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Macs: Die Umgewöhnung dauert lange

Tom65534

Bismarckapfel
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Hallo,

Macs sind einfach zu bedienen. Das stimmt. Anfangs dauert es nur lange. Als Windowsnutzer dauert die Umgewöhnung allerdings ziemlich lange bis man das Interface so nutzt wie es gedacht ist. Jedenfalls war es bei mir so.

  • Die ersten Wochen habe ich es vermisst, Dateien ausschneiden zu können. Alles was ich gemacht habe hat viel länger als unter Windows gedauert.
  • Nach einem halben Jahr, kam der Punkt, wo ich genervt vor einem Windows Rechner saß. Jedes mal als ich das Photoshop Fenster schloss, habe ich das Programm geschlossen und bei jeder Datei neu starten müssen. Das da 3 mal in 10 Minuten. Das ging reflexartig, "Ups, schon wieder das Fenster geschlossen". Die Windows Person neben mir ist fast verrückt geworden. Das gleiche bei Itunes. Ich wählte Musik aus, startete sie und schloss das Fenster, somit iTunes.
  • Zur gleichen Zeit fing ich an Spaces zu benutzen.
  • Jetzt nach über einem Jahr habe ich endlich den Rechtsklick ausgeschaltet. Erst zu dem Zeitpunkt merkte ich, dass ich ihn seit Monaten nicht mehr nutze. Ich denke, ich bin nun vollständig in der Mac Welt angekommen

Ich bin 25 und arbeite viel mit Computern. Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert bis ich das Userbility.

Vielleicht gibt es noch viele Dinge, wo ich gar nicht weiß, dass ich sie noch wie ein Windows User benutze.

Wie sieht es bei euch aus?

Gruß

Tom
 

markthenerd

Cellini
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Ich bin mehr als doppelt so alt wie du, hatte meinen ersten Mac vor über 5 Jahren und nach etwa zwei Wochen war ich umgewöhnt. Zuvor bediente ich über 15 Jahre lang Windows.

Vielleicht lag es ja daran, dass ich mich umgewöhnen WOLLTE. ;)
 

hillepille

Melrose
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hi ich nutze beide systeme seit einigen jahren nebeneinander (windows auf arbeitsplatzrechnern und os x auf notebooks) und hatte die ersten paar wochen kleinere umstellungsprobleme. mittlerweile habe ich nur noch ein problem, sobald ich ein fremdes notebook mit windows nutzem passiert es immer wieder, dass ich die tastenkombis vom mac anwenden will. am arbeitsplatz allerdings war das nie ein thema.
 

prevail

Starking
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aber wieso den rechtsklick ausschalten? den find ich auch auf mac wichtig.
 
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mkr*

Murer Reinette
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Also ich habe mein Macbook jetzt seit knapp 3 Monaten und fühlte mich echt ziemlich schnell "heimisch" dran. Rechtsklick nutze ich auch. Klar ist es ungewohnt... Ich merke es immer wenn ich jetzt an nem Windows-Rechner sitze und oben links die Fenster schließen will.
Ich habe echt Spaß dran, was mit dem Mac zu machen und habe bisher für alles, was ich unter Windows hatte jetzt ne Lösung gefunden. Klar muss man ihn erstma für sich selbst einrichten, sei es Shortcuts, die man erstmal neu lernen muss oder diverse Einstellungen, aber mittlerweile ist echt nix mehr n Problem, allein die Vorschau vom Mac ist ungünstig gelöst.

Dann kommt noch das Multi-Touch dazu, wo man sich mithilfe der richtigen Apps alles genauso einstellen kann wie man möchte.


Also ich kann sagen, dass ich echt glücklich damit bin und mich beim Macbook echt prima zurecht finde und sonst eben googlen und schon hat man eigentlich ne Lösung parat.
 

loop

Apfel der Erkenntnis
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Naja Umgewöhnung ist nicht das richtige Wort, dafür sehen Windows und OSX einfach viel zu unterschiedlich aus als das ich bei Windows die Programme aus versehen über das X ausschalten würde. Umgewöhnung braucht man wenn man jahrelang mit H-Schaltung gefahren ist und sich dann in einen Automat setzt. Bei einem Betriebssystem ist das eher eine Art Anpassung :) Ich kann heute an beiden System gleich gut arbeiten. Wobei ich betriebssystemtechnisch eher auf Automatik stehe xD
 

from_theashes

Salvatico di Campascio
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Ich fand die Umgewöhnung auch alles andere als schwierig. Nach einer Woche fühlte ich mich am Macbook heimischer, als jemals zuvor an irgendeinem Windowsrechner. Die wichtigsten Shortcuts notierte ich mir in einer Textdatei und hatte die immer griffbereit.
Ansonsten gibt es einfach so viele Annehmlichkeiten bie osx, die ich nicht mehr missen möchte (Spaces!!!, Exposé, Time Machine, Magic Mouse/Trackpad, usw.)
 

