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WLAN richtig konfigurieren

raketenmann07

Macoun
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Ein Hallo an alle Netzwerkspezialist_innen!

Ich habe neu eine 500mbit Leitung Zuhause. Vom Provider erhalte ich eine FritzBox 5530 Fiber. Ich habe deren WiFi getestet und konnte beim Speedtest so um die 450mbit erreichen.

Allerdings hat das WLAN keine besonders gute Reichweite. ich habe Zuhause relativ dickek Gemäuer und mein Musikstudio liegt im Keller. Dort hatte ich zwar noch Empfang, allerdings wirklich nur so 40mbit, was doch etwas langsam ist, wenn ich dann mal einen grösseren Download starte.

Ich habe das früher mit meinem alten provider schon so gelöst, dass ich das WLAN des Modems ausgeschaltet habe und das Modem über ein LAN-Kabel mit einem tp Link Archer AX55 verbunden habe. Dieser WLAN-Router hat vier grosse Antennen, die sich ausrichten lassen und damit erhalte ich eine viel bessere Abdeckung in meiner Wohnung. Nun habe ich das getan, merke aber, dass der Speedtest wesentlich schlechter ausfällt, also direkt neben dem Gerät nur 250mbit statt wie vorher 450mbit. Nun denke ich, dass ich ev. noch nicht alle Sachen richtig konfiguriert habe, allerdings kenne ich mich da nicht so richtig aus. Muss ich a) bei der FritzBox etwas anderes einstellen, wenn das Signal ohen Verluste an ein anderes Gerät weitergegeben werden soll? b) Muss ich beim tplink irgendwas spezielles einstellen?

Vielen Dank für eure Hilfe!
 
Ich habe deren WiFi getestet und konnte beim Speedtest so um die 450mbit erreichen.

Was bedeutet "Speedtest"? Hast Du einen Geschwindigkeitstest im Internet aufgerufen? In dem Fall testest Du in Wirklichkeit die Kombination von zwei Netzen, nämlich das Netz des Internet-Providers und das WiFi-Netz im Haus.

Die gegenwärtige Brutto-Übertragungsrate des WiFI-Netzes lässt sich anzeigen, indem Du in der Menüleiste des Mac auf das WiFi-Symbol klickst und dabei die Optionstaste (alt) festhältst. Man sieht dort auch, ob die Verbindung gerade über den 5-GHz-Teil oder den 2,4-GHz-Teil des Funknetzes erfolgt. Die Auswahl des Funksenders und die gegenwärtig ausgehandelte Übertragungsrate kann sich ständig ändern und hängt von der genauen Position der Geräte zueinander ab, sowie von den anderen Netzen in der Nachbarschaft. Die Übertragungsrate ist nicht die tatsächlich gemessene Geschwindigkeit. Generell gilt, dass bei diesem Gerät das 5-GHz-Netz etwa 4-mal schneller ist, als das 2,4-GHz-Netz, dafür ist aber die Reichweite wesentlich geringer.

dass ich das WLAN des Modems ausgeschaltet habe und das Modem über ein LAN-Kabel mit einem tp Link Archer AX55 verbunden habe.
Du meinst wahrscheinlich "Router" und nicht "Modem". Wäre es möglich, das Ethernet-Kabel so zu verlegen, dass der zweite Router direkt in der Wohnung aufgestellt werden kann?

Nun habe ich das getan, merke aber, dass der Speedtest wesentlich schlechter ausfällt,
Wenn das wieder ein Internet-Speedtest ist, werden jetzt drei Netze getestet: Das vom Provider, das LAN zwischen den beiden Routern und das WLAN zum Endgerät.

Muss ich a) bei der FritzBox etwas anderes einstellen, wenn das Signal ohen Verluste an ein anderes Gerät weitergegeben werden soll?
Man darf sich das nicht als "Signal" vorstellen. Die Fritzbox ist per Glasfasernetz mit dem Internet verbunden und gibt die Datenpakete quasi "ohne Änderung" an das Ethernet weiter. Was man dort manchmal umstellen muss, ist eine zu strenge Stromsparrichtlinie: Der verwendete Ethernet-Port muss mit 1000 MBit/s (1 GBit/s) laufen. Es kann Stromspareinstellungen geben, die den Port auf 100 MBit/s oder sogar 10 MBit/s begrenzen.
Muss ich beim tplink irgendwas spezielles einstellen?
Der zweite Router sollte nicht als Router betrieben werden, sondern nur als Ethernet-WLAN-Bridge, ansonsten entsteht eine sogenannte "doppelte NAT-Situation", was in der Praxis einige Nachteile haben kann. Wie das genau geht, ist bei jedem Hersteller etwas anders, im Detail habe ich das jetzt nicht nachgeschlagen.
 
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Wenn das wieder ein Internet-Speedtest ist, werden jetzt drei Netze getestet: Das vom Provider, das LAN zwischen den beiden Routern und das WLAN zum Endgerät.
wer noch einen gedanklichen Schubs gebrauchen kann - noch ein weiterer enthaltener Testpunkt, den Marcel der Einfachheit halber weggelassen hat: der Testserver, der von so einem Internet"speedtest" verwendet wird ist auch nicht konstant schnell und wird mitgetestet.

Hat jemand schon mal Gleichungsysteme mit 3 oder 4 Unbekannten gelöst?
 
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Da hier schon darauf hingewiesen wurde, das verschiedene Instanzen einen "Speedtest" im Internet beeinflussen (können), sollte man eventuell auf mögliche Testszenarien hinweisen. D.h. Zunächst direkt am Router mit LAN-Kabel den Durchsatz ins Internet zu testen. der sollte dann bei 500mbit/s liegen. Dann ab dort verschiedene Endgeräte (Mobiles, Notebooks, Desktops) per bevorzugter Verbindungsmethode zum Router testen. Daran kann ablesen, ob die Endgeräte die ideale Geschwindigkeit haben oder nicht und ob sie (aufgrund ihrer Hardware) unterschiedlich reagieren.

Dann überlegen welche Verbindungen ausreichend sind und welche gepusht werden sollen.

Empfehlung: Keller mit Kabel und AccessPoint ausstatten.
 
Sollte es im Kern (wie bei den meisten) um die Internetgeschwindigkeit am Endgerät gehen, sollte die aktuelle WLAN-Technik bei durchschnittlichen, baulichen Gegebenheiten ausreichend sein, um an jedem Endgerät die maximal mögliche Internet-Geschwindigkeit zu erreichen. Sonderfälle wie 3 bis 4 Familienmitglieder streamen gleichzeitig 4K über den selben AccessPoint und brauchen parallel einen Mini-Ping für Online-Shooter mal ausgenommen. Der Teil (W)LAN-Transfergeschwindigkeit wäre extra zu behandeln.
 
Also ich bin mir schon bewusst, dass der Internetspeedtest nicht ganz aussagekräftig ist, aber wenn ich den Trst mache, WiFi wechsle und 10min. später den gleichen Test starte und deutliche Unterschiede sehe, vermute ich schon einen Zusammenhang zum WiFi…

Daher: was ist der Bridge Modus und könnte es sein dass da was falsch konfiguriert ist?

Und nein: Kabel in den Keller ziehen ist baulich nicht möglich. Der Keller ist ausserhalb der Wohnung.
 
Und nein: Kabel in den Keller ziehen ist baulich nicht möglich. Der Keller ist ausserhalb der Wohnung.
das ist sehr blöd. Dann ist die nächste Regel, die Du beachten musst: Wenn Du mit einem Extender/Repeater das WLAN erweiterst, musst Du dazu eine Position wählen, wo das Signal gerade noch sehr gut ist und nicht etwa, gerade noch nicht abbricht.
Ich habe das früher mit meinem alten provider schon so gelöst, dass ich das WLAN des Modems ausgeschaltet habe und das Modem über ein LAN-Kabel mit einem tp Link Archer AX55 verbunden habe. Dieser WLAN-Router hat vier grosse Antennen, die sich ausrichten lassen und damit erhalte ich eine viel bessere Abdeckung in meiner Wohnung. Nun habe ich das getan, merke aber, dass der Speedtest wesentlich schlechter ausfällt, also direkt neben dem Gerät nur 250mbit statt wie vorher 450mbit.
direkt neben dem Gerät ist nicht zwangsweise die beste Position. Das ist ein Usecase, den ja eigentlich niemand nutzen möchte, weil dann nimmt er doch sicher ein kurzes Kabel. Du sagst leider auch nicht, welche Einstellungen Du da hattest und ob das Endgerät sich auf dem 5GHz-Band verbunden hat (das sollte man benutzen wie schon erwähnt - 5GHz ist schnellste, 2,4GHz langsamer, dafür mehr Reichweite).

Daher: was ist der Bridge Modus und könnte es sein dass da was falsch konfiguriert ist?
höchstwahrscheinlich nichts, was sich auf gemessene Geschwindigkeit auswirken würde. Double-NAT versucht man zu vermeiden, weil ein paar Netzwerksachen dann nicht mehr funktionieren, u.a. ein paar Chatprogramme, aber es ist an sich nicht wild. Ich habe für den Archer AX55 auf der TP-Link-Webseite kurzfristig kein Handbuch finden können.

