Och...3.) Falsch... sorry. Aber kennst Du den terminal-Befehl:
ioreg -l... ? Da sind meist noch Komponenten vorhanden. Diese Einfacheit, in der Du Programme desinstallierst ist eine Illusion. Du scheinst irgendwelche Halbwahrheiten geschluckt zu haben, die man Dir als Werbepillen angedreht hat. Da werden definitiv manche Programmteile noch gelistet. Das hat auch Einfluss, sicherlich geringen.
3.) Deinstallieren - geht auch nur über zusätzliche Software. Das ist entweder natürlich manuell möglich, oder über Shareware.
Was sind denn deine spezifischen Fragen? Ich bin gerne bereit die JEDE, wirklich JEDE Frage zu beantworten, wenn es dazu dient, Dich in OS X heimischer zu fühlen.
Okay, das leuchtet mir ein.... Darunter sind, wenn man MS Office deintsalliert, weiterhin Update-Programme von MS Office, wenn man Adobe Produkte deinstalliert, weiterhin Adobe Files ...
@ Sir Q: Nimm Dir mal Deine Signatur zu Herzen.
Schlussendlich, mein letzer Post hier:
http://www.uwsg.iu.edu/UAU/advcomm/lsof.html
lsof - listet alle durch Prozesse geöffneten Dateien auf. Darunter sind also wirklich alle. lsof "PID" listet je nach Prozess ID die offenen Dateien auf.
Zu dem was Du bei lsof falsch verstanden hast weiter unten mehr..
Darunter sind, wenn man MS Office deintsalliert, weiterhin Update-Programme von MS Office,
Was dann daran liegt, dass Du den Office Updater nicht weggeworfen hast... MS Office hat übrigens den Heiss geliebten Uninstaller...
wenn man Adobe Produkte deinstalliert, weiterhin Adobe Files...
Dann entferne ggf vorhandene Startobjekte
jaja, dragt and droppt am besten mal ein wenig. Dann merkt ihr das schon. Ich liebe solche Statements ja wie die Hölle, wenn irgendwelche semi-professionellen Endanwender, die die Hälfte ihrer eigenen Systemfeatures nicht kennen, hier den großen Schlaumeier markieren.
Jetzt kommt der Punkt an dem ich mich persönlich etwas angegriffen fühle. Weil du Frischgeswitchter einen Unix Befehl kennst bist Du also ein Schlaumeier oder?
Ernstnehmen kann ich so was leider nicht... wird sicherlich verstanden worden sein.
Freut mich ja, dass ihr Euren Senf dazu geben wollt, aber bitte nicht so. Wenn ihr was nicht wisst, fragt.
Dann... ich denke es sollte klar sein, wenn man jahrelang Mac OS nutzt: je mehr man fortschreitet, desto höher sind die Ansprüche. Selbiges gibt für Windows, wie auch für Linux. Dahingehend ist der Anspruch an ein System vom User abhängig.
Richtig, und bisher wurde jeder Anspruch bestens befriedigt. Anfangs hatte ich ähnliche Probleme. Ich habe angefangen "neu" zu denken und nicht die Holzhammermethode á la " so gings früher, hier muss es genauso gehen" aufgegeben und mich auch das neue eingelassen habe. Plötzlich gings.
Ich kann unter Windows auch Blackbox nutzen und die explorer.exe killen. Wer sich über Windows aufregt hat meist keine Ahnung.
Und das ist der Punkt an dem ich mich echt angegriffen fühle. Ich rege mich über Windows auf, WEIL ich sehr viel (zu viel) Ahnung davon habe.
Wenn ich hier die m. E. auftreteten Nachteile von Mac OS aufzähle, und mir jeder einzelnde Nachteil als eigene Inkompetenz dargestellt wird, heißt das, dass leider die Fähigkeit eine Sache kritisch zu betrachten verloren gegangen ist.
So long -
Finde ich noch unpraktischer als den Finder und viel zu überladen. Der Finder müsste nur um ein paar kleine Features (z.B. vernünftiges FTP, ggf. Ctrl+X, eine feste Ansicht einstellbar) bereichert werden und man müsste mal einige nervige Bugs entfernen. Was der Pathfinder darüber hinaus bietet kann ich teilweise mit dem Terminal schneller.Hier der "bessere" Finder: Pathfinder
An open file may be a regular file, a directory, a block special file, a character special file, an executing text reference, a library, a stream or a network file (Internet socket, NFS file or UNIX domain socket.)
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