Evernote, der Dienst rund um das Thema Notizen, hat sich dazu entschieden, seine Operationen umzulagern. Der Konzern zieht nach Europa.
Evernote, das Unternehmen für Notizverwaltung, hat den Großteil seiner Mitarbeiter:innen in den USA und Chile entlassen. Wie Evernote gestern bekannt gab, verlegt das italienische Mutterunternehmen Bending Spoons nun die meisten Operationen nach Europa.
Die Entscheidung zielt darauf ab, die „betriebliche Effizienz zu steigern und das starke Arbeitgeberimage von Bending Spoons in Europa bestmöglich zu nutzen“. Bending Spoons erwarb Evernote im November letzten Jahres. Damals gab der CEO von Evernote an, die Akquisition werde dem Unternehmen helfen, neue Funktionen zu entwickeln, indem es die „bewährte App-Expertise und das breite Spektrum an proprietären Technologien“ von Bending Spoons nutzt.
Evernote teilte in seiner gestrigen Ankündigung mit, dass die Mitarbeiter:innen bereits am 5. Juli über die bevorstehenden Entlassungen informiert wurden. Das Unternehmen bietet den Betroffenen eine Abfindung von 16 Wochen, einen Leistungsbonus und bis zu einjährige Krankenversicherungsdeckung an.
Der Dienst startete 2008 als eine der ersten populären Notiz-Apps. Seit Mitte der 2010er Jahre kämpft das Unternehmen jedoch mit Problemen, als andere, ähnliche Apps an Beliebtheit gewannen und die Firma in eigene Schwierigkeiten geriet. Nach Beschwerden über die Fehlerhaftigkeit der App und dem Verlust mehrerer Führungskräfte schaffte es der Dienst jedoch, seine „Todespirale“ von 2016 zu überwinden, in der es die Preise erhöhen musste und gezwungen war, eine kontroverse Datenschutzrichtlinie zurückzuziehen.
Via The Verge
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