Wie wird Apple auf die drohenden Strafzölle der Trump-Regierung für in China produzierte Waren reagieren? Dieser Frage widmet sich Apple-Experte Ming-Chi Kuo in einem neuen Bericht. Während andere Hersteller wie Sony vor möglichen Preiserhöhungen seiner zukünftigen PlayStation 5 warnt, soll sich nach Einschätzung von Kuo für Apple vorübergehend nichts ändern. Er geht nicht davon aus, dass Apple die Preise seiner Produkte in den USA anpassen wird. Stattdessen werde Apple den Großteil der zusätzlichen Kosten auffangen.
Innerhalb der nächsten zwei Jahre könnten dann Produktionsstandorte außerhalb von China einen Großteil der Nachfrage aus den USA abdecken. Bereits jetzt lässt Apple gewisse Produkte außerhalb von China produzieren, etwa gewisse iPhone-Modelle in Indien oder den Mac Pro direkt in den USA. Eine weitere Automatisierung könnte ermöglichen, dass es für Apple nun einfacher wird, für die USA gedachte Produkte nicht in China produzieren zu lassen. So geht Kuo etwa davon aus, dass die Apple Watch 2020 erstmals auch außerhalb von China gefertigt wird.
Auch bei den iPads sei es nicht schwer, eine Produktionskette außerhalb von China aufzubauen. Bei den AirPods rechnet er mit einer Steigerung der Automation in der Produktion. Beim iPhone und beim Mac scheint es etwas komplizierter zu sein. Das iPhone weise generell eine recht niedrige Automation in der Fertigung auf, Produktionsstandorte außerhalb der USA könnten 2020 die US-Nachfrage decken. Beim Mac würde das aufgrund der hohen US-Marktanteile nach Einschätzung von Kuo aber bis 2021 dauern.
Via 9to5Mac
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