einmal in Apple eingearbeitet und man hat seine Ruhe.

Gruß
Andi
 
Zuletzt bearbeitet:
Das war auch für mich mal der Grund. Das ist aber heute keiner mehr 😉

Bin mal gespannt, ob Apple mit seiner Container-Lösung nach all den Jahren endlich mal mit WSL gleichzieht - das ist nach langer Zeit mal wieder eine echte (überfällige) Neuerung.
 
Da war auch für mich der Grund auf Apple umzusteigen. Der Spieltrieb, die Windows Probleme zurechtzubasteln,war einfach erloschen. Einmal in Apple eingearbeitet und man hat seine Ruhe.

Gruß
Andi

Bei mir war es damals der xte Bluescreen, welcher mich zum Umstieg bewogen hat. Am nächsten Tag nach Gravis in Essen gefahren und mir 2006 nach schwarze MacBook gekauft.

2017 habe ich den letzten Versuch gewagt und bin mit meinem Hauptgerät von einem iPhone auf ein S7 von Samsung gewechselt, damit war ich auch so zufrieden, dass ich es nicht abgegeben hätte, dann wurde mir das S7 gestohlen und dann stand ich vor der Wahl mir wieder ein S7 zu holen oder wieder zum iPhone zurück zu gehen, es wurde dann damals ein iPhone 7.

Insgesamt tun sich aus meiner Sicht beide Systeme nichts, haben sie im Grunde auch noch nie. Ist ne Geschmacksache, im Grunde auch seit jeher. Beim Thema Mac oder Windows im Grunde ja auch.

Das einzige was die beiden Systeme noch unterscheidet sind für mich die Hardwarepreise, hier kann man zum Beispiel bei Samsung einiges sparen. Aktuell ist das EDGE zum Beispiel für 649 Euro mit 256 GB bei Telekom Moments zu erwerben.
Das S25 Ultra gibt es ab 949 Euro bei Amazon mit Lieferant Amazon, das 16 Pro Max bei 1255 Euro. Sicherlich bekommt man gebraucht nicht mehr das, was man für ein iPhone bekommen würde, nur geht auch hier langsam ein wenig die Luft raus.
Mein 15 Pro Max bringt noch 680 Euro auf die Waage mit Zustand gut und ein S24 Ultra würde noch 531 Euro mit Zustand gut bringen.

Würde vom Vertrauen her eher ins Android Lager bei Handys oder Tablets wandern, als zu Windows zurückzugehen. Eine Rückkehr zu Windows ist bei mir zu 100,1% ausgeschlossen 😂
 
Denke auch, dass Windows nicht mehr so schlecht ist. Die haben schon auch dazu gelernt und ja, ich nutze auch Windows gerne. Natürlich kann ich auch mit dem MacBook arbeiten - nutze dann aber Microsofts Remote Desktop.

Die Bluescreen-Zeiten sind aber meiner Meinung nach ziemlich vorbei. Und angesichts der Kompatibilität und dem Einsatz auf verschiedenster Hardware läuft es ja ordentlich. Da hat es Apple nicht so schwer - die Geräte mit macOS sind begrenzt, was verschiedene Konfigurationen betrifft.
 
Was unter Windows und Android auch genervt hat, war, dass neue Betriebssystemversiomen so einen eklatanten Einfluss auf die Performance hatten.
Ich habe hier noch nie gelesen, dass jemand sein Mac System neu aufgesetzt hat, damit es wieder schneller läuft. Bei Windows war das gang und gäbe. Bei Android hatte ich schon das eine oder andere Smartphone, dass ich gerne auch weiter genutzt hätte, aber dann die Performance so schlecht wurde, dass ich auf ein neues umgestiegen bin.
Ja, die Grundstabilität von Windows wurde so ab Windows 7 immer besser, das änderte aber nichts an dem Obigen.

Ich hatte schon immer das Gefühl, dass Microsoft und Intel einen Pakt geschlossen haben. Intel bringt einen schnelleren Prozessor raus und Microsoft sorgt dafür, dass sich dieser nach zwei Jahren wieder so langsam anfühlt, dass man einen neuen Rechner mit einem noch schnelleren Prozessor möchte.

