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Ein neuer "Apple-Jünger"? | Umsteiger von Android auf iOS

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Gelöschter User 257083

Gast
Hallo liebe Gemeinde,

da ich hier im Forum keinen sinngemäßen Punkt "Neuer User Vorstellung" gefunden habe, poste ich meinen ersten Fred mal hier... Und es könnte lang werden, sorry dafür.

Also: Eigentlich bin ich ja seit Anbeginn der Smartphone-Ära, also so vor 14-15, 16 Jahren, ein bekennender Android-Fanboy, insbesondere von Samsung-Geräten, wobei ich hier mitunter auch mal "fremdgegangen" bin in Form von Xiaomi und Honor. Aber wie dem auch sei, so bin ich bzw. sind wir (meine Frau und ich, 58 und 57 Lenze alt) in den letzten Wochen auf den "Apfel" gekommen. Unsere bisherigen Geräte waren ein Galaxy S24 (für meine Frau) und ein Galaxy S24 Ultra für mich, also Geräte aus dem quasi aktuellen Top-Segment. Vor wenigen Tagen sind wir jedoch auf iPhones in der Form eines gebrauchten/refurbished iPhone 15 und 15 Pro Max umgestiegen bzw. testen sie gerade innerhalb der Rückgabefrist, aber es sieht derzeit wohl danach aus, dass wir sie behalten werden. Das "kleine" 15 für meine Frau, weil sie braucht nach eigener Aussage keine 120 Hz, keine AI (die bei Apple derzeit ja eh nur eine Lachnummer ist, im Gegensatz zu Google) und nutzt das Gerät bzw. ein Smartphone allgemein eh nur für Basisfunktionen wie Telefonieren, Whatsapp, Telegram und andere "Kleinigkeitenapps". Ich hingegen habe mir das 15 Pro Max aufgrund der (zunächst von mir nur vermuteten) besseren Videoqualität bestellt. Und ja, kein Scherz, kein Witz: Im Vergleich zum S24U ist die Videoqualität im direkten Vergleich tatsächlich und deutlich sichtbar besser. Aber das Thema Video war ja schon immer ein "Steckenpferd" von Apple. Beide Geräte laufen derzeit übrigens auch auf/mit der aktuellen iOS 26 Developer Beta 2, die aber keineProbleme bereitet und, von "Luxusproblemen" mal abgesehen, stabil und tadellos funktioniert. Dabei - und wo soll ich diesen Punkt in diesem Posting anbringen... Also hier: - Was "verkauft" Apple mit iOS 26 da eigentlich als "The Next Big Thing"? Das "Liquid Glas", das Microsoft schon seinerzeit vor 15 Jahren mit Windows Vista eingeführt hat? Es gibt noch immer keine separaten Lautstärkeeinstellungen für den Klingelton, Medien, Benachrichtigungen, Systemsounds usw., was bei Android schon seit Jahren und selbst bei Einsteigergeräten selbstverständlich ist. Warum lassen sich soundtechnisch, vom Klingelton unter iOS 26 mal abgesehen, keine eigenen Töne (mp3-Dateien) für die verschiedenen Kategorien einstellen? Warum gibt es keine alternativen Launcher, wo man man das Homescreen-Raster einstellen und andere Icon-Pacs installieren kann? Auf meinem S24U habe/hatte ich den Nova-Prime-Laucher installiert mit einer Rastergröße von 11 (Zeilen) x 6 (Spalten) und dazu ein alternatives Icon-Pak. Und wenn ich das iPhone per USB am PC anschließe (ich nutze Linux/Ubuntu), dann werden mir nur Ordnerangezeigt, die diverse Apps angelegt haben und habe auch sonst nur Zugriff auf Foto- und Videodatein. Was soll das? Warum gewährt Apple keinen Zugriff auf sämtliche Systemdateien und Ordner? Ok, dieses Problem ist natürlich in gewisser Weise selbsterklärend, denn Android basiert auf Linux, also Open Source, und iOS ist propritär. Im Vergleich zu Android bzw. der SamsungUI 7 (Android 15) hätte ich noch sooo viel mehr zu meckern und worüber ich nur den Kopf schütteln kann, aber ich lasse das als "Newbie" hier an dieser Stelle.