Nameless

James Grieve
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Also ich fand die Umgewöhnung auch nicht wirklich "schlimm". Bei mir ging es auch relativ schnell und ich fühlt mich, wie oben bereits geschrieben, sehr heimisch.
Wenn ich an anderen Windows Computern arbeite, habe ich schon öfters versucht die "Seitenknöpfe" die an der Maus leider nicht vorhanden waren zu betätigen, da ich dies von der Mighty Mouse gewohnt war. Ich habe diese Tasten mit Exposé belegt und könnte nicht mehr ohne! Ebenso Spaces, man hat mehrere Fenster offen, bspw. ein Word Dokument und Safari. Einfach in verschiedenen Spaces ablegen und immer genügend Platz haben!

Wie vielen anderen habe ich auch "Probleme" beim schließen von Fenstern! Safari ist mein Standardbrowser und die Tabs werden ja an der linken Seite geschlossen. Jedes mal wenn ich Firefox verwende, erwische ich mich dabei wie versuche die Tabs an der linken Seite zu schließen. Bei Windows passiert mir das mittlerweile seltener, da ist der Umstieg so bemerkbar das ich nicht mehr in Versuchung komme.
 

Raziel1

Raisin Rouge
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Wundert mich das du so "ewig" für die Umgewöhnung gebraucht hast. Hab selbst ca 5 Tage benötigt.
am vom reinen Windows Lager und wollte nie einen Mac. Durch die Uni kam ich dann zwingend dazu und war so begeistert, das ich hier jetzt voll ausgestattet bin ^^
 

Tom65534

Bismarckapfel
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Hallo,

also um das mal klar zu stellen. Ich habe es in meinem Beitrag vielleicht nicht richtig geschrieben. Natürlich ist so ein Mac einfach zu bedienen. Ich kam auch gleich damit zurecht. Wenn man aber lange mit Windows gearbeitet hat, dann hat man dort Wege gefunden Dinge besonders schnell durchzuführen. Da gibt es Tastaturkürzel und die üblichen Tricks. Die ersten Tage konnte super mit meinem Mac arbeiten. Es war eben alles ein bisschen langsamer und man muss sich ein bisschen umstellen. Dann findet man raus, wie Dinge schneller gehen und was für Dinge man nicht machen sollte. Erst nach einem Dreiviertel Jahr, war ich denke ich so weit, dass ich unter einem Mac wirklich optimal arbeiten kann.

Hier ein paar Beispiele die mit einem Mac länger gedauert haben:

- Unter Windows kann man 5 Präsentationen ohne Probleme gleichzeitig geöffnet haben. Danke der langen Taskleiste ist für diese genügend Platz. Wenn man keine Spaces benutzt ist das unter Macs schon etwas schwieriger. Besonders wenn man neben bei noch x PDFs und Photoshop und ein paar Browserfenster offen hat.

- Unter Windows kann man Bilder im Browser sortieren indem man die Bilder einfach verschiebt, STRG+A drück. F2 (umbenennen) drückt und einen neuen Dateinamen vergibt. Windows nummeriert die neue Sortierung automatisch. Unter einem Mac ist das garnicht so einfach. Dort kann man Dateien im Finder nicht beliebig sortieren.

- Bildschirm sperren mit STRG + L geht nicht so einfach. Die Lösung unter Macs war, den Bildschirmschoner mit der unteren linken Ecke zu starten. Mann muss aber in den Einstellungen erst festlegen, dass der Bildschirm nach 5 Sek gesperrt wird. Sonst kann es schon mal passieren, dass man mit der Maus aus versehen in die untere Ecke kommt und seinen Bildschirm sperrt. Aber solche Dinge muss man erstmal rausfinden.

Die Liste könnte ich fast endlos fortführen. Das soll nicht heißen, dass sich Macs nicht einfach bedienen lassen. Bei mit hat alles nur eine Weile gedauert bis alles wirklich perfekt funktioniert.
 

stary

Uelzener Rambour
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Man könnte sich aber auch auf der Apple Seite die Tastenkombinationen raussuchen und dann die wichtigsten aufschreiben und die ganz ganz ultra wichtigen auswendig lernen.