Gruß
Andi
 
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Windows wird bei mir nur noch am Mac Virtuell ausgeführt, und das nur für ADB, um TV und Androidsmarties zu entschlacken, sonst brauch ich es nicht.
 
Was unter Windows und Android auch genervt hat, war, dass neue Betriebssystemversiomen so einen eklatanten Einfluss auf die Performance hatten.
Ich habe hier noch nie gelesen, dass jemand sein Mac System neu aufgesetzt hat, damit es wieder schneller läuft. Bei Windows war das gang und gäbe. Bei Android hatte ich schon das eine oder andere Smartphone, dass ich gerne auch weiter genutzt hätte, aber dann die Performance so schlecht wurde, dass ich auf ein neues umgestiegen bin.
Ja, die Grundstabilität von Windows wurde so ab Windows 7 immer besser, das änderte aber nichts an dem Obigen.

Ich hatte schon immer das Gefühl, dass Microsoft und Intel einen Pakt geschlossen haben. Intel bringt einen schnelleren Prozessor raus und Microsoft sorgt dafür, dass sich dieser nach zwei Jahren wieder so langsam anfühlt, dass man einen neuen Rechner mit einem noch schnelleren Prozessor möchte.

Gruß
Andi

Apple steht dem, glaube ich, auch in nichts nach. Viele Dinge, die neue Geräte, iPhones, iPad und Watches können, sollten mit einem Knopfdruck auch älteren Serien spendiert werden können.
 
Apple steht dem, glaube ich, auch in nichts nach. Viele Dinge, die neue Geräte, iPhones, iPad und Watches können, sollten mit einem Knopfdruck auch älteren Serien spendiert werden können.

Wenn diese Dinge zu allgemeinen Performanceproblemen führen würden, bin ich froh, dass sie nicht allgemein eingeschaltet werden.
Hätte aber nichts dagegen, wenn man die eine oder andere Funktion optional einschalten/ausprobieren könnte, da gebe ich dir recht.

Gruß
Andi
 
Ich habe hier noch nie gelesen, dass jemand sein Mac System neu aufgesetzt hat, damit es wieder schneller läuft.
Du bist ja auch noch nicht so lange dabei... Such' mal ruhig in älteren Threads, auch hier gab's eine ganze Zeit lang die (genau so sinnfreie wie unter Windows) Empfehlungen, einen clean install zu machen... 😉 Und hätten sich die "Systemoptimier"-Schlangenöle auf dem Mac genau so durchgesetzt, wie unter Windows, wär's noch viel schlimmer geworden - eine Zeit lang sah' auch das so aus.

Intel bringt einen schnelleren Prozessor raus und Microsoft sorgt dafür, dass sich dieser nach zwei Jahren wieder so langsam anfühlt, dass man einen neuen Rechner mit einem noch schnelleren Prozessor möchte.
Installier' dir doch einfach mal Leopard auf einem 2010er Mac (damit wurde ausgeliefert) und dann zum Vergleich High Sierra (das letzte offiziell unterstützte OS für die (meisten) 2010er, wenn du glaubst, dass das ein Windows-Feature ist... 🙄 Alternativ natürlich auch mit jedem anderen Mac-Jahrgang durchführbar, der sein EoL erreicht hat.

Wenn diese Dinge zu allgemeinen Performanceproblemen führen würden, bin ich froh, dass sie nicht allgemein eingeschaltet werden.
Ein weiterer Unterschied: Apple-Fans sind "froh", dass Apple weiss, was für sie gut ist und ihnen sicherheitshalber Funktionen vorenthält. Windows-Fans würden dagegen nie auf die Idee kommen, mal auf die Suche nach abschaltbaren Funktionen zu gehen, die vielleicht ihre Performance beeinflussen (und die sie sowieso nicht nutzen) 😉
 
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Weil ich freiberuflicher Brückenbauingenieur bin

besser ein Pro, aber die Preise sind einfach nur astronomisch, denn rund 7.000 EUR und mehr (für den Pro) sind m. E. ein schlechter Witz. Dafür ist mir mein Geld einfach zu schade.
Als Brückenbauingenieur verdient man doch astronomisch gut.