Natürlich habe ich auch mehr oder weniger positive Dinge zu berichten. Die 3D-FaceID ist wirklich klasse. Auch die Möglichkeit der "Familienteilung" der iCloud ist gut gelöst (ja, auch das geht unter Android-/Google-Drive und Google-Fotos), wobei Apple einen diesbezüglich ja geradezu schon zu einem Speicherupgrade zwingt, denn die nur 5 GB pro Account sind wohl mahr als nur ein Witz, aber ok und ein geschicktes Marketing. Die 50 GB, die für uns (meine Frau und mich) völlig ausreichen, kosten ja gerade mal 1 EUR/Monat. Ist also alles ein Jammern auf hohem Niveau. Ebenfalls gefällt mir die AirDrop-Funktion sehr gut.. Ja, sogar sehr gut. Das gibt es bei Android nicht.

Um jetzt mal so langsam zum Schluss zu kommen: Ja, auch wenn die "gröbste Umgewöhnungsphase" inzwischen abgeschlossen ist, so gibt es noch immer viel, viel zu lernen. Also schaun mer mal. Und weiterhin ein "Achso": Ich bin beruflich eigentlich Dipl.-Bauingenieur (Statiker), habe das vor rund/über 30 Jahren mal studiert, danach nie in dem Job gearbeitet, aber/denn "Mutter Natur" hat mich mit einem sehr guten Gehör ausgestattet (ich habe ein fast sogenanntes "Absolutes Gehör" und kann sogar sprichwörtlich "eine Maus pinkeln hören") und arbeite daher seit vielen Jahren für diverse Tonstudios freiberuflich im Bereich Audiobearbeitung, Audiorestaurierung usw., wobei ich aber, wenn ich mir die Entwicklung der KI/AI so anschaue, wohl in 1-2 Jahren arbeitslos werden könnte oder werde, na ja. Nur so als Beispiel an dieser Stelle: Ihr möchtet gerne alte und verrauschte Reden und Vorträge aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts audiotqualitätsechnisch gerne so hören, als wenn der Protagonist quasi direkt neben Euch steht? Kein Thema, solange die Originalaufnahme nicht übersteuert (geclipt) ist, denn dann ist nichts mehr zu machen.

In diesem Sinne freue ich mich auf einen regen Meinungsaustausch und (hoffentlich) auch Hilfe bezüglich auf den ganzen "Apple-Kram", der für mich komplettes Neuland ist. Ich bitte daher auch um Nachsicht, wenn ich gewiss auch mal dumme und blöde Fragen stellen werde, die für "eingefleischte Apple-Jünger" nur Pillepalle sind.

Viele Grüße (und ich signierene ausnahmsweise mal mit meinem vollen Namen, was ich Zukunft aber nicht mehr machen werde, weil einfach nur albern):
Jürgen-Volkher Krosche Frhr. von Rothenstein
 
Herzlich willkommen bei uns im Forum!

Man liest auch bei dir ein paar Sachen raus, die als negativ zu werten sind - aber auch nichts neues, die Kritik wiederholt sich immer wieder. Gerade bei Leuten, die nach Jahren zu Apple gewechselt sind.

Ein paar Sachen sind da sicherlich dabei, die problemlos zu lösen wären seitens Apple. Aber da es schon länger so ist und sich da nichts tut, wird das wohl auch noch ein paar OS-lang so bleiben.

Aber wenn man ehrlich ist: Braucht man es denn alles zwingend? Ein paar Sachen, ja. Aber anderes aus deiner Liste? Denke, die Nutzung macht dennoch Spaß und man vermisst bald nichts mehr.