Zumindest hab ich es so gemacht. ;)
 

iNik

Wagnerapfel
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Also ich hatte mein MacBook ein halbes Jahr, leider ist es nach dem halben Jahr kputt gegangen, da ich es gebraucht gekaift hatte für 400 EUR. Nun sitze ich wieder an einem Windows, jedoch waren die ersten 2 Wochen echt schwer mich wieder reinzufinden. In etwa 2 Monaten habe ich wieder einen Mac ob es dann wieder eine lange Gewöhnungsphase braucht, weis ich noch nicht.
Was ich jedoch weis, ist das ich mich nie wieder mit richtigen Win-Notebooks zurechtfinden werde. Ich versuche mit 2 Fingern zu scrollen, den Rechtsklick durch 2 Finger auf den Touschscreen und klicken. Solche Sachen gehen gar nicht mehr wenn ich an einem Notebook bin.

Fazit: Wer einmal am Mac war, will auch nicht mehr weg davon!
 

Thems

Schöner von Nordhausen
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Das mit dem Ausschneiden finde ich nach einem Jahr immer noch etwas umständlich. Grade bei einem Macbook finde ich das D&D irgendwie umständlicher, vor allem bei vielen verschachtelten Ordnern.

Spaces nutze ich immer noch nicht so wirklich, dafür die Aktiven Ecken um so mehr. wobei ich davon wohl auch loskommen werde dank Hyperdock. ;)
 

iNik

Wagnerapfel
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Spaces habe ich noch nie ausprobiert, da ich leider die Zeit nicht hatte. Aber wenn ich meinen neuen Mac habe, ist das das erste was ich testen werde :p

Ausschneiden ist doch eigentlich genau so wenn ich mich noch recht errinere oder täusche ich mich da?!
 

Nightfall85

Friedberger Bohnapfel
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Kommt vielleicht auch auf das Arbeitsprofil an das man hat...

Ich hab z.B. noch nie 5 Präsentationen gleichzeitig geöffnet. Mir fällt auch kein Fall ein, wo das bei mir jemals vorkommen wird.
Man kann aber auch zur Not die einzelnen Fenster minimieren. Viel Platz da im Dock. Ansonsten : wozu gibt es Expose? Ich verlier auch bei 10 geöffneten Fenstern nicht so schnell die Übersicht..

Der Finder ist in der Tat etwas seltsam anfangs. Aber prinzipiell: Drag & Drop geht immer und ist oft auch die schnellste Methode.
Ich bin ja mehr in Audio als in Grafik, da kommen halt nicht so massiv viele Dateien zusammen die man sortieren müsste.
Und wenn ordnen sie sich eh quasi von selbst in die richtigen Ordner.

Bildschirm sperren tu ich auch net ;)

Von daher hatte ich nur sehr wenig Punkte, wo ich Probleme mit Umgewöhnungen hatte.
Klar, dass man Shortkeys neu lernen muss. Aber sowas in der Art muss ja eh ständig neulernen.
Z.B. durch das Magic Trackpad und BetterTouchTool hab ich ne Menge Shortkeys auf Gesten gelegt.
Klar Umgewöhnungszeit ist da. Aber wenn man es sinnig macht..

Also ich hatte mich wirklich innerhalb weniger Wochen schon umgewöhnt.
 

iNik

Wagnerapfel
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Auf einem 13" MacBook ist das Dock nicht wirklich groß oder man mag es wenn alles seh klein ist ;)
 

Tom65534

Bismarckapfel
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Man könnte sich aber auch auf der Apple Seite die Tastenkombinationen raussuchen und dann die wichtigsten aufschreiben und die ganz ganz ultra wichtigen auswendig lernen.

Was ist denn die standard Kombination um den Bildschirm zu sperren?
 
Zuletzt bearbeitet:

gKar

Maunzenapfel
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Anfangs dauert es nur lange. Als Windowsnutzer dauert die Umgewöhnung allerdings ziemlich lange bis man das Interface so nutzt wie es gedacht ist. Jedenfalls war es bei mir so.
Bei mir war es nicht so. Ich war ca. 35, als ich auf OS X Tiger umgestiegen bin. Kam vom ersten Tag an prächtig damit klar, aber viele Kniffe, die das Leben noch viel einfacher machen, lernte ich natürlich erst nach und nach. Schon nach wenigen Tagen fühlte ich mich auf Windows-Rechnern wie in die Steinzeit zurückversetzt (etwas übertrieben).

[*]Die ersten Wochen habe ich es vermisst, Dateien ausschneiden zu können. Alles was ich gemacht habe hat viel länger als unter Windows gedauert.
OK, das betrifft mich nicht. Ich habe im Windows Explorer Dateien schon immer per Drag&Drop kopiert oder verschoben, niemals per Zwischenablage. Daneben nutze ich für komplexere Dateiverwaltung immer einen 2-Pane-Commander und kopiere/verschiebe da mit F5 bzw. F6 (SpeedCommander unter Windows, MC unter Linux, muCommander oder später ForkLift unter OS X).