Was spricht noch gegen den Umstieg in die Apple Welt?

Software?

Ein weiterer Unterschied: Apple-Fans sind "froh", dass Apple weiss, was für sie gut ist und ihnen sicherheitshalber Funktionen vorenthält.
Mittlerweile auch nicht mehr... macOS bzw. die Systemeinstellungen werden mit jedem Release aufgeblähter...leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Brückenbauingenieur verdient man doch astronomisch gut.
Durchschnittlich 5.500€ brutto/Monat? Astronomisch gut? Was man freiberuflich mehr/weniger bekommt (Risiken, keine Aufträge, usw.)?

Was würde ich machen? Da die atemberaubende Technik schon vorhanden ist: Weiter nutzen und für alles andere einen M4 was auch immer holen. In vernünftiger Ausstattung.
 
Deswegen sind auch alle Brücken marode 😂
ich habe letztens eine Reportage auf Phoenix zum Brückenbau, Brückenmodernisierung, Brückenabriss usw... angeschaut.

Das ist wirklich alles andere als trivial.
Da hatte ich großen Respekt vor der intellektuellen Leistung welche man bei solch einem Projekt erbringen muss.

Ich könnte das nicht.
 
Es war spaßig gemeint. Dieses geringe Gehalt für einen Ingenieur, in Bezug auf diesen verantwortungsvollen Beruf…
 
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Mittlerweile auch nicht mehr... macOS bzw. die Systemeinstellungen werden mit jedem Release aufgeblähter...leider.
Das sind zwei verschiedene Themen. Apple schafft es, auf der einen Seite, Funktionen nicht anzubieten, und auf der anderen Seite, Systemeinstellungen in einem suboptimalen Zustand von iOS auf macOS zu bringen und aufzublähen. Aber aufgeblähte Einstellungen bedeuten ja nicht, dass sie keine Funktionen vermissen lassen.
 
Das sind zwei verschiedene Themen. Apple schafft es, auf der einen Seite, Funktionen nicht anzubieten, und auf der anderen Seite, Systemeinstellungen in einem suboptimalen Zustand von iOS auf macOS zu bringen und aufzublähen. Aber aufgeblähte Einstellungen bedeuten ja nicht, dass sie keine Funktionen vermissen lassen.
Wo siehst Du bei einem aktuellen macOS dass Apple etwas gezielt weglässt?

Ich sehe immer mehr Dopplungen (Systemeinstellungen z.b.) und immer mehr Einstellungen (über alle macOS System Apps hinweg).
 
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Er arbeitet Freiberuflich als Tontechniker und nutzt. Linux.
Meine Meinung dazu: Samsung ist nicht wirklich Android, schon allein das zusätzliche Samsung Konto mit eigenem App-Store. Wer heute einen aktuellen Androiden kauft wird wenig finden was die Systeme unterscheidet. Windows 11 läuft auch problemlos, ich habe ewig keinen Bluescreen gesehen, das letzte Mal unter Windows 8.
Ich hatte mal alles von Apple, Mac, iPhone Apple TV, iPad und Watch, es lief bei weitem nicht so problemlos wie es immer gerne dargestellt wird.
Das die Software die mein Arbeitgeber verkauft auf Windows läuft, ist die Wahl klar.
 