Mutig ist aber der Einstieg schon auch, gleich mit der Developer-Beta loszulegen.
 
Sorry für meine recht späte Rückmeldung. Bei uns ist's gerade ein wenig turbulent. Na ja, irgendwas is ja immer.

Und wo soll ich jetzt anfangen? Am besten mit: Oh je, Schmach und Schande über mich, also für mein bisheriges "Apple-Bashing". Nachdem nun ca. weitere fast 3 Wochen vergangen sind, wir uns ein wenig oder auch deutlich mehr in die Geräte eingearbeitet haben, die gröbste Umgewöhnungsphase abgeschlossen ist, vor 2 Tagen auch ein iPad Air M1 (2022) eingetroffen ist, der ganze Cloud-Kram mit Familieneinrichtung abgeschlossen ist usw., usw., ja, da muss ich sagen: Mea maxia culpa. Ich muss jetzt inzwischen wirklich sehr aufpassen, dass ich mich nicht noch weiter von Apple bzw. diesem Ökosystem "domestizieren" lasse. Habe heute auch auf allen Geräten die iOS bzw. iPadOS 26 Public Beta installiert (23A5297m) und muss sagen, dass die wirklich (fast) 1a läuft. Nur so 2, 3 Apps, die schon unter der Developer rumgezickt haben, wollen auch jetzt noch nicht so wie ich wohl will, aber das ist ein Jammern auf hohem Niveau und mit gewissen Problemen habe ich bei einer Beta schließlich auch gerechnet. Etwas seltsam war während des Updateprozesses nur, dass da wohl kaum was an neuen Daten runtergeladen wurde, obwohl mir zunächst jeweils ca. 8 GB (15 Pro Max), 2 GB (15) und 9 GB (iPad) angezeigt wurden. Aber egal. Die aktuelle Beta rennt sogar noch besser, schneller und flüssiger, als die 4er Developer.

Auch das "alte" iPad ist wirklich erstaunlich (hat mich neu gut 300 EUR gekostet) und der M1 rechnet ja wirklich alles kurz und klein, was nicht rechtzeitig bei 3 auf den Bäumen ist. Hätte man mir vor wenigen Wochen noch gesagt, dass ich mal von Apple ganz angetan sein würde, dann hätte ich diesen Menschen für verrückt erklärt. Inzwischen bin ich aber froh, dass ich mal so im analog übertragenen Sinne nach dem Motto audiatur et altera pars gehandelt habe. Und zu meckern habe ich immer noch was, aber herrje. Die "Eierlegende Wollmilchsau" schlechthin gibt's eh nicht.

Also: Die Apple-Gemeinde hat jetzt mit mir bzw. uns zwei neue "Jünger" bekehrt und gewonnen. Lediglich einen Mac werde ich mir definitiv nicht zulegen. Dazu bin ich diesbezüglich - und seit über 12 Jahren - viel zu sehr Linux-Fan. In diesem Sinne werde ich (möglicherweise) in den nächsten Tagen noch die eine oder andere "dumme" Frage hier stellen, falls ich in der SuFu nicht fündig werden sollte.

Viele Grüße
Jürgen
 
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Da warten wir mal ab. ;)
Nein, da gibt es für mich keine Diskussion. Der non-modulare Aufbau dieser Geräte ist für mich ein absolutes No-Go, zumal ich dann auch einen (sauteuren) Mac Studio (oder wie immer das Teil heißt) benötigen würde, der dann nach wenigen Jahren keine Updates mehr erhalten wird und ich dann nur noch teuer gekauften Edelschrott auf dem Schreibtisch stehen habe. Nee, nix da. Das ist wirklich ein Punkt, wo ich eine Grenze ziehe. Nix für ungut. Ein Mac kann nichts, was nicht auch mein Linux-PC kann.
 
