Google DeepMind hat Ende letzter Woche die neue Version seiner KI-Plattform vorgestellt: Gemini 2.0. Nur zehn Monate nach der Einführung von Version 1.5 zeigt sich die Technologie nun noch stärker, vielseitiger und effizienter. Google verspricht, mit Gemini 2.0 die KI-Erfahrungen für Nutzer:innen in vielen Bereichen zu verbessern.
Gemini 2.0 bringt einige wichtige Neuerungen mit, die den Einsatz von KI erleichtern und erweitern sollen. Die Plattform kann nun nicht nur Texte verstehen, sondern auch Bilder und Audio direkt erstellen. Damit lassen sich vielfältige kreative Aufgaben bewältigen. Außerdem kombiniert Gemini 2.0 Informationen aus unterschiedlichen Quellen noch besser, wodurch die Technologie komplexe Aufgaben schneller lösen kann.
Ein spannender Schritt in der Entwicklung sind die sogenannten KI-Agenten. Diese sollen Nutzer:innen bei alltäglichen Aufgaben unterstützen, indem sie selbstständig arbeiten. Ein Beispiel dafür ist „Project Astra“, ein Assistent, der Objekte erkennt und bei der Navigation hilft. Zudem arbeitet Google an „Project Mariner“, einer Erweiterung für den Chrome-Browser. Diese soll den Browser eigenständig steuern und Aufgaben wie das Ausfüllen von Formularen übernehmen. Für Entwickler:innen hat Google den Assistenten „Jules“ vorgestellt, der Programmierfehler aufspürt und direkt Lösungsvorschläge liefert.
Google plant, Gemini 2.0 in alle seine Dienste einzubinden. Bereits jetzt treibt die KI die „AI Overviews“ in der Google-Suche an, die Millionen von Menschen nutzen. Auch Google Workspace wird mit Gemini 2.0 noch leistungsfähiger. Das Ziel ist es, den Alltag der Nutzer:innen einfacher zu gestalten und gleichzeitig die Möglichkeiten der Technologie zu erweitern. Laut Demis Hassabis, dem CEO von Google DeepMind, markiert das Jahr 2025 den Start einer neuen Ära, in der KI-Agenten uns bei vielen täglichen Aufgaben helfen können.
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