Hallo liebe Gemeinde,

erst einmal vielen, vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten, wobei ich an dieser Stelle jetzt nicht auf jede Antwort ansich explizit eingehen kann und will. Zunächst einmal zu meiner beruflichen Situation, was vielleicht schon viele Fragen klären wird: Bis vor gut einem bis knapp 2 Jahren habe ich hauptberuflich für ein großes und (in diesen Fachkreisen) Ing.-Büro im Rahmen eines "9 to 5 Jobs" gearbeitet, war also vollberuflich 45-50h pro Woche tätig. Aufgrund der Erkrankung meiner Frau, die sich leider sehr schnell entwickelt hat, geht das nicht mehr in der Form, dass ich täglich 8-9 oder auch mal 10h zzgl. rund 30 Min. für jeweils An- und Abfahrt bewerkstelligen kann. Wir (die Firma und ich) haben meinen Arbeitsvertrag dann dahingehend geändert, dass ich kein "vollwertiges" Mitglied der FIrma mehr bin, sondern als Freiberufler meine Dienste erbringen werde, denn es ist in der täglichen Praxis so, dass meine Frau mich mitunter, wenn es ihr mal wirklich schlecht geht, erheblich in Anspruch nimmt. Sie benötigt dann Hilfe bei den einfachstenTätigkeiten wie Aufstehen vom Sofa oder aus dem Bett, der Körperhygiene, dem Öffnen von Flaschen, Gläsern und Dosen usw., usw. Andererseits gibt es auch Tage und Phasen, wo sie meine Hilfe nicht benötigt und selbst einigermaßen gut zurecht kommt. Deshalb wurde sie auch in "nur" Pflegegrad 2 und nicht 3 eingestuft. Ist an dieser Stelle aber auch alles schwer zu beschreiben und sehr privat. Sie hat auch einen Schwerbehindertenausweis mit 60% GdB und den Vermerken G&B - Wer damit was anfangen kann.

Was mein (ehemaliges) Gehalt betrifft, ja, da hatte ich knapp 7.000 EUR brutto plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld, als ich noch täglich zur Arbeit gefahren bin. Inzwischen aber erledige ich meine Arbeit online via Internet und habe - aus den genannten Gründen - keine regelmäßige Arbeitszeit(en) mehr. Daher haben die Firma und ich uns einvernehmlich darauf geeinigt, dass ich nur nur freiberuflich für das Unternehmen tätig bin, aber ich komme an dieser Stelle viel zu sehr ins Detail, also Schluss damit. Und wen es interessiert: Mein Gehalt von seinerzeit knapp 7.000 EUR brutto hat sich auf im Mittel auf rund 2.500 EUR reduziert, weil ich die "Stundenleistung" einfach nicht mehr erbringen kann und stark schwankt. Ich bin bzw. wir sind netto also nur noch ein Geringverdinger, wenn man die volle Erwerbsminderungsrente meiner Frau und das Pflegegeld nicht betrachtet und gehören damit einkommenstechnich nur noch zur "unteren Mittelschicht". Sind damit diverse Fragen beantwortet? Und ja, wir fahren (noch immer) mir einer 2012er Mercedes A200 Turbo-Klasse rum und gönnen uns 3-4 Kurzurlaube von 4-7 Tagen bei Center Pars oder Landal im Jahr. Klar soweit?

Was jetzt aber den weiteren Um- oder auch Einstieg in das Apple-Ökosystem betrifft, so habe ich mir am letzten Wochenende mal einen Mac Mini M4 in der Basisversion bestellt, also 16 GB RAM, 256 GB SSD usw., der letzten Dienstag geliefert wurde. Hat mich rund 520 EUR als top gepflegtes Gebrauchtgerät gekostet. Inzwischen ist dsa System auch als quasi Zweit- und Privatrechener eingericht - Und was soll ich sagen? Wow! Das Teil rechnet, sozusagen im Rahmen eines Privatanwerders (nichr beruflich!), alles kurz und klein, was nicht rechtzeitig bei 3 auf den Bäumen ist. Ich bin diesbezüglich echt beeindruckt. Der Mini M4 ist zwar nicht sooo für Gaming geeignet, aber herrje, denn irgendwas ist ja immer, denn die "eierlegende Wollmilchsau" schlechthin gibt es nicht, wenn man nicht zig Tausende Euro auf den Tisch des Hauses legen will. Auch die Einrichtung meiner Tastatur und Maus (Logitech MX Keys & M650L) ging bei der Ersteinrichtung völlig problemlos. Auch alle Apps/Anwendungen, die ich privat nutze, laufen tadellos, wobei der größte "Umstieg", wenn man es so nennen will, der von Firefox auf Safari und von Thunderbird auf Airmail war, aber herrje. Ist alles nur Ein- und Umgewöhnungssache. Prima am "Apple-Ökosystem" ist jedenfalls die einfache Familienteilung der kostenpflichtigen Apps (sofern freigeschatet), die Teilung von Passwörtern und Passkeys, obwohl das unter Android ja eigentlich ebenfalls geht und funktioniert.