Es gibt noch immer keine separaten Lautstärkeeinstellungen für den Klingelton, Medien, Benachrichtigungen, Systemsounds usw., was bei Android schon seit Jahren und selbst bei Einsteigergeräten selbstverständlich ist. Warum lassen sich soundtechnisch, vom Klingelton unter iOS 26 mal abgesehen, keine eigenen Töne (mp3-Dateien) für die verschiedenen Kategorien einstellen? Warum gibt es keine alternativen Launcher, wo man man das Homescreen-Raster einstellen und andere Icon-Pacs installieren kann? Auf meinem S24U habe/hatte ich den Nova-Prime-Laucher installiert mit einer Rastergröße von 11 (Zeilen) x 6 (Spalten) und dazu ein alternatives Icon-Pak. Und wenn ich das iPhone per USB am PC anschließe (ich nutze Linux/Ubuntu), dann werden mir nur Ordnerangezeigt, die diverse Apps angelegt haben und habe auch sonst nur Zugriff auf Foto- und Videodatein. Was soll das? Warum gewährt Apple keinen Zugriff auf sämtliche Systemdateien und Ordner?

Hallo und willkommen im Forum (auch, wenn es schon knapp drei Wochen her ist). Die Punkte, die du hier ansprichst, musst du überwiegend als gegeben hinnehmen. Eben nach dem Motto "Friss Vogel, oder stirb!". Man kann sich aber mit sehr vielen Dingen davon auch arrangieren. Ist halt wie so häufig eine Sache der Gewohnheit.

Ich selbst nutze die mobilen Apple-Geräte jetzt seit knapp über 10 Jahren, wobei ich es zwischen 2010 und 2011 auch mal mit einem MacBook Pro und einem iMac 27 versuchte hatte, dann aber doch wieder zu Windows zurückgekehrt bin. Beim iPhone und der Apple Watch bin ich Apple in all den Jahren immer treu geblieben. Beim Tablet habe ich dagegen ein paar Wechsel zwischen iPad und Geräten mit Android (zuletzt ein Samsung Galaxy Tab S9 Ultra) hinter mir. Nun bin ich aber wieder bei einem iPad Pro 13 M4 und werde auch zukünftig beim iPad bleiben.

Kompromisse wird man - wie immer im Leben - eingehen müssen. Es ist halt immer eine Abwägung zwischen den persönlichen Vorlieben und Abneigungen. Mir ist es mittlerweile (bin auch 57 Jahre alt) einfach zu müßig, ständig nach dem heiligen Gral zu suchen, den ich doch niemals finden werde. Daher lebe ich mit den Einschränkungen, die die Apple-Geräte nun mal hier und da haben, genieße aber auch das Ökosystem und manche andere Annehmlichkeit. Bei Apple mag ich z.B. die Konstanz, die manch einer als Langeweile interpretiert.
 
Vielen Dank für Eure Antworten. Ja, ich ich werde, wie ich in den letzten Tagen feststellen musste, wohl doch immer mehr ins Apple-Ökosystem gezogen, denn ich war heute hier in Berlin mal im Apple Store auf dem Ku-Damm und habe mir mal den Mac Studio und Mac Pro angeschaut. In diesem Zusammenhang meine Antwort an @voyager:

Wieso benötigen würde?

Weil ich freiberuflicher Brückenbauingenieur bin und gar nicht genug CPU-Leistung haben kann, auch wenn ich aufgrund einer chronischen Erkrankung meiner Frau (Pflegegrad 2) nur noch in Teilzeit im Home Office arbeiten kann. Momentan werkelt in meinem Linux Manjaro-Rechenknecht ein AMD TR 5965WX mit 64 GB RAM. Will ich eine ähnliche Rechenleistung wie jetzt haben, dann muss es schon mindestens ein Studio in hoher Konfiguration sein sein, besser ein Pro, aber die Preise sind einfach nur astronomisch, denn rund 7.000 EUR und mehr (für den Pro) sind m. E. ein schlechter Witz. Dafür ist mir mein Geld einfach zu schade. Aber: So als "Zweitrechner" finde ich den Mac mini M4 in der Basisversion gar nicht schlecht. Den gibt's ja inzwischen für um die 600 EUR. Dazu noch eine Dockingstation für +/- 100 EUR zzgl. einer 2 TB NVMe-SSD... Hmm... Vielleicht schenke ich mir sowas zu Weihnachten? Ach, ich spinne wieder rum. Na ja, mal schaun. Obwohl... So ein kleiner Mac mini wäre vielleicht ein interessanter Einstieg in die Desktop-Welt von Apple... 🤔

