Apple hat heute nicht nur neue iMac-Modelle veröffentlicht, sondern auch bei den übrigen Macs an der Preisschraube gedreht. Konkret wurden einige SSD-Upgrades günstiger. Die Preisreduktion betrifft allerdings lediglich die SSD-Optionen mit hohen Speicherkapazitäten. So ist beim wenige Monate alten MacBook Air die teuerste SSD-Ausführung mit 1,5 Terabyte beim Basismodell nun für 1.375 statt wie bisher 1.500 Euro zu haben. Beim gleichaltrigen Mac mini kostet die 2-Terabyte-SSD beim Basismodell nun 1.680 statt 1.920 Euro.
Auch beim MacBook Pro sind ausschließlich die hohen SSD-Konfigurationen günstiger geworden. Beim 15-Zoll-Modell zahlt man für 2 Terabyte jetzt 1.440 statt 1.680 Euro, für die 4-Terabyte-Variante 3.600 statt 4.080 Euro. Beim 13-Zoll-Modell können höchstens 2 Terabyte verbaut werden, dieses Upgrade kostet 1.500 statt wie bisher 1.750 Euro. Wie bereits bei den übrigen Geräten handelt es sich hier jeweils um die Upgradepreise des Basismodells.
Der Vollständigkeit halber: Auch beim Mac Pro, der ja bereits am Abstellgleis steht, gab es eine Preisänderung. Hier ist allerdings nicht die SSD, sondern der Arbeitsspeicher betroffen: Die Option auf 64 GB RAM ist um satte 500 Euro im Preis gesunken und kostet nun „nur“ noch 960 Euro. Noch in diesem Jahr wird die Vorstellung eines gänzlich neuen, modularen Mac Pro erwartet.
Via 9to5Mac & MacTechNews
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