In der Welt der Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) zeichnet sich ein spannendes Rennen ab. Samsung tritt mit der Entwicklung seines eigenen „Vision Pro“-Headsets in direkte Konkurrenz zu Apple. Dieser Schritt könnte die Dynamik im Markt für Mixed Reality-Headsets deutlich verändern. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen, was Samsung plant und wie sich dies auf den AR- und VR-Markt auswirken könnte.
Nach der Ankündigung von Apples „Vision Pro“-Headset im Juni 2023 scheint Samsung seine Strategie überdacht zu haben. Laut Upload VR hat Samsung eine Marke für „Samsung Glasses“ angemeldet. Diese umfasst „Virtual reality headsets“, „Augmented reality headsets“, „Headphones“, „Smartphones“ und „Smart glasses“. Früher in diesem Jahr bestätigte Samsung bereits die Entwicklung neuer „Extended Reality“-Hardware in Zusammenarbeit mit Google und Qualcomm. Die Details zu Samsungs aktuellem Entwicklungsstand sind jedoch noch nicht bekannt.
Apple plant, sein Vision Pro-Headset Anfang 2024 auf den Markt zu bringen. Samsungs Verzögerung in der Entwicklung könnte Apple einen Vorsprung verschaffen. Derzeit sind die Hauptkonkurrenten von Apple Vision Pro die Meta Quest 2 und das neuere Meta Quest 3. Diese Headsets von Facebook verfolgen allerdings einen anderen Ansatz und sind preislich deutlich günstiger als das erwartete Apple-Headset. Samsungs Einstieg in diesen Markt könnte die Wettbewerbsdynamik verändern, insbesondere wenn es um High-End-Produkte geht.
Es bleibt abzuwarten, welchen Weg Samsung mit seinem „Vision Pro“-Headset einschlagen wird. Die Entscheidung, nach Apples Ankündigung zurück ans Zeichenbrett zu gehen, deutet auf ein Bestreben hin, ein konkurrenzfähiges und möglicherweise überlegenes Produkt zu entwickeln. Samsungs Erfahrung in der Elektronikbranche und die Zusammenarbeit mit Google und Qualcomm könnten zu einem innovativen Produkt führen, das den AR- und VR-Markt nachhaltig beeinflusst.
Via Upload VR
Cover via Dall-E 3
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