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OpenCore Legacy Patcher 2.4.1 mit MacOS 15.7.3 (24G419)

Mavalok2

Reinette de Champagne
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Hallo zusammen

Wie es scheint sind hier im Forum nicht all zu viele mit OpenCore Legacy Patcher unterwegs. Aber ich poste trotzdem mal meine Erfahrung damit. Vielleicht hilft es ja dem Einen oder der Anderen.

OpenCore Legacy Patcher 2.4.1 ist ja nicht wirklich neu. Ist am 1. September 2025 herausgekommen. MacOS Sequoia 15.7.3 (24G419) hingegen ist gerade mal einen Tag alt. Auch das dazu passende Kernel Debug Kit 15.7.3 build 24G419 ist gerade mal eine Woche alt. Metallibs gibt es keine eigenen für diese Updates nur weiterhin die 15.6.1-24G90.
Aber was soll's: No risk, no fun. Gut zur Sicherheit habe ich ein komplettes Image der Festplatte gezogen: Besser haben und nicht benötigen, als benötigen und nicht haben. ;)

Gerät: Mac Mini 7.1 aus dem Jahre 2014. Das Update habe ich von 15.6.1 gemacht. Ja, ist schon eine Weile her. Deshalb wollte ich mit dem Update nicht mehr warten, auch wenn das Update 15.7.3 für meinen Geschmack etwas sehr neu ist, gerade mit OCLP.

Habe schon etwas getestet. Bis jetzt kann ich nichts negatives feststellen. Läuft wie gewohnt. Ein Rakete ist der MacMini immer noch keine - war auch nicht zu erwarten - läuft aber stabil und so wie er soll.

Gruß
Mavalok2
 
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Hab gerade am Mittwoch für ein Mitglied unserer lokalen Apple Anwender Gruppe seinen iMac 27“ 2015 erfolgreich auf macOS Sequoia gebracht. Nun kann er noch schön 2Jahre sicher genutzt werden.

Ich hoffe, die OpenCore Community schafft es noch Tahoe freizugeben. Danach wird ja eh leider Schluss sein weil macOS 26 als letztes Intel unterstützen soll.
 
Ja, leider, zumindest so wie es im Moment aussieht. Aber wer weiß, vielleicht ändert Apple ja doch noch seine Meinung. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich am Schluss. ;)

Für diese Geräte selbst muss deshalb aber immer noch nicht Schluss sein. Wie bei Windows 10 Geräten, die nicht mehr Windows 11 kompatible sind, kann hier auch für die Intel Macs eine Linux Distro als Ersatz herhalten. Funktioniert ganz gut.
 
Kleine Ergänzung:
Läuft auch auf dem Mac Mini 6.2 von 2012.
 
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Tatsächlich nehme ich den viel zum Surfen und für den Atari 8-Bit Emulator.
Coole Sache - ich hab noch ein altes MBA 2014 mit 4 GB. Da habe ist aktuell ein Linux Mint drauf. Will da aber schon seit längerem mal eine Light-Weight-Variante probieren.
 
Die beste Benutzererfahrung habe ich mit der aktuellsten Version von Sequoia auf dem 2014er MacBook Pro 13" mit 8 GB RAM Retina.
Nicht gut lief Sequoia auf meinem 2009er MacBook7,1 mit 16 GB RAM (dort rennt jetzt wieder High Sierra).
(Nur zum Vergleich: Eine gutes Handling bietet mein 2008er MacBook Pro 4,1 17" HiRes mit 6 GB RAM mit Sonoma, jedoch sehe ich davon ab, das auch auf meinem 2008er MacBook Pro 4,1 15" mit 4 GB RAM zu installieren.)
Alle Geräte laufen mit SSD.
Tatsächlich nehme ich den ... für den Atari 8-Bit Emulator.
Bruder im Geiste?! Ein Atari 8 Bit Emulator muss auch auf allen meinen Geräten laufen. Ich habe Atari800 für macOS gepatcht, um die Insert-Taste zu emulieren, die auf dem Mac fehlt (Tiger PPC/x86 bis Sequoia x86_64).

PS: jetzt wo ich mir deinen Namen ansehe, geht mir natürlich auch ein Licht auf.
 
Mit Sequoia sehe ich 8 GB RAM als Minimum an. 16 GB schadet sicher nicht. Läuft gut damit. Aber 4 GB RAM. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier weder mit Sequoia noch mit Sonoma Freude beim Arbeiten aufkommen will, wenn es denn überhaupt läuft.
 
