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Mac os x

c.linz

Erdapfel
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Servus,

hab ein MacBook 1,83 GHz Intel Core Duo und 2GB Speicher gererbt....

Aktuelle Software Mac OS X Version 10.4.11

Kann mir jemand sagen was an Betriebssystem optimal bzw. maximal auf der Kiste läuft.

Besten Dank und Gruß
 

JvW

Kaiser Alexander
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bisschen wenig Information - lade dir MacTracker, da findest du alle Infos über dein Gerät (und alle anderren)

Intel Core Duo kann Maximal Sl - Lion erst ab core 2 duo
 

salome

Golden Noble
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Und eine konkrete Frage steht auch nicht im Titel. "Mac OS X " ist ein wenig mager!
Es ist verziehen - du bist noch ein Erdapferl. Aber schau dir die anderen Titel an, sie sollten immer einen Hinweis auf das konkrete Anliegen geben.
Salome
 

ImperatoR

Roter Astrachan
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Mod-Info.

Das hat nicht wirklich was mit dem Betriebssystem zu tun, da es von deiner Hardware abhängig ist. Soweit ich weiß unterstützte Tiger bis zu 64 GB Arbeitsspeicher — zumindest konnte man zu der Zeit MacPros so betreiben.

Daher bin ich so frei und verschieben den Thread nach Mobil-Macs und bitte dich nächstes mal ein paar Sekunden mehr zu überlegen wo das hin gehören könnte. :)
 

jannk

Niederhelfenschwiler Beeriapfel
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Für dieses MacBook würde ich dir Snow Leopard empfehlen. Ich selbst habe nun fast ein Jahr lang mit einem exakt gleichen MacBook mehrere Stunden pro Tag im Zug mit Pages, Mail, iCal, Safari die normalen Büroarbeiten gemacht, aber teilweise auch mit Photshop Elements Bilder bearbeitet und sogar mit FCP7 SD- und HD-Videos unterwegs geschnitten - dies war allerdings wirklich eine Geduldsprobe. Nur bei RAW-Dateien >10MB kam das MacBook ziemlich an seine Grenzen - dies lag aber nicht an SL, sondern einfach an der Hardware.
 

MACaerer

Charlamowsky
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Bei dem Gerät handelt es sich offensichtlich um das erste MacBook mit der Yonah-CPU von Mitte 2006. Die CPU hat nur eine 32Bit-Architektur und kann damit nicht mehr als 4GB RAM adressieren. Hardwareseitig sind sogar nur 2GB möglich. Die Installation von maximal 10.6.8 ist zwar möglich aber aufgrund der 32Bit-Architektur nicht sehr sinnvoll. Also maximal 10.5.8, das geht auch mit den 2GB RAM noch ganz gut.

MACaerer
 

helge

Holländischer Prinz
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Ich würde von Mac OS X 10.5.8 abraten, dort ist noch zu viel Legacy-Müll a la PowerPC drin. Snow Leopard (also 10.6.8) ist wesentlich performanter und läuft hervorragend auf dem MacBook mit Intel Core Duo.

Des Weiteren besteht seitens Apple noch etwa drei Jahre Support für Snow Leopard, während der Support von Leopard in etwa einem Jahr ausläuft.
 

Rastafari

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Die CPU hat nur eine 32Bit-Architektur und kann damit nicht mehr als 4GB RAM adressieren.
Die CPU könnte theoretisch nicht 4, sondern bis zu 64 GB benutzen.
Allerdings wie gesagt trotzdem nur theoretisch, denn der restliche Chipsatz erlaubt nun mal nur den Einbau von maximal 2 GB.

SnowLeopard (10.6.x) läuft übrigens auch auf dieser Hardware merklich flüssiger als sein Vorgänger Leopard (10.5.x).
Braucht ausserdem deutlich weniger Plattenplatz. Unbedingt empfehlenswert.
 

