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Geschrieben von: Michael Reimann
Apple hält unbeirrt an einer alten Designidee fest – dem iPhone aus durchgängigem Glas. Ein neues US-Patent, das Apple kürzlich zugesprochen wurde, zeigt detailliert, wie zukünftige Geräte – darunter iPhone, Apple Watch und sogar ein Mac Pro – vollständig von Glas umschlossen sein könnten.
Das Patent beschreibt eine Gerätearchitektur, bei der alle äußeren Flächen aus Glas bestehen: Vorderseite, Rückseite und die Seiten. Displays könnten je nach Haltung dynamisch auf beliebigen Seiten erscheinen. Die Benutzeroberfläche würde sich dabei automatisch an die Ausrichtung des Geräts anpassen.
Durch kraft- und berührungssensitive Bereiche an den Gehäuseseiten entstünden mehrseitige, adaptive Eingabeflächen. Nutzer:innen könnten zum Beispiel durch Druck auf das Gehäuse die Lautstärke regeln oder Medieninhalte steuern – ähnlich der früheren 3D Touch-Technologie.
Die Patentschrift umfasst nicht nur das iPhone, sondern auch:
Für Wartungszwecke beschreibt Apple zudem lösbare Verbindungstechniken, mit denen sich Glasgeräte öffnen und reparieren lassen sollen.
Schon Ex-Designchef Jony Ive träumte von einem iPhone „aus einem Stück Glas“. Die neuen Patente knüpfen an diese Vision an – doch trotz aller Detailliertheit bleibt offen, ob oder wann solche Geräte realisiert werden. Patente zeigen vielmehr die technologische und gestalterische Richtung, in die Apple denkt.
Die Idee eines komplett gläsernen iPhones unterstreicht Apples Ziel, Benutzeroberfläche und Hardware nahtlos zu vereinen. Mit dynamischen Displayflächen, intuitiver Interaktion und futuristischem Design bleibt das Thema ein fester Bestandteil von Apples Innovationsstrategie.
Via: Macrumors / Patently Apple
Im Magazin lesen....

Apple hält unbeirrt an einer alten Designidee fest – dem iPhone aus durchgängigem Glas. Ein neues US-Patent, das Apple kürzlich zugesprochen wurde, zeigt detailliert, wie zukünftige Geräte – darunter iPhone, Apple Watch und sogar ein Mac Pro – vollständig von Glas umschlossen sein könnten.
Ein Gerät – sechs Seiten, ein Interface
Das Patent beschreibt eine Gerätearchitektur, bei der alle äußeren Flächen aus Glas bestehen: Vorderseite, Rückseite und die Seiten. Displays könnten je nach Haltung dynamisch auf beliebigen Seiten erscheinen. Die Benutzeroberfläche würde sich dabei automatisch an die Ausrichtung des Geräts anpassen.
Durch kraft- und berührungssensitive Bereiche an den Gehäuseseiten entstünden mehrseitige, adaptive Eingabeflächen. Nutzer:innen könnten zum Beispiel durch Druck auf das Gehäuse die Lautstärke regeln oder Medieninhalte steuern – ähnlich der früheren 3D Touch-Technologie.
Auch andere Apple-Produkte denkbar
Die Patentschrift umfasst nicht nur das iPhone, sondern auch:
eine Apple Watch mit transparentem Glasgehäuse
einen Mac Pro in Form eines achtseitigen Glasturms
Für Wartungszwecke beschreibt Apple zudem lösbare Verbindungstechniken, mit denen sich Glasgeräte öffnen und reparieren lassen sollen.
Langfristige Vision, nicht kurzfristiges Produkt
Schon Ex-Designchef Jony Ive träumte von einem iPhone „aus einem Stück Glas“. Die neuen Patente knüpfen an diese Vision an – doch trotz aller Detailliertheit bleibt offen, ob oder wann solche Geräte realisiert werden. Patente zeigen vielmehr die technologische und gestalterische Richtung, in die Apple denkt.
Fazit
Die Idee eines komplett gläsernen iPhones unterstreicht Apples Ziel, Benutzeroberfläche und Hardware nahtlos zu vereinen. Mit dynamischen Displayflächen, intuitiver Interaktion und futuristischem Design bleibt das Thema ein fester Bestandteil von Apples Innovationsstrategie.
Via: Macrumors / Patently Apple
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