- Registriert
- 06.02.05
- Beiträge
- 23.802
Gelegentlich Hilfe im engsten Verwandten- und Freundeskreis ist völlig ok. Aber eben nicht "Der Sohn vom Gartennachbar hat da ein neues Spiel und eine neue Grafikkarte für 500 Euro, kannst Du das mal schnell einbauen und installieren?"
Ich kenne die Situation, bei der man sich auf einen netten Besuch freut, mit Small Talk, spazieren gehen, eben Zeit mit einander verbringen. Und dann sitzt man 6-8 Stunden vor einem Rechner, dessen Besitzer auf alles klickt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Und wird natürlich angemotzt, wil man immer nur am PC hängt und nicht mal am Wochenende die Finger davon lassen kann.
Es ist meine Lebenszeit, die ich damit verbringen/vergeuden würde, die Faulheit anderer auszubügeln. Das sehe ich nicht mehr ein. Für Reparaturen am Auto zahlen die Leute auch Geld, eben weil es Zeit und Kenntnisse erfordert. Da gehen auch de wenigsten in eine Selbsthilfewerkstatt.
Ein Kollege von mir, der (da beruflich IT-Mensch) extrem mit Fragen aus dem Kollegenkreis bombardiert wurde, hat dann einfach eine Pauschale von 20-50 Euro eingeführt pro Einsatz vor Ort (die Leute wohnen ca. 100 km im Umkreis). Danach konnten die meisten Kollegen plötzlich selber Drucker anstöpseln, Daten auf eine Speicherkarte schreiben oder CDs brennen. Der Rest zahlt und ist froh, kompetente Hilfe zu bekommen.
An jedem, der hilft, hängt in der Regel noch ein Privatleben dran, das leidet, wenn der PC-Fuzzi mehrmals pro Woche Nachmittage/Abende an fremden Rechnern verbringt.
Ich kenne die Situation, bei der man sich auf einen netten Besuch freut, mit Small Talk, spazieren gehen, eben Zeit mit einander verbringen. Und dann sitzt man 6-8 Stunden vor einem Rechner, dessen Besitzer auf alles klickt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Und wird natürlich angemotzt, wil man immer nur am PC hängt und nicht mal am Wochenende die Finger davon lassen kann.
Es ist meine Lebenszeit, die ich damit verbringen/vergeuden würde, die Faulheit anderer auszubügeln. Das sehe ich nicht mehr ein. Für Reparaturen am Auto zahlen die Leute auch Geld, eben weil es Zeit und Kenntnisse erfordert. Da gehen auch de wenigsten in eine Selbsthilfewerkstatt.
Ein Kollege von mir, der (da beruflich IT-Mensch) extrem mit Fragen aus dem Kollegenkreis bombardiert wurde, hat dann einfach eine Pauschale von 20-50 Euro eingeführt pro Einsatz vor Ort (die Leute wohnen ca. 100 km im Umkreis). Danach konnten die meisten Kollegen plötzlich selber Drucker anstöpseln, Daten auf eine Speicherkarte schreiben oder CDs brennen. Der Rest zahlt und ist froh, kompetente Hilfe zu bekommen.
An jedem, der hilft, hängt in der Regel noch ein Privatleben dran, das leidet, wenn der PC-Fuzzi mehrmals pro Woche Nachmittage/Abende an fremden Rechnern verbringt.