Apples neues iPhone 16e ersetzt die bisherige iPhone SE-Reihe und bietet für 699 Euro ein beeindruckendes Gesamtpaket. Mit Features wie einem 6,1-Zoll-OLED-Display, Face ID, USB-C und der neuen Aktionstaste markiert das Gerät einen bedeutenden Sprung für Apples Einstiegsmodelle. Neben den großen Neuerungen gibt es aber auch kleinere, oft übersehene Verbesserungen, die das iPhone 16e auf ein deutlich höheres Niveau heben.
Mit dem iPhone 16e bringt Apple erstmals Satellitenkonnektivität in ein Einstiegsgerät. Diese Funktion, die im Notfall lebensrettend sein kann, erlaubt SOS-Notrufe, Pannenhilfe und das Senden von Nachrichten über Satellit. Zwei Jahre kostenlose Nutzung sind im Preis inbegriffen, was besonders bei Abenteuerreisen oder in Gebieten ohne Mobilfunkabdeckung von Vorteil ist. Im Gegensatz zum iPhone SE 3, das diese Technologie nicht unterstützte, bietet das iPhone 16e damit eine wichtige Erweiterung der Sicherheitsfunktionen. Die Kosten nach Ablauf der Testphase hat Apple bisher nicht veröffentlicht.
Das iPhone 16e verfügt über die Crash-Erkennung, eine Funktion, die erstmals mit dem iPhone 14 eingeführt wurde. Dank eines empfindlichen Beschleunigungssensors erkennt das Gerät schwere Autounfälle und alarmiert den Notruf, wenn der Nutzer nicht mehr reagiert. Diese Funktion zeigt, wie Apple gezielt auf Sicherheitsaspekte setzt. Mit der Integration der Crash-Erkennung wird das iPhone 16e zu einem valideren Begleiter in potenziellen Notsituationen, was es klar von früheren Einstiegsmodellen abhebt.
Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem iPhone SE 3, bietet das iPhone 16e eine deutlich bessere Wasserdichtigkeit. Das Gerät ist nach dem IP68-Standard zertifiziert, was bedeutet, dass es bis zu sechs Meter Tiefe für maximal 30 Minuten aushält. Im Gegensatz dazu bot das iPhone SE 3 mit dem IP67-Standard nur Schutz bis zu einem Meter. Dieses Upgrade macht das neue Modell widerstandsfähiger und besser für den Einsatz bei Regen, am Strand oder in anderen feuchten Umgebungen geeignet.
Das iPhone 16e erhält mit dem neuen 48-MP-Hauptsensor ein bedeutendes Kamera-Upgrade. Diese Technologie ermöglicht 2x-Zoom-Fotos, bei denen die mittleren 12 MP des Sensors verwendet werden. Das Ergebnis ist ein optisch wirkender Zoom, der eine bessere Qualität liefert als herkömmliche Digitalzoom-Fotos. Mit dieser Funktion hebt sich die neue Version deutlich von seinem Vorgänger ab, dessen Kamera im Vergleich nur eingeschränkte Möglichkeiten bot. Die Bilder sind dank der neuen Technologie schärfer und detaillierter, was Fotos deutlich professioneller wirken lässt.
Eines der oft übersehenen Upgrades ist die Einführung des Nachtmodus im iPhone 16e. Diese Funktion, die Apple erstmals mit der iPhone 11-Reihe einführte, war bei den Vorgängermodellen SE 3 und SE 2 nicht verfügbar. Nutzer des iPhone 16e können jetzt bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich bessere Fotos machen. Der Nachtmodus arbeitet mit längeren Belichtungszeiten und einem Algorithmus, der Details und Farben optimiert. Damit ist das iPhone 16e auch bei Dunkelheit zu beeindruckenden Fotoleistungen fähig.
Das iPhone 16e bringt viele bedeutende Neuerungen, die es zu einem der besten Einsteiger-Smartphones von Apple machen. Besonders die Satellitenkonnektivität und die Crash-Erkennung erhöhen die Sicherheitsstandards deutlich. Verbesserungen bei der Kamera und Wasserdichtigkeit runden das Paket ab. Für alle, die ein leistungsstarkes, modernes iPhone suchen, bietet das iPhone 16e sehr viel Ausstattung zu einem fairen Preis und hebt sich stark von der SE-Reihe ab.
Via Apple
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