Die meisten Router können halt nicht nur routen (d.h. IP von einem Netz ins andere transferieren), sondern auch "bridgen", d.h. von einem technischen Übertragungsmedium aufs andere. Kurzum,Du musst selbst das Handbuch prüfen, wie das bei Dir geht.
Also ich bin mir schon bewusst, dass der Internetspeedtest nicht ganz aussagekräftig ist, aber wenn ich den Trst mache, WiFi wechsle und 10min. später den gleichen Test starte und deutliche Unterschiede sehe, vermute ich schon einen Zusammenhang zum WiFi…
Ich habe mal innerhalb von drei Minuten denselben Server dreimal getestet (mit der App, die auch "Speedtest" heißt) und drei verschiedene Ergebnisse bekommen, von sehr gut, mittel, bis richtig schlecht. Da braucht man gar keine 10min zu. Tut mir leid, dass es Dich verwundert, aber wir erzählen Dir technische Fakten und weisen Dich darauf hin, welche Schlüsse gezogen werden dürfen und welche ungenau bis falsch sein werden.

Keller. Dort hatte ich zwar noch Empfang, allerdings wirklich nur so 40mbit
vermutlich ist das nur eine 2,4GHz-Sendestrecke

Ist denn in Deinem Test der AX55 so nah wie möglich an der baulich letzten Stelle, wo Du ihn platzieren kannst, um auch im Keller Empfang zu haben?
Gedankenspiele, um Dich weiterzubringen:
Falls nicht, könntest Du z.B. in Deiner Wohnung am Fenster mit Sicht zum Keller einen guten Repeater platzieren und im Keller an der baulich direktesten Stelle zur Sendestrecke des Repeaters einen weiteren und den dann im Keller verkabeln.
Wie gesagt, mit einem Ethernet-Kabel wäre das alles kein Ding. Vielleicht gäbe es auch noch die Möglichkeit, eine Power-LAN-Strecke aufzubauen (das funktioniert über Stromleitungen) und im Keller ein extra WLAN. Aber das musst Du selbst einschätzen.

Ganz, ganz grundsätzlich ist die Brutto-Übertragungsrate NIE die Netto-Übertragungsrate.
 
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Die gegenwärtige Brutto-Übertragungsrate des WiFI-Netzes lässt sich anzeigen, indem Du in der Menüleiste des Mac auf das WiFi-Symbol klickst und dabei die Optionstaste (alt) festhältst. Man sieht dort auch, ob die Verbindung gerade über den 5-GHz-Teil oder den 2,4-GHz-Teil des Funknetzes erfolgt. Die Auswahl des Funksenders und die gegenwärtig ausgehandelte Übertragungsrate kann sich ständig ändern und hängt von der genauen Position der Geräte zueinander ab, sowie von den anderen Netzen in der Nachbarschaft. Die Übertragungsrate ist nicht die tatsächlich gemessene Geschwindigkeit. Generell gilt, dass bei diesem Gerät das 5-GHz-Netz etwa 4-mal schneller ist, als das 2,4-GHz-Netz, dafür ist aber die Reichweite wesentlich geringer.
Ist das die Tx-Rate? Da zeigt es mir aktuell gerade 960Mbit/s an... Netz ist 5Ghz, 80MHz, Störsignal -93dB, MCS-Index 8, NSS2 802.11ax
 
OK, also ich checks wirklich nicht ganz - ganz egal ob der Internet Speed Test jetzt nun aussagekräft ist oder nicht: Ich kriege auf dem iPhone nahezu immer 475mbps hin, auf dem Mac nur knapp über 300mbps. Und ja, die Werte sind nicht immer gleich, aber schon im relativ gleichbleibenden Ballpark.... Das verwundert mich irgendwie schon, aber vielleicht muss ich es einfach nicht verstehen können....
 
Wenn der Keller am selben Stromnetz ist, würd ich, wie @Wuchtbrumme erwähnt hat, eine Powerline Strecke machen.

Alternativ 2-3 Mesh Dinger von AVM holen, und da was aufbauen. Messe reduziert je nach Modell aber auch die verfügbare Bandbreite.

Ist das eine Wohnung + Keller , die quasi getrennt sind, oder ein EFH ? Wie weit ist der Keller weg von der Wohnung/EFH?
 
Wenn der Keller am selben Stromnetz ist, würd ich, wie @Wuchtbrumme erwähnt hat, eine Powerline Strecke machen.

Alternativ 2-3 Mesh Dinger von AVM holen, und da was aufbauen. Messe reduziert je nach Modell aber auch die verfügbare Bandbreite.

