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iPhone könnte bald bis zu 2.300 Dollar kosten – Analysten warnen vor Tariffolgen

Apfeltalk Redaktion

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Geschrieben von: Michael Reimann
iPhone 16 Pro iPhone Preissteigerung durch Zölle

Neue US-Zölle auf Importe könnten erhebliche Auswirkungen auf Elektronikprodukte haben. Laut einer aktuellen Analyse des Finanzdienstleisters Rosenblatt Securities könnten die Preise für Apples iPhones massiv steigen – insbesondere bei den High-End-Modellen.

Tarife könnten iPhone-Preise um über 40 Prozent steigen lassen​


Derzeit beginnt der Einstiegspreis des iPhone 16 in den USA bei 799 Dollar. Nach Einschätzung der Analyst:innen könnte dieser Preis infolge der neuen Einfuhrzölle auf bis zu 1.142 Dollar steigen – ein Anstieg von etwa 43 Prozent. Noch drastischer fällt die Projektion beim iPhone 16 Pro Max mit 1 TB Speicher aus. Dieses Modell kostet aktuell 1.599 Dollar und könnte demnach bald fast 2.300 Dollar kosten.

Diese Berechnungen basieren auf der Annahme, dass Apple die zusätzlichen Kosten vollständig an die Verbraucher:innen weitergibt. Ob das Unternehmen diesen Weg tatsächlich geht, bleibt offen. In der Vergangenheit hatte Apple bei ähnlichen Herausforderungen teilweise Ausnahmeregelungen erwirkt.

Apple hofft auf Ausnahmen – bleibt aber unter Druck​


Das Unternehmen hat seine Lieferketten zuletzt teilweise diversifiziert und Produktion nach Indien, Vietnam und andere asiatische Länder verlagert. Allerdings sind viele dieser Standorte ebenfalls von den neuen Zöllen betroffen. Sollte es Apple nicht gelingen, Ausnahmeregelungen zu erlangen, könnten sich die Produktionskosten weiter erhöhen. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor ist die Frage, ob Apple über ausreichend Lagerbestände in den USA verfügt, um kurzfristige Preissteigerungen zu vermeiden.

Aus Sicht der Investoren steht derzeit viel auf dem Spiel. Sollte Apple gezwungen sein, die höheren Kosten an Kund:innen weiterzugeben, könnten Verkaufszahlen unter Druck geraten. Gleichzeitig steigen die Erwartungen, dass Apple politisch auf Ausnahmen hinwirkt – ähnlich wie bei früheren Zollrunden.

Auswirkungen auf Verbraucher:innen und Markt​


Ein möglicher Preis von 2.300 Dollar für ein iPhone 16 Pro Max wäre ein Novum. Damit würde das Gerät preislich in Regionen vordringen, die bislang Premium-Laptops oder professionelle Kameras vorbehalten sind. Ob Kund:innen diesen Preis zu zahlen bereit sind, ist fraglich.

Die kommenden Wochen dürften entscheidend sein. Die angekündigten Zölle treten am 9. April in Kraft. Erst dann wird sich zeigen, ob Apple kurzfristig reagieren oder mittelfristig neue Preisstrategien entwickeln muss.

Via: 9To5Mac

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Salud

Golden Noble
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Meine Benchmark für das kommende normale 17er, falls 120 Hz Display, sind in Bezug auf den Normalpreis 1200 Euro. Kostet es mehr bleibt es im Regal und ich nutze das 15 Pro Max weiter.

Sollten Mondpreise für iPhones aufgerufen werden, wie für die aktuelle iPad Pro Serie, bin ich halt raus.
Dann warte ich so lange bis ich ein neues iPhone brauche und je nach Preis würde auch eine dann nicht aktuelle Serie reichen.

Der Zauber des neusten ist vorbei. Diese marginalen Veränderungen rocken nicht mehr. Dafür jedes Jahr hunderte Euros verbrennen? Nope.

Meine Hoffnung ist ja immer noch das jemand Blackberry in Symbiose mit deren OS wiederbelebt, wäre sofort dabei, bei so einem Teil mit echten Tasten.
 

u0679

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Na der Tarif der automatischen Übersetzung fremder Inhalte ohne redaktionellen Beitrag oder Überarbeitung.

