Sony kommt spät zur Party, immerhin hat der Konzern jetzt aber auch Cloud-Streaming angekündigt. Start ist bereits im Oktober, mit einigen Einschränkungen.
Ein neues Kapitel in der Ära des Cloud-Gamings kündigt sich an. Sony, der Gigant der Spielkonsolen-Branche, hat die Einführung einer Cloud-Streaming-Funktion für die PlayStation 5 angekündigt. Was bedeutet das für die Gaming-Community? Werfen wir einen tieferen Blick auf diese spannende Entwicklung.
Die offizielle Bekanntgabe kam über Sonys Blog, wo das Unternehmen die Einführung der Funktion, die das Streaming von PS5-Spielen über das Internet ermöglicht, offenbarte. Die weltweite Einführung des Dienstes ist in Phasen geplant, beginnend mit Japan am 17. Oktober, gefolgt von Europa am 23. Oktober und Nordamerika am 30. Oktober.
Anfangs wird der Cloud-Streaming-Dienst exklusiv für Abonnent:innen von PlayStation Plus Premium, dem hochpreisigen Abo-Modell von Sony, verfügbar sein. Diese Stufenanpassung ist Teil von Sonys Strategie für eine gestaffelte Einführung, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten.
Zum Start dürfen Spieler:innen nicht erwarten, dass der gesamte PS5-Spielekatalog verfügbar sein wird. Sony hat jedoch angekündigt, dass eine ausgewählte Anzahl von PS5-Spielen für das Streaming verfügbar sein wird, mit dem Ziel, diese Liste in der Zukunft auf Hunderte von Titeln zu erweitern.
Ein herausragender Aspekt des Cloud-Streaming-Dienstes ist die Wahl der Auflösung. Mit Optionen von 2160p (4K) bis 720p zielt Sony darauf ab, ein anpassbares Streaming-Erlebnis zu bieten, das den unterschiedlichen Vorlieben der Nutzer:innen gerecht wird.
Die Ankündigung von Sony ist ein großer Schritt nach vorne in der Cloud-Gaming-Landschaft und zeigt das Potenzial für eine breitere Einführung von Cloud-Streaming-Diensten in der Gaming-Community. Während wir auf weitere Details und die offizielle Einführung des Dienstes warten, können wir sicherlich mit Spannung die sich eröffnenden Möglichkeiten und die Zukunft des Cloud-Gamings auf der PlayStation 5 erwarten.
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