Dass die russische Gesetzgebung nicht allzu Gay-friendly ist, ist hinlänglich bekannt. Nun könnte auch Apple in Konflikt mit dem Gesetz zum Verbot homosexueller Propaganda geraten. Grund sind die Emoji. Apple hat in den vergangenen Jahren eng mit dem Unicode-Konsortium zusammengearbeitet, um die Vielfalt unter den beliebten Smileys zu erhöhen – darunter auch die Darstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren und Regenbogenfamilien. Deshalb wurde gegen das Unternehmen nun eine Untersuchung eingeleitet.
Die Polzeit in der Region Kirov hat die Untersuchungen aufgenommen, nachdem sie eine Beschwerde eines orthodoxen Aktivisten und Rechtsanwaltes erhalten hatte. Dieser sieht in der Darstellung gleichgeschlechtlicher Paare bei den Emoji eine Verletzung gegen das Verbot zur Bewerbung von nicht-traditionellen sexuellen Beziehungen. Apple könnte nun eine Strafe in Höhe von bis zu einer Million Rubel drohen. Das klingt erstmal nach viel, umgerechnet sind das aber weniger als 14.000 Euro.
Via 9to5Mac
Apple hat ein neues Firmware-Update für die AirPods Max mit USB-C veröffentlicht. Es aktiviert erstmals verlustfreies Audio sowie eine besonders…
Apple hat mit macOS Sequoia 15.5 Beta 1 den nächsten Beta-Zyklus für macOS gestartet. Die Testversion steht ab sofort für…
Nur wenige Tage nach dem öffentlichen Rollout von iOS 18.4 hat Apple die erste Beta von iOS 18.5 für registrierte…
Apple hat mit iOS 18.4 auch ein Firmware-Update für die USB-C-Version der AirPods Max veröffentlicht. Es soll verlustfreies Audio und…
Apple hält unbeirrt an einer alten Designidee fest – dem iPhone aus durchgängigem Glas. Ein neues US-Patent, das Apple kürzlich…
Apple hat watchOS 11.4 nun offiziell für alle Nutzer:innen der Apple Watch freigegeben. Das Update bringt zwar keine großen Systemänderungen,…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen