Benutzer 66680
Gast
dass das Leben endlich ist.
Ist nur die Frage, wer nach der Endlichkeit das sorgenfreiere Leben hatte.Mir persönlich ist da eine gewisse kritische Betrachtung einfach lieber als die rosarote KI-Brille.
dass das Leben endlich ist.
Ist nur die Frage, wer nach der Endlichkeit das sorgenfreiere Leben hatte.Mir persönlich ist da eine gewisse kritische Betrachtung einfach lieber als die rosarote KI-Brille.
Ist nur die Frage, wer nach der Endlichkeit das sorgenfreiere Leben hatte.


Jetzt wird es philosophisch.Ist nur die Frage, wer nach der Endlichkeit das sorgenfreiere Leben hatte.
Mir fällt nur auf, dass viele sich gedanklich schon Sorgen über Szenarien machen, die nie eintreten werden. Das raubt Lebensqualität.
Ein Leben, wie im 1. Absatz gezeigt, würde kein Mensch aushalten.Jetzt wird es philosophisch.
Was ist ein gutes Leben? Sorgenfrei, sich nie mit etwas auseinandersetzen müssen, keine Kämpfe, ob nun existentiell oder nicht, ausfechten müssen, keine Gedanken an die Zukunft verwenden.
Oder sich aktiv mit Umwelt, Gesellschaft, eigenen Befindlichkeiten, Wünschen auseinandersetzen. Vielleicht nicht alles erreichen oder in Reichweite haben, aber einen kleinen Nachhall bei anderen Menschen, Dingen zu hinterlassen.
Stimmt. Zeit für durchschnittlich unglaubliche DREI Beiträge pro Tag? Hut ab, vor soviel Freizeit. Werd ich doch glatt fast neidisch.offenbar auch genug Freizeit hat um nahezu 20.000 Beiträge in einem Online-Forum zu schreiben.
Das ist alles schön, gut und richtig. Aber was mir nicht in den Kopf will: warum machen sich die Leute dann noch zusätzlich selbst die Probleme und Sorgen?Ist halt auch immer eine Frage der persönlichen Situation.
Ich denke wir können annehmen, dass @Sequoia in einer Situation ist, wo er sich keine großen finanziellen Sorgen machen muss und offenbar auch genug Freizeit hat um nahezu 20.000 Beiträge in einem Online-Forum zu schreiben.
Da muss man natürlich nicht groß pessimistisch in die Zukunft blicken. Wenn das Auto kaputt geht.. kauft man halt ein neues. Wenn man den Job verliert hat man genug Rücklagen um sich was neues zu suchen oder umzuschulen.
Also bleiben einfach nur Dinge übrig, gegen die man ohnehin nicht groß vorbereitet sein kann: Unfall etc. Da lohnt es sich also nicht groß Gedanken drauf zu verschwenden.
Für andere Leute sieht das vielleicht anders aus und sie investieren dann entsprechend Zeit und Gedanken um sich auf den Fall der Fälle vorzubereiten, damit man im Falle eine kurzzeitigen Jobverlusts z.B. nicht direkt im Chaos versinkt.
Ich hab mir früher auch viel mehr Sorgen um die Zukunft gemacht, Probleme antizipiert und in vielen Fällen war das auch durchaus sinnvoll, um eben dann diese Probleme zu umgehen.
Jetzt wo ich einen gut bezahlten Job mit viel Freizeit hab, unkündbar bin und das auch zukunftssicher ist, finanzielle Rücklagen im Spiel sind, lebe ich auch mehr entspannt in den Tag.
Aber ich kenne eben auch eine Menge Leute, die nicht in dieser Situation sind, die beim Einkaufen genau auf Preise achten müssen um am Ende des Monats noch Geld zu haben, für die eine kaputte Waschmaschine eine Katastrophe ist, wo man jetzt schon einmal möglichst Geld zurücklegen muss, um im Fall des Falles das dann halbwegs abfedern zu können.
Es geht ja auch weniger darum, ob man grad aktuell ein Problem hat (wie Sequioas Grafik sagt), sondern ob man in Zukunft eines hat.
Denn dann kann man halt nur etwas dagegen unternehmen, wenn man früh genug darüber nachdenkt und sich Sorgen macht und sich entsprechend vorbereitet.
Weiß nicht, wieso man das ins Lächerliche ziehen muss. Es ist ja nicht nur die Zeit, die man braucht um den Beitrag zu schreiben, sondern auch die Diskussion zu lesen etc.Stimmt. Zeit für durchschnittlich unglaubliche DREI Beiträge pro Tag? Hut ab, vor soviel Freizeit. Werd ich doch glatt fast neidisch.
