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Apple Store-Unfall: Fahrer wegen Mordes angeklagt

Im November letzten Jahres ereignete sich ein schrecklicher Unfall in einem Apple Store in Hingham, Massachusetts.

Nach Angaben der Behörden fuhr Bradley Rein, 53 Jahre alt, mit seinem Auto durch die Eingangstür des Ladens und tötete dabei den 65-jährigen Kevin Bradley aus New Jersey. 22 weitere Personen wurden bei dem Vorfall verletzt.

Anklage wegen Mordes zweiten Grades und weiterer Delikte

Eine Grand Jury erhob Anklage gegen Rein wegen Mordes zweiten Grades und fahrlässiger Tötung durch rücksichtsloses Fahren, was zum Tod von Kevin Bradley führte. Zudem wird ihm rücksichtsloses Fahren vorgeworfen, sowie 18 Anklagepunkte wegen schwerer Körperverletzung mit einer gefährlichen Waffe und vier Anklagepunkte wegen Körperverletzung mit einer gefährlichen Waffe im Zusammenhang mit den 22 verletzten Personen.

Klage nach Apple Store-Unfall eingereicht; neue Sicherheitsmaßnahmen ergriffen

Ein Rechtsanwalt, der zwei Überlebende des Unfalls vertritt, hat eine Klage eingereicht. Rein sieht sich bereits Anklagen vor dem Hingham District Court gegenüber und wird zu einem späteren Zeitpunkt vor dem Brockton Superior Court zu den neuen Anklagepunkten angehört.

Fahrer gibt an, dass Gaspedal klemmte

Rein behauptet, sein Fuß sei am Gaspedal seines 2019er Toyota 4Runners stecken geblieben, was den Unfall verursachte. Ihm wurde gerichtlich untersagt, ein Fahrzeug zu führen und er benötigt eine Genehmigung des Gerichts, um aus triftigem Grund den Bundesstaat verlassen zu dürfen.

Mehrere Opfer reichen Klage gegen Fahrer, Apple und lokale Unternehmen ein

Rechtsanwälte, die mehrere Opfer des Unfalls vertreten, reichten im letzten Jahr eine Klage gegen den Fahrer, Apple und lokale Unternehmen ein. Die Betroffenen fordern Entschädigung für erlittene Schäden und setzen sich für die Einführung neuer Sicherheitsmaßnahmen in Apple Stores ein.

Quelle: NBC Boston

Michael Reimann

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