Das Problem, was man leider immer wieder aus den Augen verliert: Jetzt wo Apple macOS für Intel abgekündigt hat, werden nach und nach die Apps, die noch für Intel kompiliert werden, verschwinden. Irgendwann gibt es dann keine aktuellen Browser mehr etc. Klar kann man dann immer noch die alten Apps nutzen, aber die Luft wird aus meiner Sicht dünner.
 
Klar kann man dann immer noch die alten Apps nutzen, aber die Luft wird aus meiner Sicht dünner.
Ich bin nicht so im Thema wie du @Michael Reimann, aber bietet nicht Google ein sinniges Betriebssystem für -auch- alte Macs und/ oder Linux?
Insofern: Man muss sich sicherlich vom bekannten MacOS verabschieden, kann aber die Goldies noch performant laufen lassen... oder?
 
Ich habe noch ein MB Air von 2014 und einen Mac Mini ähnlichen Alters. Dort habe ich sowohl OCP als auch Linux auf den Geräten ausprobiert. Funktioniert beides wirklich gut. Allerdings für mich eher Bastelprojekte. Die Hardware ist einfach betagt - das merkt man allen Ecken und Enden. Beispielsweise ist der Bildschirm des alten Air einfach gar kein Genuss. Für einen dauerhaften produktiven Einsatz fehlen mir die Szenarien, für das meiste sind die neuen Rechner und Tablets doch komfortabler. Zum Basteln und vertiefen von Linux-Kenntnissen ist die alte Hardware aber super und hat so immer noch einen Verwendungszweck bei mir.
 
Ich bin nicht so im Thema wie du @Michael Reimann, aber bietet nicht Google ein sinniges Betriebssystem für -auch- alte Macs und/ oder Linux?
Insofern: Man muss sich sicherlich vom bekannten MacOS verabschieden, kann aber die Goldies noch performant laufen lassen... oder?
Ich habe mal in einem Video Ubuntu-Linux auf einem Mac mini von 2014 installiert. Das läuft sehr gut.

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Ich habe noch ein MB Air von 2014 und einen Mac Mini ähnlichen Alters. Dort habe ich sowohl OCP als auch Linux auf den Geräten ausprobiert. Funktioniert beides wirklich gut. Allerdings für mich eher Bastelprojekte. Die Hardware ist einfach betagt - das merkt man allen Ecken und Enden. Beispielsweise ist der Bildschirm des alten Air einfach gar kein Genuss. Für einen dauerhaften produktiven Einsatz fehlen mir die Szenarien, für das meiste sind die neuen Rechner und Tablets doch komfortabler. Zum Basteln und vertiefen von Linux-Kenntnissen ist die alte Hardware aber super und hat so immer noch einen Verwendungszweck bei mir.
Linux kann dann ggf. noch irgendwelche Server-Aufgaben übernehmen. Das macht es bei mir. Ist aber auch eher ein Bastelprojekt.
 
Als Surf-Station eignet sich so ein älterer Mac sowohl mit OCLP als auch Linux. Ich denke, mit Linux dürfte das Ganz etwas performanter sein als mit OCLP, da Linux etwas ressourcenschonender sein dürfte. Das hängt natürlich alles auch vom jeweiligen Mac ab. Mit meinem MacBook 2011 mit einem i7 8 GB RAM und SSD, die beiden letzteren nachgerüstet (bei dem Modell geht dies noch sehr einfach), läuft ein Ubuntu extrem gut und performant, sogar besser als mit einem High Sierra.
 
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Bis dahin ist es glücklicherweise noch ein bisschen und sollte Tahoe doch noch funktionieren noch ein bisschen länger. Nicht ganz auszuschließen ist, dass über den einen oder anderen Weg sich doch noch eine Lösung ergeben könnte. Wenn nicht, dann bleibt nur noch Linux (ChromeOS Flex ist eigentlich auch nichts anderes als eine andere Linux Distro), so wie es zur Zeit (und diesen Herbst vermutlich noch ein paar mehr) viele Windows 10 Benutzer auch trifft, wenn sie Ihr Gerät weiter verwenden wollen. Vielleicht ist Apple ja auch so nett wie Microsoft und geht noch etwas in die Verlängerung.
 
Liefe nicht auch Windows 11 auf älteren Macs vernünftig?
 
😱

Ich nehme an, bei Intel CPUs nach 2018 schon. Aber alle CPUs vorher wahrscheinlich eher nicht, da hier schon die PCs nicht mehr wirklich funktionieren.