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Backup bei iPad als vollwertiger Rechner Ersatz

ImpCaligula

Stahls Winterprinz
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So, nach getaner Arbeit das iPad so einzurichten wie ich möchte und dem Zurechtlegen meiner Workflows sind nun alle meine Apps und die dazugehörigen Daten auf dem iPad angekommen. Wobei angekommen relativ ist, denn etwa 3/4 der Daten liegen auf den iCloud Servern.

Ich habe folgende Daten:

1. Allgemeine Daten, bestehend aus Ordner und Dateien aller möglicher Dateitypen in den iCloud Ordnern Dokumente, Schreibtisch und Download.

2. DEVONthink Datenbanken, welche über iCloud (CloudKit) synchronisiert werden. Die liegen jetzt laut Speicherübersicht einmal auf dem iPad lokal vor und dann eben noch auf iCloud selbst.

3. Bilder in der Fotomediathek, wobei die ja ebenso auf Apples iCloud Servern liegen.


Das alles gilt es nun zu sichern. Denn iCloud ist ja kein Backup wie wir wissen. Daher hatte ich bei meinen Mac Rechnern unter macOS mindestens immer noch ein TimeMachine Backup auf eine externe HDD bzw. SSD. TimeMachine hat eine Kopie aller Ordner auf den Mac gesichert (Dokumente, Schreibtisch, Downloads) und als ich DEVONthink rein lokal auf dem MacBook benutzt habe - auch davon. Auch die Bilder Mediathek wurde auf TM gesichert. So waren bei meinem MacBook Air die Daten eigentlich an drei Stellen - auf dem MacBook selbst, auf Apples iCloud Servern und eben mindestens auf einem TM Backup Medium.

Und was mache ich jetzt am besten mit dem iPad?

1. Die allgemeinen Daten (Dokumente, Schreibtisch,Downloads) kann ich auf das iPad runter ziehen, so dass sie nicht nur auf den iCloud Servern sind. Dann habe ich die Daten auf dem iPad (an diesen Speicher ich im Ernstfall nicht ran komme) und auf Apples iCloud Servern. Nehmen wir mal den Worst-Case. Meine Apple ID wird aus irgendeinem Grund gesperrt und ich komme weder an mein iPad ran, noch auf die iCloud Weboberfläche um an meine Daten ran zu kommen - war es das. Ich hätte schon gerne auch eine eigene lokale Kopie der Daten.

2. Bei DEVONthink weiß ich gar nicht wo ich da anfangen soll. Die Daten liegen lokal auf dem iPad. Bei macOS ebenso, aber da komme ich an den Ordner Datenbanken mittels Finder einfach ran, kann im Notfall jedes einzelne Datenbankpaket entpacken und komme sogar an die Daten ran. Auf dem iPad nicht. Dort habe ich ohne direkten Zugriff die Daten auf dem iPad, welche von der App gelesen werden - und es gibt einen Sync mit iCloud. Aber selbst da kommt man nicht ohne Weiteres an die Datenbankinhalte heran. Wenn also irgendwelche Datenbanken korrupieren, dann erwischt es meine Datenbanken auf dem iPad und in der Cloud.

3. Bilder Mediathek sieht es nicht anders aus.


Wer arbeitet auch Stand-Alone mit dem iPad und hat sich hier schon schlau gemacht und das Eine oder Andere ausprobieren können? Time Machine existiert auf dem iPad ja leider nicht. Was für Möglichkeiten nutzt ihr? Danke.
 

