Nur für etwa zwei Wochen waren die AirPods im Dezember erhältlich – zudem in recht knappen Stückzahlen. Wie NPD Group berichtet, reichte es unter den Bluetooth-Kopfhörern trotzdem für einen Marktanteil von 2 (Verkäufe) bzw. 3 Prozent (Umsatz). Dies mit einem einzigen Produkt im Monat der Produkteinführung zu schaffen sei in Anbetracht der Größe des Marktes beträchtlich, so die Marktbeobachter. Marktführer ist das inzwischen zu Apple gehörende Beats mit einem Marktanteil von 25 (Verkäufe) bzw. 46 Prozent (Umsatz).
Der Gesamtanteil von Apple am Markt für Bluetooth-Kopfhörer beträgt also bei den Verkäufen 27 und beim Umsatz 49 Prozent. Im Dezember 2015 lag der Marktanteil von Beats noch bei 24 bzw. 49 Prozent. „Der Markt für Bluetooth-Kopfhörer ist im vergangenen Markt in Dollar um 51 Prozent gewachsen. Dass Beats sowohl seinen Marktanteil als auch seine Position behalten konnte bedeutet, dass ihre Verkäufe so schnell wachsen wie der Markt“, so NPD-Analyst Ben Arnold. Bose als weiterer Premium-Anbieter steht bei 8 (Verkäufe) bzw. 19 Prozent (Umsatz) Marktanteil.
Ob sich die Daten von NPD nur auf die USA beschränken, geht aus den Quellen nicht hervor. Dies scheint aber wahrscheinlich, da sich NPD direkt auf einen anderen Bericht über Bluetooth-Kopfhörer bezieht. Dieser stammt von Slice Intelligence – mit einem gänzlich anderen Ergebnis. Die Auswertung von über 188.000 Online-Einkäufen habe ergeben, dass 26 Prozent des Umsatzes für kabellose Kopfhörer seit der AirPods-Veröffentlichung auf Apple entfallen – dahinter Bose (16 Prozent) und Beats (15 Prozent).
Die Daten von NPD und Slice Intelligence unterscheiden sich jedoch gleich mehrmals: Slice Intelligence misst nur Online-Shopper, während NPD sowohl Online- als auch „Offline“-Einkäufe untersucht. Außerdem hat NPD den gesamten Dezember 2016 betrachtet, also auch jenen Zeitraum, in dem die AirPods noch gar nicht erhältlich waren. Slice Intelligence hingegen betrachtete nur jene Dezember-Tage nach der AirPods-Veröffentlichung. Ob sich alleine dadurch der starke Unterschied – 3 vs. 26 Prozent – erklären lässt, kann ohne genauere Informationen zu den Studien nicht beurteilt werden.
Via Cnet
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