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Apples „Find My“-Funktion startet endlich in Südkorea

Find my Südkorea

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Apples „Find My“-Funktion wurde nach jahrelanger Nachfrage in Südkorea aktiviert. Dies ermöglicht es Nutzern, verlorene Geräte und persönliche Gegenstände wie AirTags zu lokalisieren.

Südkorea: Hintergrund und lange Verzögerung

Das Fehlen von „Find My“ in Südkorea war besonders bemerkenswert, da Apple AirTags dort bereits verkauft wurden. Ohne diese Funktion waren die AirTags im Wesentlichen nutzlos. Apple hat nie explizit erklärt, warum der Dienst bisher blockiert war. Es wird jedoch vermutet, dass lokale Gesetze, die den Zugriff der Regierung auf Standortdaten ermöglichen könnten, eine Rolle spielten.

Technische Umsetzung und Verfügbarkeit

„Find My“ tauchte erstmals während eines Betatests von iOS 18.4 auf. Das offizielle Software-Update macht die Funktion nun für alle Nutzer in Südkorea verfügbar. Der Dienst funktionierte bereits in entlegenen Gebieten wie Baengnyeongdo und Ulleungdo. Die moderne Version von „Find My“ wurde 2019 in den USA als Teil von iOS 13 eingeführt.

Bedeutung und Reaktionen

David Dorn, Senior Director of Apple’s Service Products, betonte die Bedeutung der Funktion: „Find My ist ein wichtiges Werkzeug, das es den Nutzern ermöglicht, den Standort der für sie wertvollsten Dinge, wie Freunde, Familie und persönliche Gegenstände, zu erfassen, und ich freue mich sehr, diese Funktion in Korea einführen zu können.“ Die Einführung in Südkorea schließt eine Lücke im Apple-Ökosystem und verbessert die Nutzererfahrung.

Via Engadget

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Tags: iOS 18.4, Standortdienst, David Dorn, Gerätesuche, Apple, Smartphone, Südkorea, Technologie, Find my, AirTags

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