Hmm, war das vielleicht gerade ... Framing?
Nein, warum?
Oh, haben wir hier vielleicht ... Framing?
Nein. Das ist Kommunikationspsychologie.
Ich weiß nicht, wie viele wissenschaftliche Artikel Du zum Thema schon gelesen (oder wie viele Du vielleicht sogar selber verfasst) hast.
Höchstwahrscheinlich sehr viel mehr als du - aber was hat das mit
Diese Aussage basiert jetzt - mal unter uns Wissenschaftlern gesprochen - genau worauf? Sorry, wenn ich die Veröffentlichung, die du dazu sicherlich schon zitiert hast, in der empirisch eine statistisch relevante Menge an peer-reviewed Artikeln diesbezüglich analysiert wurden übersehen habe. Verlinke ihn doch dann bitte noch einmal.
zu tun? Die Antwort auf meinen Kommentar ist ein Link - entweder auf den Beitrag hier im thread, den ich übersehen habe. oder auf eine enstprechende Studie. Alles andere sind Nebelkerzen.
Ich hatte vorletztes Jahr mal hier im Thread beispielhaft einige konkret genannte Papers kommentiert und konkrete Aspekte genannt, wo ich in ihnen Schwächen sah. Leider gab es offenbar kein Interesse, der "anderen Seite", sich damit im Detail auseinander zu setzen. Wir können das aber gern wieder aufnehmen.
Das könnte daran liegen, dass niemand deinen Kommentare bzgl. "Schwächen" in der Argumentation anderer ein relevantes Gewicht beimisst und daher keine Notwendigkeit gesehen wird, sich damit "im Detail" auseinanderzusetzen. Nur so ein Gedanke.
Nein, "wir" können das nicht wieder aufnehmen, da wir a) diese Diskussion nicht hatten und b) weil sich jemand der ernsthaft auf die Frage nach einer "Veröffentlichung, (...) in der empirisch eine statistisch relevante Menge an peer-reviewed Artikeln diesbezüglich analysiert wurden" mit "ich hatte orletztes Jahr mal hier im Thread beispielhaft einige konkret genannte Papers kommentiert und konkrete Aspekte genannt, wo ich in ihnen Schwächen sah" antwortet ich als Diskussionspartner disqualifiziert. Das ist an Arroganz ja gar nicht mehr zu toppen.
Wenn Du eine wissenschaftliche Erhebung erwartest, die auf einer repräsentativen Menge aller zum Thema geschriebenen Papers basiert und daraus ableitet, welche Positionen die einer Mehrheit
Na selbstverständlich kann man das erwarten, wenn man die Behauptung aufstellt, dass "die Mehrheit" eine bestimmte Position vertritt. Ansonsten bleibt es ja eine Behauptung. Die unbelegt ist. Das war übrigens mein Kommentar.
Ich fände es intereressant, wenn sich jemand im deutschen Sprachraum des Themas mal annähme und eben systematisch und mit nachvollziehbarer Methodik die Publikationen zum Thema aufarbeitet.
Ach, sieh an. Vergleiche das mal mit meinem Kommentar. Und dann einigen wir uns noch darauf, dass man bis das abgeschlossen ist nicht einfach eine unbelegte Behauptung aufstellen kann und wir sind uns einig.
Nein, auch das ist kein Framing. Das war wie auch bei deinem ersten Vorwurf des Framings eine in diesem thread problemlos überprüfbare Tatsachenbehauptung. Weisst du eigent,lich, was Framing ist?! Oder verlierst du die übersicht, was du so alles postest, wenn du nicht in 5min eine Replik bekommst?
Mir ist hier in diesem Thread so einiges um die Ohren geworfen worden - mir wurde z.B. "Chauvinismus", eine "rechte Geisteshaltung" (was mir auf Anhieb einfällt) vorgeworfen. Du wirst Schwierigkeiten haben, in meinen Beiträgen vergleichbares zu finden. Gerade vor diesem Hintergrund finde ich es nicht berechtigt, nun gerade mir "Framing" vorzuwerfen.
Mal abgesehen davon, dass ich dir nichts dergleichen vorgeworfen habe (ich beziehe mich auf "Chauvinismus" und "rechte Geisteshaltung", nur um dein nächstes rhetorisches Rechtsüberholen direkt auszubremesen), verstehe ich deine Aussage nicht. Was willst du sagen: Das Chauvinisten nicht framen? Das jemand, dem eine rechte Gesinnung vorgeworfen wird nicht framed? Das weil andere framen man selber nicht framed? Das es OK ist zu framen, wenn das andere auch tun?