Scotch

Graue Herbstrenette
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iCloud : Z.B. auf ein Syno NAS mittels Cloud Sync. QNAP und NextCloud/OpenNAS haben bestimmt äquivalente Lösungen.
iCloud Fotos: Z.B. über Syno Photos App auf's NAS sichern (parallel zur iCloud), QNAP und... 😉 Alternativ: OneDrive installieren, Foto-Mediathek darauf sichern und dann Cloud Sync
DevonTHINK : Da verstehe ich schon nicht, wie du die Dateien bei dem Setup synchron hältst?! Hätte gedacht, dass für so einen Setup eh' alle Dateien auf einem iCloud Drive oder ggf. im entsprechenden DevonTHINK-Verzeichnis in der iCloud liegen müssen...? Das musst du so einrichten, sonst wird's prinzipbedingt (iOS) nichts, es sei denn, die DevonTHINK App hat eine dedizierte Backup-Funktion für genau diesen Fall (wie die Desktop-Variante). Ich hab' die iOS App nie benutzt, deshalb kann ich da nur raten.
 
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saw

Orleans Reinette
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3. Bilder Mediathek sieht es nicht anders aus.
Liegen die Bilder auf dem iPad überhaupt alle in voller Auflösung,
oder ist "Speicher optimieren" eingeschaltet?
Dann würden bei Datensicherung des iPads, ja nicht alle Bilder mit gesichert.

Ich habe es mal versucht und schnell aufgegeben,
only iPad scheiterte unter anderem genau an dem Thema Datensicherung aller Dateien.

Alternativ könntest Du einen MacMini im Hintergrund laufen lassen mit Timemaschine Festplatte
und alles im Hintergrund syncen lassen?
 
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ImpCaligula

Stahls Winterprinz
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iCloud : Z.B. auf ein Syno NAS mittels Cloud Sync. QNAP und NextCloud/OpenNAS haben bestimmt äquivalente Lösungen.
iCloud Fotos: Z.B. über Syno Photos App auf's NAS sichern (parallel zur iCloud), QNAP und... 😉 Alternativ: OneDrive installieren, Foto-Mediathek darauf sichern und dann Cloud Sync
DevonTHINK : Da verstehe ich schon nicht, wie du die Dateien bei dem Setup synchron hältst?! Hätte gedacht, dass für so einen Setup eh' alle Dateien auf einem iCloud Drive oder ggf. im entsprechenden DevonTHINK-Verzeichnis in der iCloud liegen müssen...? Das musst du so einrichten, sonst wird's prinzipbedingt (iOS) nichts, es sei denn, die DevonTHINK App hat eine dedizierte Backup-Funktion für genau diesen Fall (wie die Desktop-Variante). Ich hab' die iOS App nie benutzt, deshalb kann ich da nur raten.
Ein NAS wäre eine Möglichkeit, entspräche aber auch einer externen SSD, die ich an das iPad anschließen könnte. Wollte eigentlich einen Dienst auf dem iPad haben - ähnlich TimeMachine - und nicht zig Frickeleien, was bei echten Backups ja eh ein Kriterium ist.

Die Bilder würde ich sicher per NAS App automatisch auf die NAS bekommen - aber das die iCloud Ordner auf das NAS automatisch gesichert werden als Backup, das ist mir nicht bekannt. Die DEVONthink Dateien schon gar nicht. Und das NAS kann und will ich nicht als cloud Ersatz nehmen - da wir iCloud auch einen Teil mit Familienfreigabe benutzen, bewusst. Ebenso kann ich mit den Bilder nicht auf eine NAS Cloud gehen - auch hier gehts wieder um iCloud geteilte Mediatheken.

Onedrive ist als Backup keine Lösung - da könnte ich Bilder automatisch sichern zusätzlich, aber es gibt keine automation wegen den Daten Backup. Onedrive kann nicht iCloud bei mir ersetzen - wir sind wieder bei der Familienfreigabe. Und es gibt genügend bestätigte Fälle, bei denen Microsoft einfach die Onedrive Accounts gesperrt hat, weil man in den Bildern vermeintlich verbotene Dinge gefunden hat.

Wegen DEVONthink- das geht ganz einfach.

Du hast erst einen echten Mac Rechner mit DEVONthink und den Datenbanken lokal auf der SSD. Dann gehst Du in die Einstellungen von DEVONthink und aktivierst einen Cloud Dienst zur Synchronisation. Als Apple User habe ich eben iCloud (CloudKit = neu) gewählt. Jetzt suchst Du eine oder alle lokalen Datenbanken aus und danach lädt DEVONthink alle Deine ausgewählten Datenbanken in iCloud hoch. Am Ende hast Du auf macOS lokal auf der SSD alle Deine Datenbanken und oben in Apples iCloud synchron auch alle Datenbanken.