Um jetzt zum Schluss zu kommen: Die "Gefahr", dass ich den Mac Mini M4 behalten werde, ist derzeit und in diesen Tagen sehr groß. Das Teil ist schon krass klasse, obwohl ich hier und da einige Kritikpunkte hätte. Warum z. B. gibt es in Bezug auf die Kühlung keinen Staubfilter? Das Gerät wird damit im Laufe der Zeit zwangsläufig "versiffen" und die Kühlung schlechter werden. Will man das beheben bzw. das Gerät wieder säubern, dann ist die Öffnung des Gehäuses nicht "mal eben so" zu bewerkstelligen. Sollte ich das Ding behalten, dann brauche ich noch eine Dockingstation mit diversen USB A-Anschlüssen und integriertem NVMe-SSD-Anschluss mit 40 GBit usw., aber auch da ist die Auswahl ja inzwischen fast unüberschaubar, oder hat von Euch da jemand einen Tipp? Die Teile kosten ja inzwischen nicht mehr als grob um die +/- 100 EUR, also "Kleinkram". Wichtig wäre mir dann jedenfalls eine Anbindung der NVMe-SSD mit 40 GBit, also nach PCIe-Standard 3.0.

Aber gut - und jetzt ist wirklich Schluss an dieser Stelle: Ich lasse mich (selbst) mal überraschen, was die Zukunft diesbezüglich in den nächsten Tagen und wenigen Wochen noch so bringen wird. Vielen Dank an dieser Stelle jedenfalls und nochmals für Eure Antworten👍
 
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Mac Mini M4 in der Basisversion bestellt, also 16 GB RAM, 256 GB SSD usw., der letzten Dienstag geliefert wurde. Hat mich rund 520 EUR als top gepflegtes Gebrauchtgerät gekostet
Der Preis ist fair, wenn er top ist.
Das Teil rechnet, sozusagen im Rahmen eines Privatanwerders (nichr beruflich!), alles kurz und klein, was nicht rechtzeitig bei 3 auf den Bäumen ist. Ich bin diesbezüglich echt beeindruckt
ja, man sollte die Apple Silicon Architektur nicht unterschätzen
obwohl ich hier und da einige Kritikpunkte hätte. Warum z. B. gibt es in Bezug auf die Kühlung keinen Staubfilter? Das Gerät wird damit im Laufe der Zeit zwangsläufig "versiffen" und die Kühlung schlechter werden
Das war halt in den letzten vielen Jahren, seitdem es das Kühlkonzept gibt, nie ein Problem.

Aber falls du einen 3D Drucker hast, kannst du dir sowas drucken (ich habs aus spass gedruckt, nicht weil ich probleme hätte)

IMG_6920.jpegIMG_6921.jpeg

von Firefox auf Safari und von Thunderbird auf Airmail war
was es ja beides auch am Mac gäbe, wenn man nicht umsteigen wollte.

Tastatur und Maus (Logitech MX Keys & M650L)
falls du dir mal eine Apple Tastatur holst, die gibts auch mit Fingerabdruck(hab ich), und Maus bin ich persönlich ein Fan der Logitech MX Vertical(die ist ergonomisch deutlich besser)

Dockingstation mit diversen USB A-Anschlüssen und integriertem NVMe-SSD-Anschluss mit 40 GBit usw
Wenn du damit leben kannst, dass die NVME auch extern wäre, kann ich persönlich den TB Hub empfehlen:


Den hab ich seit paar Monaten im Einsatz, nutz beide Displayport Ports für 2 größere Monitore, einige USBa & C Geräte, 2,5G Lan, 3 SSD´s dran in externen Gehäusen, und die Studiomonitore

rechts auf dem Bunten Tower (das ist mein "Mac Turm") ist seitlich der TB Hub dran
IMG_6922.jpeg