Apple hat gestern – nach langem Warten – die neue Version des Mac Pro vorgestellt. Dabei hat der Konzern deutlich mehr als nur einen leichten Teaser gezeigt, die Käsereibe 2.0 soll bereits im Herbst verfügbar sein. Bisher kennen wir jedoch nur die Ab-Preise. Jetzt gibt es erste Schätzungen, was die voll ausgebaute Variante kosten könnte.
Viele Medienvertreter, so auch ich, waren gestern bei den Preisen des Mac Pro durchaus überrascht. Apple hat 6.000 US-Dollar als Einstiegspreis genannt. Wie wir mittlerweile wissen, gibt es dafür einen Intel Xeon mit acht Kernen, 32 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD. Das System kann aber auf bis zu 28 Kerne, 1,5 TB Arbeitsspeicher und 4 TB SSD konfiguriert werden. The Verge stellt jetzt erste Schätzungen an, was das System maximal kosten könnte. Dabei geht das Magazin von üblichen Marktpreisen aus. Allein der Arbeitsspeicher wird schon teuer: Zwölf RAM-Riegel je 128 GB DDR4-ECC-RAM sollen bis zu 18.000 US-Dollar kosten. Allein der Prozessor schlägt mit 8.000 US-Dollar stark zu Buche, auch die Grafikkarten sollen je Stück 12.000 US-Dollar kosten.
Ebenso ist noch unklar, was Apple für die Afterburner-Karte verlangen möchte. Die zusätzliche Karte soll für extra Geschwindigkeit bei der Videobearbeitung sorgen. Spätestens wenn wir den Blick Richtung Pro Display XDR richten, wird die Rechnung absurd: Bis zu sechs der Displays werden unterstützt. Je Display werden 5.000 US-Dollar in der Basisversion fällig. Mit matter Beschichtung und Standfuß sind es dann gar 7.000 US-Dollar. So käme allein das maximale Displaysetup auf (zusätzlich!) 42.000 US-Dollar.
Ihr wollt wissen, wie der Mac Pro in eurem Büro aussehen würde? Am günstigsten kommt ihr mit dem neuen AR-Modell davon.
Via The Verge
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