Ist das eine Wohnung + Keller , die quasi getrennt sind, oder ein EFH ? Wie weit ist der Keller weg von der Wohnung/EFH?
Ah, vielleicht habe ich mich da etwas ungeschickt ausgedrückt: Die Verbindung in den Keller ist nur mit der FritzBox als WLAN-Funker nicht optimal. Mit dem AX55 geht es besser, daher werde ich den AX55 ja auch wieder als Access Point verwenden. Aber eben, mich irritiert, dass der AX55 in der Wohnung, also nahe am Gerät, weniger schnell zu sein scheint wie die FritzBox. Aber eben, das scheint auch nur auf dem MacBook ein Problem zu sein, das iPhone hat eine schnelle Verbindung!
 
Hat jemand schon mal Gleichungsysteme mit 3 oder 4 Unbekannten gelöst?
In der Schule haben wir uns auch mal mit zwei, drei, vier Bekannten zusammengesetzt, um Gleichungen zu lösen. Aber nie mit Unbekannten, die durften nicht auf’s Schulgelände.

Der Keller ist ausserhalb der Wohnung.
Das ist nach meinem Dafürhalten (wollt ich immer schon mal so schreiben) auch der Normalfall.
Außer bei Souterrainwohnungen natürlich.

Je nachdem könnte man vielleicht ohne allzu großen Aufwand ein LAN-Kabel an der Außenwand verlegen, mit maximal zwei Löchern in der Wand oder dem Fensterrahmen. Jedenfalls wenn Eigenheim.
 
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Aber eben, das scheint auch nur auf dem MacBook ein Problem zu sein, das iPhone hat eine schnelle Verbindung!
Du hast immer noch keine Angabe dazu gemacht, mit welchem Modus das MBP verbindet. Marcel hatte schon in der ersten Antwort geschrieben, dass Du dafür nur mit gedrückter Alt-Taste auf das WLAN-Symbol in der Menüleiste klicken musst. Am besten machst Du davon einen Screenshot.
 
Wenn der Keller am selben Stromnetz ist, würd ich, wie @Wuchtbrumme erwähnt hat, eine Powerline Strecke machen.
Powerline ist eigentlich immer eine schlechte Idee. Wenn man sich das aus irgendwelchen Gründen trotzdem antun will, übersetzt sich "am gleichen Stromnetz" zu "gleiche Phase am gleichen RCD" (!). Wenn das schon zu viel "Fachchinesisch" ist: Finger weg.

Je nachdem könnte man vielleicht ohne allzu großen Aufwand ein LAN-Kabel an der Außenwand verlegen, mit maximal zwei Löchern in der Wand oder dem Fensterrahmen.
Man will aber nicht freiwillig ein Loch in 'ne Kellerwand bohren. Schon gar nicht, wenn man dafür erst mal aufgraben muss.
 
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5 GHz hat immer eine geringe Reichweite.
Versuche es mal mit 2,4 GHz
 
Hey ihr Lieben
Vielen Dank nochmals für eure Rückmeldungen. Also, ich bin da jetzt noch etwas weiter gekommen und es war wie ich vermutet habe etwas beim WiFi nicht optimal. Mein MBP war zum Archer nicht über 2 NSS verbunden, sondern nur über einen. Warum weiss ich nicht, aber mittlerweile geht es und die Geschwindigkeit mit dem Speedtest ist nun wesentlich besser. Ebenso habe ich im Archer auf Access Point umgeschaltet - das war am Anfang noch nicht die Lösung des Problems aber nachdem ich das WiFi nochmals in den Systemeinstellungen rausgeschmissen und neu verbunden habe, bin ich nun immer zuverlässig mit 2 NSS unterwegs und die Geschwindigkeiten sind sehr gut.

Nochmals: Ich habe den Archer als Access Point eingerichtet, weil er 4 ausrichtbare externe Antennen hat und meine Hoffnung war, dass daher mein WiFi im Keller besser wird. Und das ist definitiv der Fall: Der Archer liefert bei mit im Keller bessere Geschwindigkeiten im Speed Test als die FritzBox. Mit der FritzBox kam ich auf 40mbps, mit dem Archer auf ca. 120mbps Download. Das ist natürlich im 2.4GHz Netz weil im Keller, aber für meine Bedürfnisse nun absolut ausreichend. Und ja, ich weiss dass der Speedtest nicht aussagekräftig ist und immer anders sein kann - aber bei mir ist er ein einfaches Tool um ein wenig einzugrenzen, wo mein Flaschenhals sein könnte...
 
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Reaktionen: Wuchtbrumme
super, wenn es Dir hilft! Danke für die Rückmeldung. (Wer sich fragt, was "2 NSS" heißt - das ist die "number of spatial streams". Das geht halt nur mit geeignetem Access Point wegen Antennensetup.)