MACaerer

Charlamowsky
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Die CPU könnte theoretisch nicht 4, sondern bis zu 64 GB benutzen.
Wie kommst du darauf? Laut Intel-Wiki kann die Yonah-CPU mit ihrem 32Bit-Adressbus nur 4GB (entsprechend 2 hoch 32 = 4.294.967.296 Bytes) adressieren. Aber das ist in der Tat akademisch, weil das Mother-Board nicht mehr als 2GB hergibt.
Was den Unterschied von 10.5.x zu 10.6.x betrifft. Ich bin der Meinung, dass 10.6.x in erster Linie ein Update zu 10.5.x war, das erforderlich wurde um die neue CPU-Generation Core i3, Core i5 und Core i7 zu betreiben. Die Funktionen der GUI haben sich soviel wie nicht geändert lediglich "unter der Haube" ist in erster Linie der 64Bit-Finder zu nennen. Auffallend ist der deutlich größere Speicherhunger von 10.6.x. Daher meine ich, dass ein Gerät mit nur 2GB RAM nicht optimal für 10.6.x ausgestattet ist.

MACaerer
 

Rastafari

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Grenzwerte für x86/kompatible im sog. "32-Bit Modus":
I386 bis Intel Pentium --> 4 GiB
Intel Pentium Pro bis Intel Core 2 --> 64 GiB
Intel Xeon --> 256 GiB
AMD Athlon 64 (K8) --> 1024 GiB = 1 TiB
AMD K10 --> 262.144 GiB = 256 TiB
Theoretisches Limit von PAE --> 4.194.304 GiB = 4096 TiB
[Zitatquelle]
Dein Informationsstand war also schon vor 15 Jahren überholt. Wird langsam Zeit, die klassischen Mythen und die Realität einander anzupassen.

Auffallend ist der deutlich größere Speicherhunger von 10.6.x.
Im reinen 32-Bit Modus ist er nicht unerheblich gesunken.

BTW
Auch Lion läuft noch annehmbar auf Yonahs mit nur 1 GB RAM - man muss es nur etwas "höflich dazu überreden", sich der Installation nicht künstlich zu verweigern (Kinderspiel).
 
Zuletzt bearbeitet:

MACaerer

Charlamowsky
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Auszug aus Wikipedia: Liste der Mikroprozessoren von Intel
Core Duo (Yonah
  • Einführungstermin: Januar 2006
  • Prozessortakt: 1,5 bis 2,33 GHz
  • Busbreite:
    • Datenbus: 64 Bit
    • Adressbus: 32 Bit
  • Transistoren/Fertigungstechnik: 151,6 Millionen bei 65 nm
  • Adressierbarer Speicher: 4 GiB
  • Virtueller Speicher: 64 TiB
Irgendwie hast du mich jetzt verunsichert. Was stimmt denn nun?

MACaerer

 

Rastafari

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Beides. 4 GiB sind der maximal addressierbare Speicher ohne die (schon ewig selbstverständliche) Nutzung von PAE.
 

JvW

Kaiser Alexander
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man kann das so sagen: Wenn eine bestimmte Menge an Speicher "virtuell" adressierbar ist, ist diese Menge adressierbar.
Niemand überprüft, ob es den virtuellen Speicher wirklich nicht gibt ...
 

Rastafari

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man kann das so sagen: Wenn eine bestimmte Menge an Speicher "virtuell" adressierbar ist, ist diese Menge adressierbar.
Niemand überprüft, ob es den virtuellen Speicher wirklich nicht gibt ...
Nein. PAE ist eine reine Hardwarefunktion, mit der Nutzung "virtueller Adressräume" hat das prinzipiell gar nichts zu tun. Sie manifestiert sich unter anderem in zusätzlichen Addressleitungen der CPU und bezieht sich nur auf realen, in Silizium gegossenen Speicher. PAE funktioniert (zumindest theoretisch) auch mit Software, die das Konzept der "Virtuellen Maschine" überhaupt nicht kennt (z.B. DOS, CP/M).

"Virtueller Speicher" dagegen ist ein rein logisches Konstrukt, das den Programmcode von der physischen Hardware trennt und diese nur noch in Form eines imaginären Abbilds auf eine standardisierte Weise simuliert ("abstrahiert").
Dieses Konstrukt der "Virtuellen Maschine" ist uralt (deutlich älter als Unix), und auf relativ neue physische Erweiterungstricks wie PAE nicht angewiesen.
 

JvW

Kaiser Alexander
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ähm - wir sprachen doch von Hardware? Wenn der Prozessor soundsoviel adressieren kann, dann kann er das - das "Virtuell" ist da falsch, denn entweder gibt es den Adressraum, oder es gibt ihn eben nicht.

(ich bezog mich auf den Post von MACaerer:
)