- Registriert
- 26.02.25
- Beiträge
- 412
Hallo zusammen
Vielleicht stolpert der eine oder andere - so wie ich auch - über das Problem, dass das Update von Homebrew Ewigkeiten dauert. Seit kurzem ist es wohl so - mit der neuen Version von Homebrew - dass Intel Macs und so natürliche alle Macs mit OCLP keine vorkompilierten Paket mehr erhalten. KI - Gemini hat dies so zusammengefasst:
Das mit dem massiven Verlängerung der Updatezeiten ist sogar noch etwas untertrieben. Als nach über 2 Stunden nicht mal die Hälfte durch war, mein alter betagter Mac Mini 6.2 von 2012 schon richtig zu kochen begonnen hat - Lüfter am Anschlag laufend, habe die Sache dann abgebrochen. Es werden - zumindest initial - wohl allen Dateien lokal kompiliert. Dabei habe ich nur ein paar wenig Terminal-Tools wie htop, btop, inxi, fastfetch, etc. installiert. Ja, die benötigen einige Bibliotheken und haben Abhängigkeiten, die auch kompiliiert werden müssen, aber nichts großes.
Ich kann durchaus verstehen, wieso das Projektteam so entschieden hat und dies so nun umsetzt. Tja, schade, aber diese Belastung für diese paar Tools - welche eh so gut wie nie benutzt habe - möchte ich meinem Mac - und vor allem meinen Ohren
- nicht antun. Auf dem Mac Mini 6.2 hat dies zur Deinstallation von Homebrew geführt. Was ich auf dem Mac Mini 7.1 machen werden, habe ich noch nicht entschieden. Im Moment werde ich selbige einfach nicht mehr updaten - möglicherweise dann auch deinstallieren. Mal sehen.
Würde mich interessieren, was Ihr machen werdet? Ohren zu und durch kompilieren lassen, nicht mehr Updaten oder gar deinstallieren?
Gruß
Mavalok2
Vielleicht stolpert der eine oder andere - so wie ich auch - über das Problem, dass das Update von Homebrew Ewigkeiten dauert. Seit kurzem ist es wohl so - mit der neuen Version von Homebrew - dass Intel Macs und so natürliche alle Macs mit OCLP keine vorkompilierten Paket mehr erhalten. KI - Gemini hat dies so zusammengefasst:
Große Umstellungen im September 2026:
Falls du einen Intel-Mac nutzt, hat Homebrew in diesem Monat offiziell die Priorität herabgestuft (Support-Tier 3), da macOS ab Version 27 Intel-CPUs nicht mehr unterstützt. Es werden keine neuen "Bottles" (vorkompilierte Pakete) mehr für Intel bereitgestellt, was dazu führt, dass Software nun lokal selbst kompiliert werden muss. Das verlängert die Update- und Upgradezeit massiv. Zudem wurden am 1. September 2026 unkooperative Casks (wie wine-stable oder darktable) deaktiviert, was beim Abgleich der Repositories für Verzögerungen sorgen kann.
Das mit dem massiven Verlängerung der Updatezeiten ist sogar noch etwas untertrieben. Als nach über 2 Stunden nicht mal die Hälfte durch war, mein alter betagter Mac Mini 6.2 von 2012 schon richtig zu kochen begonnen hat - Lüfter am Anschlag laufend, habe die Sache dann abgebrochen. Es werden - zumindest initial - wohl allen Dateien lokal kompiliert. Dabei habe ich nur ein paar wenig Terminal-Tools wie htop, btop, inxi, fastfetch, etc. installiert. Ja, die benötigen einige Bibliotheken und haben Abhängigkeiten, die auch kompiliiert werden müssen, aber nichts großes.
Ich kann durchaus verstehen, wieso das Projektteam so entschieden hat und dies so nun umsetzt. Tja, schade, aber diese Belastung für diese paar Tools - welche eh so gut wie nie benutzt habe - möchte ich meinem Mac - und vor allem meinen Ohren
- nicht antun. Auf dem Mac Mini 6.2 hat dies zur Deinstallation von Homebrew geführt. Was ich auf dem Mac Mini 7.1 machen werden, habe ich noch nicht entschieden. Im Moment werde ich selbige einfach nicht mehr updaten - möglicherweise dann auch deinstallieren. Mal sehen.Würde mich interessieren, was Ihr machen werdet? Ohren zu und durch kompilieren lassen, nicht mehr Updaten oder gar deinstallieren?
Gruß
Mavalok2