Wie dem auch sei, kommt Zeit, kommt Rat. Nur nichts überstürtzen. Heute Abend jedenfalls habe ich mal die neue OS Beta 5 auf unseren Geräten installiert und festgestellt, dass sich optisch zwar nichts getan hat, aber am Akkuverbrauch scheint Apple geschraubt zu haben. Selbst nach 15-20 Minuten DoT und 4h Standby sind die Akkus des 15 und 15 Pro Max noch immer auf 100%. So hat der Papa es gerne... ;)
 
Braucht man einen Mac Pro, um das zu erreichen, was du benötigst?
 
Nun, ohne jetzt einen Roman verfassen zu wollen... Ja, ich brauche in erster Linie jede Menge CPU-Performance. Wenn ich könnte, dann häte ich in meinem "Berufs-System" auch schon einen TR 9980X installiert, aber auch die Dinger sind sauteuer und übersteigen meine finanziellen Möglichkeiten - Zumindest in der Hinsicht, dass dann auch meine "Regierung" nicht mehr mitspielt. In der Praxis ist es bei mir so und vereinfacht gesagt, dass selbst der TR 5965WX mitunter nach tagelanger Dateneingabe und Programmierung von Alternativen (ist jetzt sehr berufsspezifisch) mitunter mehr als 24h auf Höchstleistung rechnen muss, um mehrere Endergebnisse liefern zu können. Daher bitte nix für ungut an dieser Stelle: Ein "Otto-Normalo", der seinen Rechner nur für Alltagsaufgaben und vielleicht mal Video- und Audiobearbeitung einsetzt, kann das nicht so einfach nachvollziehen.

Oh je, das hört sich jetzt sicher völlig "abgehoben" an, was? Aber so meine ich das nicht. Ich kann an dieser Stelle nur nochmals wiederholen, dass für mich in erster Linie die reine CPU-Leistung Priorität besitzt. Und in diesem Zusameenhang habe ich auch schon sehr speziell und fachbezogen Gemini, ChatGPT und Grok befragt. Alle sagten mir, dass ein AMD TR die beste Wahl sei, sogar noch vor einem entsprechenden Intel-Pendant. Die entsprechenden Apple M-CPUs seien zwar auch nicht schlecht, sind aber ehr auf einen "Allgemeinbetrieb" ausgelegt. Ist an dieser Stelle auch schwer zu beschreiben - Und dieses Thema schweift ja nun wirklich mehr als nur sehr von meiner eigentlichen Frage als TE ab. Daher bitte nix für ungut, wenn ich das andieser Stelle mal beende.
 
Moin zusammen, verstehe noch immer nicht, was Trelane durch diesen Beitrag bezwecken will an hilfreichen Antworten erwartet??? Ist alles nur blablabla…
 
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Ja, ich brauche in erster Linie jede Menge CPU-Performance
da brauchst du aber keinen Mac Pro, sondern ein STudio reicht für die hälfte vollkommen

der Pro ist "nur" von Vorteil, wenn du spezielle Steckkarten hast die du verbauen musst
 
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Oh je, das hört sich jetzt sicher völlig "abgehoben" an, was? Aber so meine ich das nicht. Ich kann an dieser Stelle nur nochmals wiederholen, dass für mich in erster Linie die reine CPU-Leistung Priorität besitzt.
Nein, das ist ein Werkzeug für deinen Beruf, daran ist nichts abgehobenes.

