Apple plant für 2026 ein umfassendes Redesign des MacBook Pro. Laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman stehen drei zentrale Neuerungen im Fokus. Neben einem OLED-Display ist ein schlankeres Gehäuse sowie der leistungsstarke M6-Chip zu erwarten. Damit könnte Apple einen der größten technologischen Schritte in der Geschichte der MacBook-Pro-Serie vollziehen.
Mit der Umstellung auf OLED erhält das MacBook Pro erstmals ein Display mit deutlich besseren Kontrastwerten, höherer Helligkeit und präziseren Farben. Apple wird laut aktuellen Berichten dieselbe Tandem-OLED-Technologie nutzen, die bereits 2024 im iPad Pro zum Einsatz kam.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Single-Stack-Panels besitzt die Tandem-Struktur zwei RGB-Schichten. Dadurch wird nicht nur die Helligkeit gesteigert, sondern auch die Lebensdauer verlängert.
Zusätzlich könnte Apple auf die bislang genutzte Notch verzichten. Stattdessen wäre ein kleiner Kameraausschnitt möglich, möglicherweise vergleichbar mit dem Dynamic Island der iPhones. Genauere Informationen zur Art des Ausschnitts stehen derzeit noch aus.
Laut Bloomberg plant Apple ein deutlich dünneres Gehäuse für das 2026er-Modell. Weitere Designänderungen wurden bislang nicht bekannt. Der Fokus liegt demnach auf einer Reduktion der Bauhöhe, vermutlich um Gewicht zu sparen und die Mobilität zu verbessern.
Die Markteinführung war ursprünglich für 2025 vorgesehen. Aufgrund technischer Verzögerungen bei der Display-Produktion wurde der Zeitplan jedoch überarbeitet. Nun soll die Vorstellung im Laufe des Jahres 2026 erfolgen.
Der MacBook-Pro-Refresh wird zugleich die erste Modellgeneration mit Apples M6-Chip sein. Dieser basiert auf TSMCs neuem 2-Nanometer-Prozess und soll erhebliche Leistungs- und Effizienzgewinne ermöglichen.
Es wird erwartet, dass Apple die üblichen Varianten M6, M6 Pro und M6 Max anbietet. Diese sollen in den bekannten Displaygrößen von 14 und 16 Zoll erscheinen. Die Umstellung auf die 2nm-Strukturbreite dürfte sowohl bei der Akkulaufzeit als auch bei der Rechenleistung klare Fortschritte bringen.
Via: 9To5Mac
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