Jau,
das ist doch schonmal 'ne Aussage, mit der man was anfangen kann.
Wenn also das Ausgangsmaterial keine ausgesprochen hohen Anforderungen stellt, und so wie sich das anhört knipst Ihr ganz schnöde jpg-Fotos, die im allerschlimmsten Fall vielleicht 5 MB groß sind, und die Spitze der Bildbearbeitung Color-Key-Effekte sind, wofür man in der Regel selten auf mehr als zwei Ebenen arbeitet, dann ist ein MacBook Pro nicht wirklich erforderlich. Das macht ein Air CPU- und RAM-seitig kaum schlechter, wenn überhaupt. Und nur nochmal nebenbei erwähnt ist z.B die Auflösung und die Pixeldichte des Air-Displays höher als die des 13" Pro. Das wäre mir persönlich bei der Darstellung von Fotos unterm Strich wichtiger als eine Zeitersparnis von vielleicht 1-2 Sekunden in Momenten etwas aufwändigerer Rechenvorgänge.
Selbst wenn Du als Schüler Prozente auf Photoshop bekommst, liegst Du für die günstigste ausgewachsene Version aber immer noch bei mindestens um die 230 € (zumindest im Adobe Education Store). Die muss man ja trotzdem erstmal ausgeben wollen. Und für alles unterhalb davon brauchst Du wie Bananenbieger bereits vollkommen richtig anmerkte kein Photoshop. Da spielen andere Bildbearbeitungsprogramme genauso gut mit. Und sind wie gesagt in der Regel billiger...
Für das, was Du angeführt hast, ist Photoshop übrigens eh völlig überqualifiziert. Das wäre wie mit 'nem 911er Porsche GT3 um die Ecke zum Zigarettenholen zu fahren, wenn Du verstehst, was ich meine...?