In einem Support-Dokument vom Donnerstag stellt Apple ein paar Dinge zu alternativen App-Stores klar. Unter anderem auch was passiert, wenn Nutzer:innen die EU verlassen.
Apple verweist im dem Dokument auch darauf, dass der Konzern keinen Support für nicht funktionierende oder Malware-Apps leisten wird, die aus alternativen Stores geladen wurden. Nutzer:innen, die einen alternativen App-Store auf ihrem iPhone ab iOS 17.4 installieren wollen müssen eine Apple ID mit Standortangabe in der EU haben und sich außerdem auch physisch in der EU aufhalten. Laut Apple wird die Standortermittlung auf dem Gerät durchgeführt und nur ein passender Datensatz der die Berechtigung anzeigt an Apple gesendet. Keine weiteren Infos.
Verlässt man die EU sind laut Apple die alternativen App-Stores maximal 30 Tage in der Lage, Apps die daraus geladen wurden mit Updates zu versorgen. Die Apps selber werden aber weiter funktionieren. Nach 30 Tagen außerhalb der EU lassen sich keine neuen Apps mehr aus den alternativen Stores laden und auch keine neuen Drittanbieter-Stores mehr installieren.
Apple weist auch darauf hin, dass Apps nicht mehr funktionieren könnten, sollte der Drittstore seine Arbeit einstellen. Entwickler:innen ist es zwar möglich, ihre Apps dann über einen anderen Store – oder wenn sie Apples Regeln entsprechen auch über den Apple-App-Store – anzubieten. Dennoch kann es sein, dass gekaufte Inhalte der App oder Funktionen neu erworben werden müssen. Ein Löschen der bisherigen App ist dazu obligatorisch.
Apple geht in einem ganzen Abschnitt darauf ein, dass Apps aus Drittanbieter-Stores zwar auf Basisfunktionalität geprüft sind (Notarisation), dass eine weitere Prüfung aber durch den Store-Anbieter erfolgen müsste. Dieser kann seine eigenen Regeln und Vorschriften haben. Apple sieht an dieser Stelle ein Sicherheitsproblem. Der Konzern erklärt in dem Dokument noch einmal ausführlich, welche Vorteile das Apple-Ökosystem bietet.
Apple hatte mit iOS 17.4 Nutzer:innen in der EU unter anderem die Möglichkeit eingeräumt, Apps aus alternativen App-Stores zu laden, weil der Konzern damit den Vorschriften des Digital Markets Acts entsprechen muss.
Quelle: Apple
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