Die ersten Informationen über kleine, nicht offensichtliche, aber sehr essentielle Änderungen unter der Haube von macOS High Sierra – diesmal rund um SSD Festplatten – machen langsam die Runde. So gibt es in der ersten Beta jetzt die Unterstützung für fremde PCIe-SSDs.
Apple selbst verbaut nur proprietäre Platten in den eigenen Systemen. Bisher war das Aufrüsten mit handelsüblichem Speicher von Drittherstellern nur schwer möglich. High Sierra bringt jetzt den Support für NVMe (Non-Volatile Memory Express), eine Technologie von Intel, die den Zugriff ähnlich wie bei SATA regelt.
Gegenüber SATA gibt es aber wesentliche Vorteile: Beispielsweise ermöglicht NVMe eine Transferrate von über einem Gigabyte pro Sekunde. PCIe steht auch für Thunderbolt 3 zur Verfügung, damit sind auch sehr schnelle externe SSDs denkbar.
Auch für Apple könnte diese Unterstützung Vorteile bringen. So sind nachrüstbare Systeme, bei denen auf die teuren eigenen SSDs verzichtet werden kann, denkbar. Vielleicht ist dies bereits der erste Fingerzeig in Richtung eines neuen, modularen, Mac Pro.
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