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Time Machine, veeam, Acronis & Open Core Legacy - Erfahrungen?

AppleONE

Allington Pepping
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26.10.13
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191
Hi,

habe Sequoia 15.7.5 auf einem nicht unterstützten MacBook Pro 2017 (14,2 - A1706 - EMC 3163) installiert.
Vielleicht hat trotzdem schon jemand ein Time Machine Backup zurückgespielt?

Wie sind eure Erfahrungen mit OCLP und Time Machine und/oder veeam unter Sequoia?


Die Time-Machine Anleitung experimentell wie das gesamte OCLP Projekt selbst.
Begründet :)



Ich persönlich liebe veeam unter Windows. Bare Metal Recovery.
Unter macOS ist veeam leider nur File Level Recovery.

Acronis habe ich früher oft unter macOS eingesetzt. Auch dort funktionierte Bare Metal Recovery, also ein komplettes Image der Festplatte zurückspielen.


Da OCLP ja teilweise im NVRAM agiert, der Hauptteil aber auf der EFI Partition der Festplatte werkelt, frage ich mich, welche Lösung mit OCLP tatsächlich am sichersten wäre.

Solange ich den NVRAM nicht lösche (was wäre wenn?!) wirkt Acronis mit einem USB Boot Stick am zuverlässigsten auf mich, da exakte 1:1 Kopie das Datenträgers.

Freue mich über Anregungen und gesammelte Erfahrungen.

p.s.
Carbon Copy Cloner & Super Duper ganze vergessen.

Carbon soll ja auch 1:1 Abbilder erstellen und sogar die Apple Notfall Partition (Recovery) mit integrieren?


Carbon Copy Cloner ist tatsächlich das was ich mir von veeam unter macOS erhofft hatte.

Und wie verhalten sich zurückgespielte 1:1 Backups von Carbon, sollte doch mal der NVRAM zurückgesetzt worden sein?
 
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Also ein 1:1 Kopie von der Festplatte (Image) erstellen funktioniert auch mit dem kostenlosen Open Source Projekt Rescuezilla. Benutze ich selbst und habe auch schon ein komplettes Image / Festplatte so wiederhergestellt. Funktioniert ohne Probleme im Zusammenspiel mit OCLP. Hier wird die komplette Festplatte gesichert, meines Wissens nach aber ist keine Sicherung des NVRAM möglich. Aber wenn es Dir die Festplatte zerlegt, oder wie es in meinem Fall war, Probleme mit dem Update gibt, sollte dies den NVRAM nicht betreffen. Den NVRAM kann man aber auch löschen, ohne dass es das Betriebssystem dabei zerlegt, zumindest beim normalen MacOS. Ich habe dies mit OCLP jedoch nie getestet.
 
  • Wow
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Ahh cool, ich habe damals clonezilla mal ausprobiert.
Damit werde ich mich mal befassen

Easy to use Interface, just boot from USB, no installation!
Genau das was ich mir erhofft hatte! :D

Nun lese ich gerade das mein MacBook Pro mit Touchbar (A1706 aus 2017) eine verlötete Festplatte hat und es nur eine Ausnahme beim Touchbar Model A1708 gab, bei dem man tatschächlich die Festplatte (NVME mit Adapter) tauschen konnte. Schade.o_O

Wenn die Festplatte also mal ausfällt, scheint es zumindest ein freaky DIY Lösung zu geben...

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Ahh cool, ich habe damals clonezilla mal ausprobiert.
...
Easy to use Interface, just boot from USB, no installation!
Genau das was ich mir erhofft hatte! :D
Rescuezilla basiert ja auf Clonezilla, ist aber mit Maus und ein paar wenigen Klicks zu bedienen. was es einfach viel komfortabler macht es zu benutzen. Habe grundsätzlich ja nichts gegen Konsole - benutze sie sehr oft - aber manche Dinge sind einfach angenehmer mit GUI. ;)
Wenn die Festplatte also mal ausfällt, scheint es zumindest ein freaky DIY Lösung zu geben...
Grundsätzlich kann so gut wie jede "Festplatte" auch in den neueren Macs getauscht werden. Aber da der Speicherchip bei den neueren Modellen meist auf dem Mainboard aufgelötet ist, bedeutet dies aber auch, dass der Speicherchip getauscht werden muss, sprich alter Chip herunterlöten und neuen auflöten. Ist nicht so komfortable wie 2 Stecker ein auch aus zu stecken oder ein "Kärtchen" im Slot zu tauschen.
Habe die Tage ein Video gesehen, da hat einer in einem neuen MacBook Neo den 256 GB Chip durch einen 1 TB Chip ausgetauscht. Das Neo gibt es offiziell von Apple nur mit 256 und 512 GB. Aber der 1 TB Chip kostet wohl auf Grund der aktuellen Lage nur schon so um die 300.- Euro, ohne Arbeit. Ob so eine Aktion für ein Neo Sinn macht?
 
Rescuezilla basiert ja auf Clonezilla, ist aber mit Maus und ein paar wenigen Klicks zu bedienen. was es einfach viel komfortabler macht es zu benutzen. Habe grundsätzlich ja nichts gegen Konsole - benutze sie sehr oft - aber manche Dinge sind einfach angenehmer mit GUI. ;)
hat Clonezilla doch. Ist nur halt Ncurses-basiert. So sehr gehen die Definitionen von GUI auseinander :)
 
Ja gut, ein UI hat Clonezilla schon. Würde ich aber als TUI (Text User Interface, nicht zu verwechseln mit dem Reise-Büro / Veranstalter) bezeichnen. ;) Rescuezilla hat aber auch noch den Vorteil, ein paar Tools wie z.B. Gparted mit an Bord zu haben. Gerade beim Wiederherstellen auf eine belegte oder gar falsch paritionierte Festplatte sehr von Vorteil.