Mal so ein Gedanke: Wäre eine Aufteilung der Arbeit auf zwei Rechner nicht auch eine Idee, und dann eventuell sogar preiswerter, da der eine alleine vor sich hin rechnen kann?

Gruß
Andi
 
Momentan werkelt in meinem Linux Manjaro-Rechenknecht ein AMD TR 5965WX mit 64 GB RAM. Will ich eine ähnliche Rechenleistung wie jetzt haben, dann muss es schon mindestens ein Studio in hoher Konfiguration sein sein, besser ein Pro,
Wenn deine Brückenbau-SW sauber parallelisiert, wirst du vmtl. auch nicht mit einem Pro oder Ultra glücklich. Wenn nicht, ist auch ein M4 mini bereits deutlich schneller... Natürlich solltest du vorher klären, ob deine SW überhaupt in einer nativen Version für Apple Silicon vorliegt, sonst ist das alles blanke Theorie.

In der Praxis ist es bei mir so und vereinfacht gesagt, dass selbst der TR 5965WX mitunter nach tagelanger Dateneingabe und Programmierung von Alternativen (ist jetzt sehr berufsspezifisch) mitunter mehr als 24h auf Höchstleistung rechnen muss, um mehrere Endergebnisse liefern zu können.
Was ist das denn für eine SW, die anscheinend auch in 2025 immer noch komplett auf der CPU rechnet, anstatt eine GPU dafür zu nutzen - oder hast du das einfach noch nie in Erwägung erzogen?! Nur weil du immer von deiner CPU statt GPU redest...

Und in diesem Zusameenhang habe ich auch schon sehr speziell und fachbezogen Gemini, ChatGPT und Grok befragt. Alle sagten mir, (...)
Dann frag' doch einfach mal statt nach CPUs, ob du eher CPU oder GPU Leistung nachlegen solltest, wenn dir dein System zu langsam ist. Wenn wir schon auf dem Niveau "ich frag' die KI" verbunden mit
Daher bitte nix für ungut an dieser Stelle: Ein "Otto-Normalo", der seinen Rechner nur für Alltagsaufgaben und vielleicht mal Video- und Audiobearbeitung einsetzt, kann das nicht so einfach nachvollziehen.
sind 🙄
 
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Nein, da gibt es für mich keine Diskussion. Der non-modulare Aufbau dieser Geräte ist für mich ein absolutes No-Go, zumal ich dann auch einen (sauteuren) Mac Studio (oder wie immer das Teil heißt) benötigen würde, der dann nach wenigen Jahren keine Updates mehr erhalten wird und ich dann nur noch teuer gekauften Edelschrott auf dem Schreibtisch stehen habe. Nee, nix da. Das ist wirklich ein Punkt, wo ich eine Grenze ziehe. Nix für ungut. Ein Mac kann nichts, was nicht auch mein Linux-PC kann.
Mein Mac Studio der ersten Generation arbeitet immer noch wie am ersten Tag. Ich bin mir sicher, dass er das auch noch eine ganze Weile tun wird. Auch Updates sehe ich noch viele Jahre.

Ich habe Jahre meiner Lebenszeit mit dem "Basteln" von PCs verbracht. Ich hatte halt dazu keine Lust mehr. Das kann man anders sehen. Für mich ist es ok so.
 
Was ist das denn für eine SW, die anscheinend auch in 2025 immer noch komplett auf der CPU rechnet, anstatt eine GPU dafür zu nutzen
Mir fällt da als erstes "Allplan" für den Brückenbau ein, gibts aber nur unter Windows, das simuliert erst mit ner starken ADA 32GB Grafikkarte so richtig los. (+ die CPU für andere Berechnungen)

Macos fällt m,ir "Autodesk Architecture, Engineering & Construction Collection" ein, die das auch kann. Aber Autodesk kann gut auf der GPU rendern, auch unter MacOS