Mit iOS 11.3 hat Apple das Feature Health Records vorgestellt. Damit sollen Nutzer Zugriff auf die medizinischen Daten diverser Gesundheitseinrichtungen bekommen. Offenbar wird das Feature von den Anbietern gut angenommen – viele Spitäler bieten die Funktion bereits an. Leider wird sie vorerst nur in den USA angeboten.
Apple wartet diesbezüglich eine eigene Informationsseite – bereits 75 Anbieter sollen demnach den Zugriff auf Health Records ermöglichen. Im Vergleich: Zum Start mit iOS 11.3 waren es nur zwölf.
Bisher ist leider nicht klar, ob – und wenn ja, wann – Apple die Funktion auch in anderen Regionen anbieten wird. Die Idee klingt prinzipiell gut: Die Funktion soll den Zugriff auf die eigenen Gesundheitsdaten unterschiedlicher Anbieter bündeln. Zudem ist auch der Austausch mit anderen Einrichtungen möglich. Den Bluttest schnell und einfach an einen anderen Arzt senden? Mit Health Records wäre dies, ohne Problem und noch dazu standardisiert, möglich. Apple trägt damit auch maßgeblich zur Interoperabilität der Daten bei.
„That significantly reduces the friction typically associated with accessing your health information where you need to remember your credentials, log in, and then get the information,“ he continued. „And when you have new information, you may get an email that there’s new information, but you still need to log in to access the information.“
Via MacRumors
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