Ein Gate wird kommen – dieses Jahr betreffen die großen Diskussionen aber eher die Softwarequalität. Noch schlimmer für Apple: Software in Bezug auf Datenschutz. Diesmal stehen Ortungsdaten im Zentrum der Diskussion.
Nach den Siri-Sprachaufzeichnungen und der Diskussion rund um Betrugswarnungen bei Websites sind es diesmal GPS-Aufzeichnungen. Die aktuelle iPhone-Generation soll Zugriffe auf den Standort durchführen, auch wenn alle Dienste deaktiviert sind.
Brian Krebs fand dieses merkwürdige Verhalten. Vor allem blieb die Frage offen, warum dieses Phänomen nur bei iPhones dieser Generation auftrat. Den Grund lieferte Apple etwas später: Der neue Breitband-Chip muss an gewissen Orten deaktiviert werden. So fragt Apple diese Orte via GPS ab.
Merkwürdig ist vor allem der Umgang von Apple. Die Anfrage bei Apple direkt wurde nicht beantwortet, stattdessen gab es dann ein Interview einige Zeit danach. Der Konzern ist nach wie vor schwach, was die Kommunikation nach außen betrifft.
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