Die Nachricht, dass Netflix keine App für das neu eingeführte Vision Pro entwickeln wird, schlägt Wellen. Co-CEO Greg Peters begründet die Entscheidung mit der Verbreitung des Geräts und dessen Irrelevanz für die Mehrheit der Netflix-Mitglieder.
Netflix‘ Entscheidung unterstreicht eine kritische Geschäftseinschätzung: Ressourcen sollten nicht in Bereiche investiert werden, die keine ausreichende Rendite versprechen. Diese Haltung illustriert die Notwendigkeit für Unternehmen, Investitionen in neue Technologien sorgfältig abzuwägen, insbesondere in einem sich schnell entwickelnden Markt wie dem der Augmented Reality und Virtual Reality.
Das Vision Pro, mit einem Preis von 3.500 Dollar, positioniert sich als Premium-Produkt, was seine Reichweite begrenzt. Die prognostizierte Produktionszahl von nur etwa 500.000 Geräten im Jahr 2024 deutet darauf hin, dass es eher ein Nischenprodukt sein wird. Diese Einschätzung scheint Netflix zu teilen.
Obwohl das Vision Pro technisch in der Lage ist, iPad-Apps mit minimalem Anpassungsaufwand für Entwickler auszuführen, hat Netflix sich gegen die Bereitstellung seiner iPad-App auf dem Headset entschieden. Der Grund für diese Entscheidung wurde nicht detailliert erläutert, was Fragen bezüglich der Integration und Benutzererfahrung aufwirft.
Peters deutet an, dass eine Vision Pro App von Netflix in der Zukunft nicht völlig ausgeschlossen ist. Die Beziehung zwischen Apple und Netflix bleibt dynamisch, und je nach Entwicklung des Marktes und des Geräts könnten sich neue Möglichkeiten ergeben.
Die Entscheidung von Netflix, sich vorerst von der Entwicklung einer Vision Pro App fernzuhalten, spiegelt die Herausforderungen wider, denen sich Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien stellen. Während einige Nutzer enttäuscht sein mögen, illustriert diese Entscheidung die Notwendigkeit für Firmen, Ressourcen sinnvoll und rentabel einzusetzen, insbesondere in einem sich schnell wandelnden technologischen Umfeld.
Via MacRumors
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