[*]Nach einem halben Jahr, kam der Punkt, wo ich genervt vor einem Windows Rechner saß. Jedes mal als ich das Photoshop Fenster schloss, habe ich das Programm geschlossen und bei jeder Datei neu starten müssen. Das da 3 mal in 10 Minuten.
OK, das passiert mir auch nicht. Unter OS X beende ich Applikationen mit Cmd-Q und schließe Fenster meistens mit Cmd-W, fast nie mit der Maus. Unter Windows stoße ich nur ständig auf das Problem, dass Cmd-Q nicht funktioniert und ich immer kurz nachdenken muss („ach ja, Alt-F4 bzw. mausklick oben rechts“).

[*]Jetzt nach über einem Jahr habe ich endlich den Rechtsklick ausgeschaltet. Erst zu dem Zeitpunkt merkte ich, dass ich ihn seit Monaten nicht mehr nutze. Ich denke, ich bin nun vollständig in der Mac Welt angekommen
Hmm, also gerade den Rechtsklick nutze ich auch am Mac weiter. Ich sehe nicht ganz, wieso es mir nützen sollte, darauf zu verzichten und statt dessen z.B. einen Aktionsmenü-Button anzuklicken oder Strg-Klicks auszufühen oder den gewünschten Menüpunkt in der Menüzeile zu suchen.

Die größte Umstellung war bei mir übrigens vom typischen Windows-Programm-Im-Vollbildmodus-Nutzer zum echten Mac-Fenster-in-sinnvoller-Größe-Nutzer. Das ergab sich irgendwie unmittelbar und natürlich.
 

Guy.brush

Weißer Winterkalvill
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zum Thema Ausschneiden auf dem Mac:
Lösung: aufspringende Ordner und Fenster (Finder Einstellungen) und Exposè. Schnapp dir die Datei und ziehe sie auf den Ordner, der sich dann öffnet, so kannst du durchnavigieren. Wenn du ne Datei von einem Programm zum andern bzw. von Fenster zu Fenster schieben willst, schnapp dir die Datei, aktiviere Exposé (alle Fenster oder Programmfenster) und zieh sie auf das entsprechende Fenster.

- Unter Windows kann man 5 Präsentationen ohne Probleme gleichzeitig geöffnet haben. Danke der langen Taskleiste ist für diese genügend Platz. Wenn man keine Spaces benutzt ist das unter Macs schon etwas schwieriger. Besonders wenn man neben bei noch x PDFs und Photoshop und ein paar Browserfenster offen hat.

Wenn du die Fenster minimierst, hinter das Icon im Dock legen lässt und dazu Exposé benutzt, ist das kein Problem. Auch ohne Minimieren lässt sich das natürlich mit Exposé lösen. Alternative Hyperdock.

- Unter Windows kann man Bilder im Browser sortieren indem man die Bilder einfach verschiebt, STRG+A drück. F2 (umbenennen) drückt und einen neuen Dateinamen vergibt. Windows nummeriert die neue Sortierung automatisch. Unter einem Mac ist das garnicht so einfach. Dort kann man Dateien im Finder nicht beliebig sortieren.

Ich käm nie auf die Idee Bilder im Browser zu sortieren. o_O
Umbenennen kann man mit dem Automator oder noch besser iPhoto (dazu hat man ja ne Fotoverwaltung, oder?). Außerdem kann ich Dateien im Finder nach belieben sortieren -> Darstellungsoptionen -> Sortierung -> keine oder am Raster ausrichten.

- Bildschirm sperren mit STRG + L geht nicht so einfach. Die Lösung unter Macs war, den Bildschirmschoner mit der unteren linken Ecke zu starten. Mann muss aber in den Einstellungen erst festlegen, dass der Bildschirm nach 5 Sek gesperrt wird. Sonst kann es schon mal passieren, dass man mit der Maus aus versehen in die untere Ecke kommt und seinen Bildschirm sperrt. Aber solche Dinge muss man erstmal rausfinden.

Ja, da muss man aufpassen, wo man mit der Maus hinfährt. Ich persönlich würde dafür Alfred benutzen.

Die Liste könnte ich fast endlos fortführen. Das soll nicht heißen, dass sich Macs nicht einfach bedienen lassen. Bei mit hat alles nur eine Weile gedauert bis alles wirklich perfekt funktioniert.
Leg los, dafür ist das Forum da... :-D

PS: Ich schließe mich an, bin damals von Win auf Tiger umgestiegen, das hat keine Woche gedauert, dann kannte ich mich aus.
 

from_theashes

Salvatico di Campascio
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Spaces habe ich noch nie ausprobiert, da ich leider die Zeit nicht hatte. Aber wenn ich meinen neuen Mac habe, ist das das erste was ich testen werde :p

Spaces ist für mich eines der genialsten Dinge in OSX! Alle offenen Programme ordnen, ohne das ein zweites Display nötig ist.