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Oppo und OnePlus: Verkaufsstopp in Deutschland

Ein kleiner Blick über den Tellerrand zum Start in die Woche: In Deutschland dürfen Smartphones von Oppo und OnePlus nicht mehr verkauft werden.

Der Grund ist ähnlich wie in anderen Fällen dieser Art: ein Patentstreit. Konkret hat sich Nokia bei einem Gerichtsprozess durchgesetzt und so einen Verkaufsstopp erwirkt. Damit dürfen Geräte der Marke Oppo und OnePlus aktuell in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Auch bei Apple gab es schon solche Fälle.

Oppo und OnePlus – Und Verträge mit Nokia

In den letzten Jahren haben Oppo und OnePlus Lizenzen von Nokia vertraglich vereinbart genutzt, diese Verträge sind aber ausgelaufen. Nokia hat postwendend geklagt und vor Gericht Recht bekommen. Beide Hersteller beruhigen aktuell, wir dürfen gespannt sein ob es hier noch eine Einigung gibt.

„Abgesehen davon, dass wir den Verkauf und die Vermarktung von bestimmten Produkten aussetzen, wird Oppo den Betrieb in Deutschland fortsetzen“ gibt Peter Manderfeld, Pressesprecher von Oppo, gegenüber der WirtschaftsWoche an.

OnePlus hat sich vor Gericht vor allem über die von Nokia veranschlagten Preise beschwert, eine Lösung dürfte aber im Interesse aller Parteien liegen. Noch gibt es die Smartphones beider Hersteller im Handel, Händler dürfen ihre Lager leeren. Ebenso soll es weiter Updates geben.

Via WirtschaftsWoche

Jan Gruber

Chefredakteur Magazin und Podcasts

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