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'Ich hab' was Neues'-Thread

Balkenende

Roter Winterkalvill
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Oooooh... Das tut mir wirklich leid.

Alles Gute für den Kleinen. Aber vielleicht ist er ja schlafend unter einem schönen Baum besser aufgehoben, als wenn er leidet.

Hatte ich auch vor ein paar Jahren und kann nachvollziehen, wie es Dir geht.

Aber sieh es so:

Ihm wird es jetzt schlechter gehen als Dir noch.
 
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Ich find es besser so als wenn ich ihn die Tage tot in der Wohnung gefunden hätte oder ihn während des Sterbens gesehen hätte. So schläft er ohne Leid ein. Er kriegt jetzt bis Donnerstag sein Tatar und dann soll er friedlich gehen. 16 Jahre ist eine verdammt lange Zeit. Shit catch my Feelings.
 

Mitglied 39040

Gast
Drei Jahre ist es nun bald mit einem unserer Köter her – und immer noch wird mir etwas „mulmig“, wenn ich über sein Grab hinweg rasenmähe.
(nicht wegen der verbleichenden Knochen, sondern wegen der jeweils erwachenden Erinnerung an das leidige Einschläfern…)

Kölschejung: Du überstehst das – es gehört zur Tierfreundschaft hinzu, daß wir vor übergroßem Leiden das Ende festlegen.
 
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Es gehört beim kauf des Tieres schon dazu. Ich werde ihn auf meinem Schoß haben während er eingeschläfert wird bei mir zuhause auf seinem Platz und werde ihn selbst beerdigen. Das gehört genauso dazu wie die jahrelange Freude mit ihm. In den letzten Momenten muss man bei seinem Freund sein.
 

Mitglied 39040

Gast
Nicht „einfach so“: der Garten muß groß genug sein (Abstand Nachbarschaft), darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen und der Tierarzt muß sein Plazet aussprechen.
 
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Ich beerdige ihn im Garten meines Opas. Das darf ich sicherlich nicht aber ich seh es nicht ein Geld dafür zu bezahlen das er auf einem Haufen mit anderen toten Tieren verbrannt wird. Meine Tierärztin arbeitet nicht mit der Tierverwertung zusammen sie sieht das als moralisch nicht korrekt an was ich auch so sehe.
 

technikelse

Jakob Lebel
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Ich beerdige ihn im Garten meines Opas. Das darf ich sicherlich nicht aber ich seh es nicht ein Geld dafür zu bezahlen das er auf einem Haufen mit anderen toten Tieren verbrannt wird. Meine Tierärztin arbeitet nicht mit der Tierverwertung zusammen sie sieht das als moralisch nicht korrekt an was ich auch so sehe.

Tue was du tun musst. Wo kein Kläger da kein Richter. Im Garten meiner Mutter hat über die letzten 30 Jahre schon so mancher vierbeinige Freund seine wohlverdiente Ruhestätte gefunden.
 

keine Ahnung

Winterbanana
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Hier in Frankfurt gibt es einen Tierfriedhof, da hatte ich den Hund beerdigt. Dazu noch einen Baum gepflanzt, direkt daneben, weil der Friedhof neu angelegt war. In einen kleinen rohen Stein den Namen meiseln lassen. Das fand ich angemessen und sehe das heute noch so. Einen Garten gab es nicht, aber das war auch ein schöner Ort. Vielleicht auch in Köln eine Möglichkeit.
 

Snooze1988

Prinzenapfel
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Ich hab das jetzt einmal durch mit der Beerdigung meines Hundes. Ich dachte immer ich wäre hart im nehmen aber als er dann eingeschläfert wurde bin ich ich fast im Boden versunken. Immer wenn sich ein bekannter einen Hund zulegen möchte weise ich vorsichtig darauf hin das es am Ende ganz schön hart wird.
 

Crunshinut

Dithmarscher Paradiesapfel
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Mein Beileid an Kölschejung... :(

BTT:
Gestern ging es bei Amazoin wieder heiss her:
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-> Konnte mich nicht entscheiden. Was soll ich nur tun?

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-> Yeay! :)
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DocHollywood

Pferdeapfel
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Immer wenn sich ein bekannter einen Hund zulegen möchte weise ich vorsichtig darauf hin das es am Ende ganz schön hart wird.

Ich glaube nicht das mein sich mit dem gedanken befassen sollte, wenn man sich einen Hund zulegt, das er auch irgendwann
einmal nicht mehr da sein wird. Klar nach x Jahren trifft so einen immer. Ist ja auch ein Familienmitglied. Ersteinmal stehen
schöne Jahre mit dem Haustier bevor und wenn sich ein Ende andeutet kann man sich damit befassen.
Ich für meinen Teil würde so nicht vorgehen.

MFG Doc
 

SilentCry

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Ich werde ihn auf meinem Schoß haben während er eingeschläfert wird bei mir zuhause auf seinem Platz und werde ihn selbst beerdigen. Das gehört genauso dazu wie die jahrelange Freude mit ihm. In den letzten Momenten muss man bei seinem Freund sein.
:-c :-c :-c :-c :-c :-c
Jetzt sitze ich hier im Büro und kämpfe mit den Tränen.
 

TheTripleist

Oberdiecks Taubenapfel
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Die Regelmäßigkeit macht den Alkoholiker. Dazu zählt (leider) auch das eine Bier jeden (!) Abend.
 

SilentCry

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Die Regelmäßigkeit macht den Alkoholiker. Dazu zählt (leider) auch das eine Bier jeden (!) Abend.

Wenn das eine Definition ist (Quelle?) dann ist es eine praxisfremde, aufgestellt offensichtlich von jemandem, der keiner Ahnung hat bzw. nie einen echten Alkoholiker gesehen hat.
Ein Süchtiger hat ganz andere Qualitäten, bei einem Menschen, der ein oder zwei Feierabendbier trinkt (auch wenn er es praktisch jeden Tag tut) von einem Alkoholiker, also einem Süchtigen, zu sprechen ist eine Frechheit diesem Menschen gegenüber und eine verharmlosende Verunglimpfung von jedem Menschen, der bedauernswerterweise suchtkrank ist.

Eine Sucht zeichnet sich durch erheblich andere Mechanismen ab. Süchtige werden nervös, wenn das Suchtmittel ausgeht (kann man an echten Rauchern sehen, wenn die Zigaretten zur Neige gehen), sie tun unsinnige Dinge, um wieder in Besitz des Suchtmittels zu kommen (beispielsweise bei Gewitter und Regen zum Zigarettenautomaten gehen) die sie sonst nicht täten, wenn sie eine gewisse Zeit ohne Suchtmittel sind, richtet sich das Denken darauf und die Konzentration lässt nach. Echte Alkoholiker zittern am Morgen, brauchen schon das erste "Glaserl" zum Frühstück (oder echte süchtige Raucher rauchen als erstes nach dem Aufwachen eine Zigarette - selbst der Harndrang ist oft nicht so stark, dass er als erstes befriedigt wird) etc.

Ich möchte das hier klar sagen: Niemand, der allabendlich ein Bier trinkt oder gerne auch mehr, ist ein Alkoholiker.