Dann gehst zu Deinem iPhone oder iPad - letzteres in meinem Fall - und lädst Dir die DEVONthink ToGo App herunter. Damit Du die Cloud Datenbanken benutzen kannst, musst Du ein Abo für 2,99 Euro im Monat abschließen.

Ich habe also die App auf dem iPad installiert, dann gehst in die Einstellungen und aktivierst den iCloud CloudKit Sync. Dann werden Dir alle Datenbanken angezeigt und da setzt Du den Haken welche Datenbanken Du alles auf dem iPad haben willst. Danach werden alle DEVONthink Datenbank von iCloud runter auf das iPad geladen und synchron gehalten.

Du hast jetzt die DEVONthink Datenbanken an drei Stellen (synchron).

DEVONthink macOS Rechner lokal <——-> DEVONthink iCloud <——-> DEVONthink iPad

Danach kannst Du den Mac Rechner auf Werkseinstellungen zurücksetzen und verkaufen :D
Du hast jetzt noch: DEVONthink iPad <——-> DEVONthink iCloud

Man könnte jederzeit - das nur als Anmerkung - sich wieder einen Mac Rechner kaufen, DEVONthink installieren und sich eine Kopie der Datenbanken von iCloud „herunter synchronisieren“ und hätte dann wieder die Datenbanken lokal auf der SSD.

Ich habe jetzt jedenfalls nur noch:
DEVONthink iPad <——-> DEVONthink iCloud

Ich könnte jetzt einmal den Ordner Devonthink auf meinem iPad sichern (darunter sind alle Daten auf dem iPad). Oder ich könnte in den iPad DEVONthink Einstellungen mir alle Datenbanken als ZIP Datei manuell exportieren lassen und diese Dateien dann wiederum auf ein anderes Medium schieben.


——————-
Ich habe heute auch noch weiter gegoogelt. Es gibt ja kein Tool auf dem iPad, das ähnlich TimeMachine wie auf den Mac Rechnern ist. Bisher habe ich daher im Internet gelesen, dass man die Backups manuell selbst machen muss.

Eine externe SSD ans iPad anschließen und dann:
1. Alle Bilder auswählen und dann auf die externe SSD „teilen“
2. Alle iCloud Ordner auswählen (Dokumente, Downloads, Schreibtisch, Numbers, Pages usw.) und ebenso auf die externe SSD „teilen“
3. Die DEVONthink Datenbank Ordner auf dem iPad auswählen und ebenso auf die externe SSD „teilen“


Jetzt habe ich mir folgendes überlegt.

Bilder müssen nicht andauernd gesichert werden, da nur wichtige Bilder in Alben kommen und später eh in einen richtigen iCloud Ordner unter Dokumente. Nur Bilder die nicht ganz wichtig sein, bleiben in der normalen Photo Mediathek. Und wichtige Bilder habe ich nachher eh unter iCloud/Dokumente/MeineBilder … und das wird ja gesichert mit dem nächsten Workflow, den ich mir überlegt habe.

Bleibt also nur das automatisierte Backup der iCloud und der DEVONthink Ordner.

Kurzbefehle - lautet das Zauberwort. Ich werde mal versuchen ob ich da nicht einen Kurzbefehl hinbekomme, der alle die gewünschten Ordner und enthaltenen Dateien mir per Knopfdruck auf die externe SSD am iPad sichert.



Liegen die Bilder auf dem iPad überhaupt alle in voller Auflösung,
oder ist "Speicher optimieren" eingeschaltet?
Dann würden bei Datensicherung des iPads, ja nicht alle Bilder mit gesichert.

Ich habe es mal versucht und schnell aufgegeben,
only iPad scheiterte unter anderem genau an dem Thema Datensicherung aller Dateien.

