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Wo die Reise hingeht ... sind wir dann noch alle dabei?

stoney1981

Lambertine
Registriert
01.02.09
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693
Ich hatte auch mal einen schnuckeligen 2er Golf mit 70 PS oder so, was soll das über mich aussagen? :)
 

fyysh

Schweizer Glockenapfel
Registriert
25.01.10
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1.386
Oh son 4-Gang 2er Golf mit 54(!) PS hatte ich auch :D

Jetzt: T5
Die Familie muss ja reinpassen... ^^
 

offtopic

Weisser Rosenapfel
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26.02.08
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Na dann leg’ mal los, Sherlock: VW T5

Das Auto allein ist ja noch nicht sonderlich aussagekräftig - interessant wird es immer dann, wenn man die Argumente für ein Auto vom Käufer erfährt. Es ist ja die Wahl selbst, die Bände spricht; Nicht unbedingt das Ergebnis ;)

Jetzt: T5
Die Familie muss ja reinpassen... ^^

In dem Fall ist wohl das familiäre ausschlaggebend gewesen, aber sonst kenne ich eigentlich eher Freiberufler und Unternehmer, die einen VW-Bus fahren. Ob in Business-Ausstattung oder für den Transport von Moving Lights ...

Die Frage ist wie so oft nicht das "was" sondern das "wie" .... womit wir wieder beim Grundthema wären: Die einen nehmen ein iPhone, weil endlich Apple ein Gadget für unterwegs (mit mehr Funktionen als ein iPod bisher) auf den Markt geworfen hat und man so endlich eine lückenlose Anbindung an die Macs zu Hause (& im Büro) hat. Und dann gibt es welche, die endlisch au ma voll den iPod mid konkretem handy drin alter! zum einen-auf-dicke-hose-machen haben wollen ...
 

LaFroggie

Tydemans Early Worcester
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18.07.10
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393
Macht noch wer mit beim Seelen-Striptease?

Mir ist immer wichtig, dass die Dinge qualitativ okay sind und tun was sie sollen. Markennamen interessieren mich dabei wenig. Die Dinge müssen das tun wofür sie da sind und dabei robust und gut verarbeitet sein. Gut, Aldi muss jetzt auch nicht unbedingt drauf stehen, aber markenfixiert in dem Sinne bin ich absolut nicht, mir ist das ziemlich egal.

Ich habe mein MacBook, weil es für mich einfach unter Qualitäts- und Leistungsgesichtspunkten die beste Wahl war. Hätte ich das MacBook nicht genommen wäre es ein Thinkpad oder Vaio geworden, denn wer billig kauft kauft zwei mal, seh ich oft genug im Freundeskreis. Und das nicht nur bei Computern. Dass diesen drei Computermarken durchaus auch ein gewisses Prestige anhaftet lässt mich dabei relativ kalt. Überhaupt ist mir meine Außenwirkung durch Marken ziemlich schnuppe, ich habe noch nie absichtlich eine Marke gekauft, zumindest nicht aus Prestigegründen, aus Qualitätsgründen setze ich natürlich in bestimmten Bereichen auf bestimmte Marken.

Und ja, ich werde Apples Reise erstmal mitmachen. Denn welche Alternative hab ich denn überhaupt? Windows 7 mag zwar stabil laufen, aber mit kryptischen Fehlern xyz und Viren mag ich mich einfach nicht mehr rumschlagen. Und Linux ist mir als quasi DAU einfach zu anstrengend.
Abgesehen davon bin ich auch einer, der erst vor kurzem zu Apple gewechselt ist, so schnell geh ich hier nicht mehr weg ;) Beim Wechsel war mir übrigens, neben Qualität und Leistung/Usability, auch die mittlerweile nicht mehr ganz geringe Verbreitung wichtig. Denn wie gesagt, ich bin quasi DAU, wenn ich so gar keinen in meinem Umfeld hätte der auch einen Mac hat und mir evtl. mal helfen oder Tipps geben könnte, ich weiß nicht ob ich mir den Wechsel dann wirklich zugetraut hätte. Gut, im nachhinein wohl schon, denn der Mac ist tatsächlich unkompliziert, aber vorher hatte ich halt doch meine Befürchtungen und da wollte ich dann eben nicht allein auf weiter Flur mit dem Mac sein, sondern gerne noch ein paar Mac User um mich rum haben, die mir helfen.
 

afri

Maren Nissen
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01.09.07
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Schade, dass ich den Thread so spät entdeckt habe...
Die Firma Apple geht mit ihrer Produktpolitik teilweise wieder alte Pfade, denn zu Zeiten des Apple ][ bediente eher Apple den Massenmarkt -u.a. gab es diverse Clones- und IBM war der elitäre Exklusivanbieter.
In den 80ern hat sich die Produktpolitik dann gewandelt, IBM und ihre Nachbauten wurden zum "billigen Jacob" und Apple wandelte als einer der letzten nicht-DOS-Anbieter auf Solopfaden.
Es gibt also Hoffnung, dass Apple wieder zurückkehrt als Exclusivanbieter. Flexibel sind sie ja...
Gruß
Andreas
 

AnGer

Angelner Borsdorfer
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623
Ich zähle mich zu jenen, die Apple als "Alternativprodukt" sehen, obwohl ich auch erst im Zuge des iPod-Hypes und der Umstellung auf Intel zum Mac gekommen bin. Komisch, ne?
 

Irreversibel

Holländischer Prinz
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1.843
XServe eingestellt, 30er ACD quo vadis? - und auch der Rest sieht so aus als würde Apple eher weg von den Büros und Ateliers in die Wohnzimmer wollen. Tja.

Vielleicht meint offtopic die Zeiten, zu denen z.B. Photoshop ein Mac-Exclusivprodukt war und Macuser eine Art "Beatniks der Computerszene" waren. So mit Unterlippenbart und schwarzer Baskenmütze, als Bohemien unter den Computerusern.

Das ist jetzt mehr die Karikatur des Ganzen, trotzdem galt der Apple-Computer ja mal als Werkzeug der Kreativen. Gleichzeitig gibt es natürlich auch immer Leute, die in diesem, ich sage mal "Hipster-Limbus" mitschwimmen, ohne selbst "hip" im eigentlichen Sinne zu sein.

Da kann es dann natürlich schonmal weh tun, wenn die stolzen Insignien von Coolness und Individualität schwinden. Dem nachzutrauern ist aber leider weder cool noch avantgardistisch, sondern, um mal beim Vokabular zu bleiben, ziemlich "square".

:)