Der anerkannte Apple-Experte Ming-Chi Kuo ist wieder als Analyst tätig – allerdings nicht mehr für KGI Securities, sondern für TF International Securities. In einem neuen Bericht versorgt er die Apple-Welt wieder mit Informationen aus der Zulieferkette. Vieles davon war zwar bereits aus seinen früheren Berichten oder von anderen Apple-Experten bekannt, das Bild wird jedoch genauer je näher wir den Veröffentlichungszeiträumen sind.
Kuo geht weiterhin davon aus, dass Apple im September drei neuen iPhone-Modelle präsentieren wird. In seinem neuen Bericht fokussiert er sich vor allem auf das günstigste der drei Geräte – das iPhone mit 6,1″-Bildschirm. Es soll iPhone-X-artige Funktionen zu einem deutlich günstigeren Preis bieten – darunter ein All-Screen-Design und Face ID. Der günstigere Preis soll durch den Verzicht auf OLED, 3D-Touch und Dual-Kamera zustande kommen.
Kuo rechnet für das iPhone 6,1″ mit einem Preis von 600 bis 700 US-Dollar (zzgl. Steuern), zuvor ging er noch von 700 bis 800 Dollar aus. Zum Vergleich: Das iPhone 8 kostet in den USA derzeit 699 US-Dollar. Die Massenproduktion soll zwar erst nach den beiden Nachfolgern des iPhone X (mit 5,8- und 6,5″-Bildschirm) starten, alle drei Modelle sollen aber für eine Veröffentlichung im September bereit sein.
Für die übrigen Produktsparen bestätigt Kuo seine bisherigen Vorhersagen. Demnach wird die nächste Apple Watch ein größeres Display erhalten, das iPad Pro soll mit Face ID ausgestattet werden und Kuo geht von der Veröffentlichung eines neuen, günstigen MacBook Airs aus. Ob dieses dann tatsächlich auch als MacBook Air vermarktet wird, ist für uns in der Redaktion allerdings eher fraglich. Details zu anderen Mac nennt Kuo keine.
Kuo wirft auch einen Blick in die weitere Zukunft, und zwar zu den iPhone-Modellen für das nächste Jahr. Und nein, ein iPhone SE 2 wird nicht erwähnt. Kuo geht allerdings davon aus, dass Apple auch in 2019 iPhones mit LCD-Bildschirmen anbieten wird. 9to5Mac deutet das als Hinweis, dass die neuen iPhone-Modelle in diesem Herbst jeweils Nachfolger bekommen werden. Außerdem spricht er von „ausgeprägten Innovationen“ für die 2019er-Modelle, nähere Details soll es aber erst gegen Ende des Jahres geben.
Via 9to5Mac
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