Alternativ könntest Du einen MacMini im Hintergrund laufen lassen mit Timemaschine Festplatte
und alles im Hintergrund syncen lassen?

Da hast Du absolut Recht.

Wenn die Idee mit dem Kurzbefehl nicht klappen sollte - dann kaufe ich mir einfach einen M1 Mac mini gebraucht und stelle die Einstellungen so ein, dass alle iCloud Dateien, iCloud DEVONthink Dateien und die Bilder in Originalgröße auf der lokalen SSD liegen. Und am Mini ist dann eine SSD noch angeschlossen, worauf TM regelmäßig Backups macht.

Dann hätte ich die Daten auf dem iPad, auf der lokalen Mac mini SSD und auf der externen TimeMachine SSD.
 

Martin Wendel

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Liegen die Bilder auf dem iPad überhaupt alle in voller Auflösung,
oder ist "Speicher optimieren" eingeschaltet?
Dann würden bei Datensicherung des iPads, ja nicht alle Bilder mit gesichert.
Wenn iCloud Fotos aktiviert ist, werden die Bilder grundsätzlich nicht im iCloud-Backup gesichert - egal ob Speichern optimieren verwendet wird oder nicht.
 

saw

Orleans Reinette
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Darum ging es mir nicht.
Es geht darum, dass wenn Speicher optimieren eingeschaltet ist,
nicht alle Bilder im Original auf dem iPad liegen und somit, egal mit welcher Methode und welchem Anbieter das iPad gesichert wird, die Bilder überhaupt nicht gesichert werden können.
 

dtp

Stechapfel
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in NAS wäre eine Möglichkeit, entspräche aber auch einer externen SSD, die ich an das iPad anschließen könnte. Wollte eigentlich einen Dienst auf dem iPad haben - ähnlich TimeMachine - und nicht zig Frickeleien, was bei echten Backups ja eh ein Kriterium ist.

Nun ja, mit einer DiskSation von Synology in Verbindung mit der Synology Drive App hättest du da schon was Vergleichbares. Auf der DiskStation könntest du dann Hyper Backup nutzen, das mit Time Machine durchaus vergleichbar ist.
 

ImpCaligula

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Nun ja, mit einer DiskSation von Synology in Verbindung mit der Synology Drive App hättest du da schon was Vergleichbares. Auf der DiskStation könntest du dann Hyper Backup nutzen, das mit Time Machine durchaus vergleichbar ist.

Das ist klar - nur haben wir extra das iCloud+ Abo mit 2TB gebucht (auch wegen den ganzen Apple Diensten) und ich nutze mit meiner Lebenspartnerin sehr umfangreich Apples Cloud Dienste zusammen. Daten auf einen anderen Cloud Dienst zu verschieben kommt daher für uns nicht in Frage.

Zumal die NAS in einem deutschen Dorf stehen würde mit einer maximalen Bandbreite von 50MB. Da steht das NAS meiner Freundin bereits - und wenn Sie unterwegs ist und ihre Daten für ihre nebenberufliche Tätigkeiten abruft, gibt das immer wieder Ärger. Denn die Leitung ist nicht stabil noch schnell.

Daher werden die Daten auf Apples iCloud bleiben. Eine NAS Cloud ist keine Option - da wir unterwegs einfach ganz schlecht an die Daten kommen würden. Aber auch, weil wir bereits für Apples iCloud+ bezahlen (wegen Apple TV, Fitness etc.) und die 2TB gerne bei den über 30 Euro im Monat mitnehmen - und daher nicht nochmals extra Geld investieren, wenn wir eh bereits auch für die vorhandenen 2TB bezahlen.
 

Martin Wendel

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Es geht darum, dass wenn Speicher optimieren eingeschaltet ist,
nicht alle Bilder im Original auf dem iPad liegen und somit, egal mit welcher Methode und welchem Anbieter das iPad gesichert wird, die Bilder überhaupt nicht gesichert werden können.
Es geht um einen iPad-only Workflow. Welche Arten von Backups gibt es für die Foto-Mediathek abseits iCloud? Ich kenne keine.
 