Tarif ist schon völlig richtig in dem Zusammenhang.

Im übrigen darf jeder gern Apfeltalk unterstützen bei den News. @Jan Gruber freut sich bestimmt über Hilfe.

Zum eigentlichen Thema: wenn solche Preise tatsächlich aufgerufen werden, gehe ich davon aus dass Apple deutlich weniger absetzt und dadurch Verluste einfahren wird.
 

Salud

Golden Noble
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Tarif ist schon völlig richtig in dem Zusammenhang.

Im übrigen darf jeder gern Apfeltalk unterstützen bei den News. @Jan Gruber freut sich bestimmt über Hilfe.

Zum eigentlichen Thema: wenn solche Preise tatsächlich aufgerufen werden, gehe ich davon aus dass Apple deutlich weniger absetzt und dadurch Verluste einfahren wird.
Den Ball bei diesen Artikeln so versuchen zurückzuspielen passt.
 

SomeUser

Schafnase
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Tarif ist schon völlig richtig in dem Zusammenhang.

Was hier gerade passiert ist eine der unzähligen Wiederholungen: Hätte man sich vor x Monaten über ein solches Thema unterhalten, hätte jeder von Zöllen gesprochen - jetzt taucht, umfangssprachlich der eher ungenutzte Begriff der "Tarife" auf, gerade, weil er aus der US-amerikanischen Berichterstattung übernommen wird und plötzlich liest man es überall.
Nochmal: Obwohl vorher quasi nie genutzt.

Ist ja auch nicht das erste Mal, dass genau das passiert. Oder spricht heute noch jemand von "Cables" (und nein, damit waren keine USB-Kabel o.ä. gemeint)? Und man könnte da noch diverse weitere Beispiele aus den letzten Jahren raussuchen.

Lustigerweise, darauf angesprochen, wird dann plötzlich argumentiert, dass das ja total "normal" sei. Warum genau findet man dann hier eigentlich zwar x Beiträge zum Thema "Zoll" mit dem Suchbegriff "Zoll", aber irgendwie keine wirkliche Mehrheit an Beiträgen zum Thema "Zoll" mit dem Suchbegriff "Tarif"? Ist doch der "normale" Begriff?!

Man kann halt auch einfach mal sagen: "Jo, haben wir übersetzt. Ist nicht ideal und ist geändert". Sowas bricht einem keinen Zacken aus der Krone (im Gegenteil). Was hingegen wirklich nervt: Ein ständiges darauf Beharren, dass man Recht hat.

Im übrigen darf jeder gern Apfeltalk unterstützen bei den News. @Jan Gruber freut sich bestimmt über Hilfe.

Wenn ich in einem Retaurant ein schlechtes Essen hatte, muss ich auch nicht meine Hilfe anbieten, es beim nächsten Mal gemeinsam zu kochen.
 

u0679

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Wenn ich in einem Retaurant ein schlechtes Essen hatte, muss ich auch nicht meine Hilfe anbieten,
Hier bei AT bekommst Du es aber kostenfrei, im Restaurant kaufst Du eine Dienstleistung ein.

Und nein Zolltatif gab es schon als ich vor 30 Jahren in der Ausbildung war. Ist also ganz und gar keine neue Erfindung.
 
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SomeUser

Schafnase
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Hier bei AT bekommst Du es aber kostenfrei, im Restaurant kaufst Du eine Dienstleistung ein.

Das ist verkürzter Unsinn, solange hier mit Werbung etc. Geld verdient wird. Es findet lediglich kein monetärer Austausch direkt zwischen mir und der Apfeltalk GmbH statt. Das Geld kommt stattdessen von Werbetreibenden - und die bezahlen ja nicht, weil sie einfach Geld verschenken wollen, oder? Ob nun in Views, Reichweite, PageImpressions oder wie auch immer gemessen: Die Zahlung erfolgt durch Zeit, Aufrufe etc. pp.
Dass für dich "kostenfrei" ein rein monetär besetzer Begriff ist, ist nicht mein Problem.