Nunja, vielleicht kein Wunder, wenn schon die Suche auf Amazon viele zu überfordern scheint... Wie gesagt: Das wird durch den Einsatz von ChatGPT & Co. ganz sicher nicht besser.Sowas müsste es auf deutsch geben, denn hierzulande können die, denen man das ins Gebetbuch schreiben möchte, kein Englisch können.
Dann mal los. Ist auch kein Affiliate-Link obenVon einer deutschen Übersetzung würde ich glatt ein Dutzend kaufen und verschenken. Damit ein paar Leute mal aufwachen.
Der Vergleich hinkt: In diesem Fall stellt jeder fest "kann er nicht". Schmeiß einem Anfänger PPT mit Copilot hin und er wird eine glänze Präsentation erstellen. Dass da Unsinn 'drin steht, bemerken dann ob Hochglanzpräsentation noch weniger Leute... So wird man heute "Experte". Nie war es so einfach in 20sec ausgefeilt formulierten Unsinn zu fabrizieren. Auffallen tut es nur dennen, die a) genau hinfören/-fucken und b) inhaltlich bewerten können. Wenn das Auditorium auch nicht mehr selber denkt, sondern die KI "zusammenfassen" lässt...! Und "zusammenfassen" ist ja nun inzwischen ein Euphemismus für TL;DR.Schmeiß einem Anfänger Powerpoint vor die Füße und sage ihm, damit kann er Präsentationen einfacher und schneller erstellen, als mit einem Textprogramm. Wie lange braucht er, bis das tatsächlich stimmt?
Dann wünsche ich dir, dass sie dir nie vorwerfen werden, durch deine Einstellung ihnen diese ruiniert zu haben. Es gibt nämlich durchaus Prozesse, die länger als eine Generation laufen. Z.B. in meiner Generation all die Leute die jetzt feststellen "Oh, demografischer Wandel. Oh, meine Rente deckt meinen Lebensstandard nicht. Oh', ich habe eine Rentenlücke, weil ich nicht vor 40 Jahren angefangen habe, privat abzusichern." Die haben alle unbeschwert gelebt und nicht spekulativ in die Zukunft geschaut.Klar. und auch Kinder leben so unbeschwert, weil sie nicht spekulativ in die Zukunft schauen.
Richtig, für mich ist dieses und mein eigenes ein Hobby. Und jedes Hobby braucht seine Zeit. Eine Stunde am Tag reicht da nicht.ch denke, eine Stunde AT-Forum pro Tag ist nicht viel. Es ist ja auch eine Art Hobby - und für sowas soll/muss die Zeit auch drin sein.
Was holst du denn jetzt aus der Schublade. Das hat doch mit dem ganzen hier überhaupt nichts zu tun. Aber man kann natürlich hier irgendwelche Kausalitäten versuchen herzustellen, die einfach nicht vorhanden sind. Viel Glück.Dann wünsche ich dir, dass sie dir nie vorwerfen werden, durch deine Einstellung ihnen diese ruiniert zu haben. Es gibt nämlich durchaus Prozesse, die länger als eine Generation laufen. Z.B. in meiner Generation all die Leute die jetzt feststellen "Oh, demografischer Wandel. Oh, meine Rente deckt meinen Lebensstandard nicht. Oh', ich habe eine Rentenlücke, weil ich nicht vor 40 Jahren angefangen habe, privat abzusichern." Die haben alle unbeschwert gelebt und nicht spekulativ in die Zukunft geschaut.
Wie z.B. ein Krieg mit Russland, systematische Unterstützung rechtsradikaler Kräfte in Deutschland durch die amerikanische Regierung, Dürren und Überflutungen auf Grund weiter zunehmender Klimaerwärmung (statt Abkühlung) und ähnliche esoterische und unwahrscheinliche Szenarien?Mir fällt nur auf, dass viele sich gedanklich schon Sorgen über Szenarien machen, die nie eintreten werden.
Das, was du hier von dir gibst, ist nicht optimistisch. Man nennt es wahlweise Ignoranz oder Egoismus - je nach Motivation für deine Einstellung. Genügend Leute mit deiner Einstellung sind das Fundament jeder Dystopie.Ich bin ganz froh, eher Optimist als Pessimist zu sein, damit lebt es sich deutlich angenehmer.
So einen will ich auch. Meine Erfahrung ist leider, dass das erste das zweite ausschließtJetzt wo ich einen gut bezahlten Job mit viel Freizeit hab
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