Das Muster, Menschen, die in diesem Thema (!) die Dinge anders sehen, umgehend eine negativ konnotierte Geisteshaltung vorzuwerfen, ist doch genau das, oder nicht?
Ja, natürlich, zumindest bzgl. rechter Gesinnung und wenn es verallgemeinert wird. Bzgl. Chauvinismus und grundsätzlicher "Andersartigkeit-Phobie" gibt's einige Diskussionsteilnehmer, wo ich einen konkreten Vorwuf nicht mehr als "Framing" bezeichnen würde. Was wie eine Ente quakt, ist meist auch eine. Aber zurück zu deinem Kommentar und siehe oben: Es ist OK zu framen, wenn das andere auch tun?
Der wissenschaftliche Diskurs ist letztlich das beste, was wir haben, wenn es um die Frage, ob eine Aussage richtig oder falsch ist, geht.
Und trotzdem kommst du mit
Ich hatte vorletztes Jahr mal hier im Thread beispielhaft einige konkret genannte Papers kommentiert und konkrete Aspekte genannt, wo ich in ihnen Schwächen sah. Leider gab es offenbar kein Interesse, der "anderen Seite", sich damit im Detail auseinander zu setzen.
um die Ecke?

Wir scheinen extrem unterschiedliche Vorstellungen von "wissenschaftlichem Diskurs" zu haben!
Framing? Mehrwert einer solchen Aussage?
Nein, immer noch nicht. Das ist eine Beobachtung.
Ich finde es ehrlich problematisch mit jemandem zu diskutieren, der eine sachliche Diskussion zum Thema ablehnt.
Du findest es problematisch mit jemanden zu diskutieren, der eine sachliche Diskussion einfordert (siehe oben) und deine Nebelkerzen und Unterstellungen nicht im Raum stehen lässt. Das ist was anderes.
Bei Deinem Beitrag musste ich mir ehrlich ein paarmal richtig verkneifen, etwas sarkastisches in die Tasten zu hauen.
Das wäre ein neues Stilmittel in deinem rhetorischen Köcher und würde meine Behauptung oben widerlegen. Feuer frei
Hier werden immer wieder wissenschaftliche Studien, promovierte Wissenschaftler und was weiß ich noch alles genannt, die alle sagen, das Gendern wäre falsch oder so nicht richtig.
Also die aktuelle Diskussion wurde u.a. durch ein Zitat eines Professors befeuert, der das Gegenteil davon sagt, aber komplett ignoriert bzw. übergangen wird. Weil's eben nicht so gut in die Diktion bzgl. "alle Fachleute sind sich einig..." passt
Strohmann-Argumente, schön.
Nix da, ich habe ein konkretes Beispiel geliefert, Das hast du sogar zitiert.
Das ist mir definitiv zu blöd drauf einzugehen.
Das ist ein Muster bei dir. Du haust Einzeiler 'raus und wenn du Gegenrede kriegst "ist es dir zu blöd, darauf einzugehen". Wie auch hier wieder.
Die hab ich ohne nachzudenken direkt mit dem weiblichen Vornamen angeredet. Und bin der einzige in unserer Abteilung der das auch konsequent durchzieht. Die anderen sind zu verwirrt davon, und das obwohl sie diese Person nur post-operativ und als Frau kennen.
OK. Und was sollen dann vor diesem Hintergrund deine dann doppelt und dreifach unsinnigen Kommentare, dass du keine Ahnung hast, wie du non-binäre Menschen ansprechen sollst? Reine Provokation? Du scheinst ja sehr wohl zu wissen...
Daher ist das irgendwie witzig, dass du mir indirekt vorwirfst, ich wär gegen sowas oder würde gendern scheisse finden.
Ich habe dir nichts dergleichen vorgeworfen. ich habe mich lediglich auf deine (vielen) Beiträge bezogen, dass du anscheinend keine Ahnung hast, wie man non-binäre Menschen anspricht, wenn man deren Namen/Wahlgeschlecht/wahtever nicht kennt. Deine Replik ist zu 100% unsachlich und am Thema vorbei.
Das ist framing, denn das ist hier wieder der bewusste Versuch, die Diskussion in eine komplett andere Richtung zu drehen, um vom selbst geschossenen Bock abzulenken und gelichzeitig den Diskussionpartner durch komplett substanzlose Anschuldigungen zu diskreditieren.
So platt wie hier passiert es allerdings selten

Aber ein ein schönes Beispiel für
@mbert.
Texte mit vielen Fremdwörtern, möglichst korrekter Grammatik etc. versuchen anderen zu zeigen, wie toll das Gegenüber ist.
Also das aus möglichst korrekter Grammatik ein Vorwurf entsteht, das ist neu