Und nein Zolltatif gab es schon als ich vor 30 Jahren in der Ausbildung war. Ist also ganz und gar keine neue Erfindung.

Du vergisst offensichtlich, dass ich ein Berufexamen habe, welches mit in DE zur steuerlichen Beratung ermächtigt. Mir ist der Begriff des Zolltarifs daher wohl bekannt. Hättest du also meinen Beitrag oben gelesen, wäre dir das Wort "umgangssprachlich" aufgefallen, welches ich eben nicht ohne Grund genutzt habe.
Und nochmal: Wir werden aus hier wieder sehen - in ein paar Monaten liest man dann wieder nur von "Zöllen" und nichts mehr von "Tarifen".

Aber schön, dass du einfach nur belegst, was ich oben dargestellt habe.
 
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MichaNbg

Breuhahn
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Tarif ist schon völlig richtig in dem Zusammenhang.

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Zum eigentlichen Thema: wenn solche Preise tatsächlich aufgerufen werden, gehe ich davon aus dass Apple deutlich weniger absetzt und dadurch Verluste einfahren wird.
Der "Zolltarif" ist am Ende des Tages nur eine Liste an Waren, deren Definition und die Angabe der darauf zu entrichtenden Zölle. Und in diesen Tarifen sind die Waren schon lange hinterlegt, die Zollsätze ändern sich eben gerade.

Daraus dann "Tarife könnten die Preise steigen lassen" ist dann schon gestreckt um die eigentich gewünschte Aussage zu treffen. Das ist ungefähr so als würdest du bei einer Anhebung der Mehrwertsteuer sagen "die Speisekarte könnte die Preise in den Gaststätten steigen lassen".
 

ChavezDing

Oberdiecks Taubenapfel
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Ich kannte den Tariff bis dato auch nur aus der Vorlesung des Studiums zum Thema. Und die war auf Englisch.

Jeder normale Mensch sagt einfach Zölle :D
Aber die waren bis letztes Jahr ja eh egal.
Vlt bildet sich da eine neue Umgangssprache.
 

Andreas Vogel

Melrose
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Tarif ist schon völlig richtig in dem Zusammenhang.
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Ich schätze deinen Versuch einer Rettung sehr, auch wenn er leider scheitert!

Seit spätestens 1/4 Jahr sehen alle sehr deutlich, dass ohne Korrektur und kritischer Lektüre US-Artikel 1:1 durch eine KI geschoben werden. Dabei entstehen so Blüten wie "Tarife" vs. "Zolltarife".

Das ist schade wegen der einst guten AT Qualität, aber auch peinlich in der Außenwirkung. Ggf. wäre es hilfreich weniger, dafür redigierte News zu veröffentlichen, oder das Newsgeschäft gg reine Kommentare/Tests ganz einzustellen... 🤷‍♂️
 

ImpCaligula

Stahls Winterprinz
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Können wir auch mal uns über den Inhalt unterhalten, anstatt gegenseitig zu zerfetzen?! Recht es nichts, dass dieser rotgesichtige depperte Clown im Oval Office jeden Tag irgendeinen Mist produziert?!? Danke.


Zum Thema. Analysten. Im Endeffekt ist das wieder schauen in eine Glaskugel. So wie bei den Leaks des neusten iPhone Designs oder dem neusten Apple OS. Im Endeffekt weiß noch niemand welche Auswirkungen was genau haben könnte. Aber Analysten malen bereits die düsteren Szenarien aus - mit Horrorheadlines verdient man eben heute Geld.

Wenn eines aber sicher ist - ist es der Erfindungsreichtum großer Konzerne. Ich bin mir sicher, dass Apple und viele andere Konzerne einen Weg finden werden, dennoch die Produktionspreise so niedrig zu halten, dass die Menschen sich weiterhin Artikel leisten werden können die man verkauft. Die haben findige Rechtsabteilungen - und da bin ich mir sicher - die werden bereits in den Konferenzräumen die Köpfe zusammen stecken und Schlupflöcher suchen und finden.