ImpCaligula

Stahls Winterprinz
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Es geht darum, dass wenn Speicher optimieren eingeschaltet ist, nicht alle Bilder im Original auf dem iPad liegen und somit, egal mit welcher Methode und welchem Anbieter das iPad gesichert wird, die Bilder überhaupt nicht gesichert werden können.

Ich bin da bei Dir.

Aber gestern Nacht ist mir sogar ein weiterer Punkt gegen meinen iPad Backup Plan eingefallen.

Selbst wenn ich mittels Kurzbefehl es schaffe mit einem Klick meine Bilder, iCloud Ordner (Dokumente, Schreibtisch, Downloads etc.) und meine Devonthink Ordner vom iPad auf eine externe USB-C SSD zu sichern…

… ist mir eingefallen, was Time Machine ja ebenso auf einem macOS alles sichert.
- Mails
- Kalender
- Kontakte
- Notizen
- Erinnerungen

Wie soll ich denn das vom iPad auf ein eigenes Medium bekommen?


Ich tendiere dann tatsächlich zu Deinem Tipp. Ich nehme einen billigen M1 Mac Mini und hänge für Time Machine eine SSD dran und stelle den Mac mini so ein, dass alle Bilder, iCloud und Devonthink Daten lokal auf dem Mac sind und lasse das sichern.


Da sieht man mal, dass nicht nur das iPad mit seinem iPadOS und den Anwender Apps immer noch nicht ein 1:1 PC-Ersatz sind - sondern auch grundlegend wichtige Dinge wie Backups scheitern (als das man wirklich nur ein iPad als Hauptrechner hat). Natürlich kann man das iPad in Apple Cloud sichern. Es existiert ja eine synchrone Kopie aller Daten auf dem iPad und Apples iCloud - plus eben dem Backup des iPads auf der Cloud.

Aber ich will halt immer mindestens eine Kopie meiner Daten auf einem oder mehreren eigenen Medien. Wenn meine Mac Rechner morgen abrauchen habe ich eine SSD mit meinen Daten drauf - die ich selbst an einem Windows Thinkpad öffnen kann, wenn es dumm läuft. Bei einem Backup meines iPhones oder iPad über Apple komme ich rein an die Inhalte des Backups ja gar nicht ran.
 
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saw

Orleans Reinette
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Es geht um einen iPad-only Workflow. Welche Arten von Backups gibt es für die Foto-Mediathek abseits iCloud? Ich kenne keine.
Lass das
mal weg bitte.
iCloud Backups der Bilder gibt es überhaupt nicht, außer die iCloud Mediathek wird deaktiviert und dann wären die Inhalt des iCloud Backups.
Die Bilder der iCloud Fotomediathek liegen nur in der" iCloud Bilder".
Da wird nichts gesichert, sondern auf dem iPad gelöscht, oder wenn auch selten, aber bei mir wirklich vor ein paar Jahren geschehen, die Ordnerstruktur wird "zerschossen" und dann mit der iCloud gesynct, dann ist alles Käse.
Es gibt es keine wirkliche Sicherung, die man einfach zurück syncen könnte.
 

Martin Wendel

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Es gibt es keine wirkliche Sicherung, die man einfach zurück syncen könnte.
Ich weiß, ich sage ja dass es keine Backup-Möglichkeit für die Fotos-App gibt, egal ob „Speicherplatz optimieren“ genutzt wird oder nicht. Fotos sind nur im iCloud-Backup enthalten, wenn man iCloud-Fotos nicht verwendet. Deine ursprüngliche Aussage war etwas missverständlich. Dass bei Nutzung von „Speicherplatz optimieren“ nicht alle Bilder in einer Datensicherung enthalten wären impliziert a) dass ein Backup stattfindet (was nicht passiert) und b) dass ein Backup ohne „Speicherplatz optimieren“ vollständiger wäre (was auch nicht stimmt, da eben gar kein Backup davon angelegt wird).